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[[Wikipedia:Ein kritischer Standpunkt]] – Konferenz am 24.-26.09. in Leipzig

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Vom 24. bis 26. September 2010 findet die Konferenz [[Wikipedia:Ein kritischer Standpunkt]] in Leipzig statt. Die Konferenz will Wikipedia-ForscherInnen, KritikerInnen und Community-Mitglieder aus dem deutschsprachigen Raum für eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit der Wikipedia zusammenzubringen. Insbesondere die Bedeutung der Wikipedia für Bildung, Politik, Kultur und Gesellschaft soll hinterfragt und diskutiert werden.

Themenschwerpunkte der Konferenz sind Geschichte und Politik freien Wissens, Digitale Governance, Wikipedia und (politische) Bildung, Wissens(re)präsentationen und die Zukunft der Wissensgesellschaft. Sie leiten sich aus der Bedeutung der Wikipedia für die Neukonfiguration der Wissens(re)produktion und deren Konsequenzen für Öffentlichkeit(en), Architekturen der Partizipation und politische Bildung in der Mediendemokratie ab. Neben Vorträgen etablierter Wissenschaftler wie Christian Stegbauer, Peter Haber, Felix Stalder, Ramón Reichert oder Ulrich Johannes Schneider finden im Rahmen der Konferenz auch eine Podiumsdiskussion mit WikipedianerInnen und KritikerInnen sowie ein Netzwerktreffen für Wikipedia-ForscherInnen statt.

Am Freitag, den 24. September, finden Wikipedia-Workshops für SchülerInnen, Studierende und Interessierte zu den Themen „Artikelrecherche”, „Bebilderung“ und „Administration“ statt. Die Workshops werden von erfahrenen Wikipedianern konzipiert und geleitet und von Wikimedia Deutschland e.V. finanziell unterstützt. Am Abend des 24. September gibt es voraussichtlich ein lockeres Beisammensein für Wikipedianer, WissenschaftlerInnen und Interessierte.

Am Samstagabend findet – ebenfalls von Wikimedia Deutschland initiiert und unterstützt – ein Roundtable „Wikipedia und Wissenschaft“ statt, der dem Austausch von WissenschaftlerInnen und Wikipedianern dienen soll. Für diesen Roundtable ist ab 20 Uhr ein Bereich im Beyerhaus in Leipzig reserviert, Interessierte können sich auf der Projektseite in der Wikipedia eintragen.

Die Konferenz ist öffentlich, es wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Nur für den Wikipedia-Workshop und das Netzwerktreffen ist eine Anmeldung per Email erforderlich. Community-Mitglieder sind herzlich willkommen! [weiterlesen nach dem Klick]

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Energie des Wissens – Artikel- und Bilderwettbewerb für die Wikipedia gestartet

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Ich erlaube mir mal, hier für ein Projekt zu trommeln, an dem ich aktuell bei Wikimedia Deutschland arbeite. Die Zedler-Medaille 2010:

Energie des Wissen - was Wissen schafft, bewegt!Neue Autoren für die Freie Enzyklopädie Wikipedia zu gewinnen und hochwertige Artikel und Bilder zu generieren, ist das Ziel des laufenden Wettbewerbes von Wikimedia Deutschland. Bereits zum vierten Mal verleiht der gemeinnützige Verein gemeinsam mit der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur und dem Verlag Spektrum der Wissenschaft die Zedler-Medaille. Gesucht und ausgezeichnet werden neue Lexikonbeiträge und Bilder aus Natur- und Geisteswissenschaften sowie zum Thema „Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie“.

Teilnehmen darf jede und jeder! Dieser Wettbewerb spricht zum einen erfahrene Wikipedianer an, zum anderen sollen gerade Wikipedia-Neulinge motiviert werden, sich mit der Idee der Freien Enzyklopädie, Freien Wissens und Freier Lizenzen auseinander zu setzen und sich mit einen kleinen Teil am großartigen Ganzen zu beteiligen. Zentrale Teilnahmebedingung ist dabei, dass die Einreichungen unter die Creative-Commons-Lizenz CC-BY-SA gestellt werden und somit in der Wikipedia veröffentlicht werden können.

Wikipedia ist noch lange nicht fertig
„Die Wikipedia hat aktuell weit über eine Million Artikel und scheint damit für viele Nutzer nahezu fertig. Man findet zwar sehr vieles bei Wikipedia, aber es gibt tatsächlich auch noch viele Lücken im Lexikon, die gefüllt werden können und müssen“, begründet der Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland, Pavel Richter, die Aktion.

Bis zum 30. September haben engagierte Autoren, Fotografen und Grafiker Zeit, ihre Beiträge einzureichen. Die jeweils besten Artikel aus den Kategorien erhalten neben der Medaille ein Preisgeld von 2.000 Euro. Auf die Gewinner des Bilderwettbewerbes warten wertvolle Sachpreise wie Kameraobjektive, Videobrillen und Bildbände. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Wikipedia Academy am 19. November in Frankfurt am Main statt.

Alle Informationen zum Wettbewerb, zu den Teilnahmebedingungen und Gewinnen sowie Banner und Aushänge zum Mittrommeln stehen auf http://wikimedia.de/zedler. Viel Erfolg!

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antischokkensammlung

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Freitagabend auf der Feier zu Ehren des 11111-tägigen Bestehens von Herrn Steffan „antischokkenherzen“ bestellt. Der Typ an der Bar hat sicherlich gedacht „Oh mann ey, die Alte sagt bestimmt auch Expresso.“ Banause. (hier abgeschrieben)

Mich erreichen ja immer wieder so niedliche Einsendungen, ich mache hier mal eine kleine antischokkensammlung auf:


Danke an Nina und Mathias

Auf belauscht.de

Dortmund. In einem Edeka.

Wir legen unsere Einkäufe auf das Band an der Kasse. Darunter zwei Artischocken.

Hinter uns steht eine ausländische Frau die uns interessiert fragt, wie sich denn dieses Gemüse auf deutsch nenne.

Bevor wir etwas sagen können, antwortet die Kassiererin: “Anti-Schocke.”

Die Frau hinter uns nickt zufrieden. Wir auch.

Danke an @katti und @schuehsch


Danke an @enypsilon

Mehr davon? Her damit!

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Für ein freies Internet – Initiative pro Netzneutralität

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Die Nachrichten und Ereignisse zum Thema Netzneutralität und der Neutralisierung dieser Neutralität überschlagen sich in den letzten Tagen. Damit das Internet sich weiterhin frei und kreativ entfalten kann, ist die neutrale Übermittlung von Daten im Internet unverzichtbar. Diese Neutralität ist in Gefahr und jetzt wurde eine Initiative ins Leben gerufen, die deren gesetzliche Verankerung fordert.

Netzneutralität ist der Schlüssel zur Wahrung des freien Internets! Wir wollen ein freies und offenes Internet sicherstellen. Ein freies Internet ohne staatliche oder wirtschaftliche Eingriffe ist Garant für freien Meinungsaustausch weltweit und damit die direkte Ableitung des Rechts auf Meinungsfreiheit. Netzneutralität ist elementar für unsere Demokratie.

Um seinem Unmut über die neuen Entwicklungen Ausdruck zu verschaffen, kann man deren Erklärung mitzeichnen. Nach den 20 Erstunterzeichnern haben sich mittlerweile fast 7.000 Menschen beteiligt, es ist aber noch genug Platz für deine Stimme. Geht ganz einfach, nur den Namen und die E-Mailadresse eintragen und optional noch Mutter grüßenein schlaues Statement abgeben und raus damit.

Update: Fefe hat wiederum ein paar Argumente aufgeschrieben, warum er diesen Aufruf nicht unterzeichnet.

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Kategorie: antischokke     Kommentare (2)    

Und wie geht’s weiter?

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Ich ärgere mich schon seit längerem, dass ich hier schon seit noch längerem nichts mehr geschrieben habe. Die Ausrede, dass die Zeit fehlt, ist ziemlich faul. Ich nutze Twitter, Identi.ca und Soup.io regelmäßig, teile Artikel im Google Reader, ein paar Leuten sage ich auch per Foursquare, wo ich mich gerade so herumtreibe. Die Soup importiere in in Facebook, weil da einige Leute drin sind, die nichts von diesem richtigen Internet wissen und trotzdem mitbekommen sollen, was bei mir so geht.

Je größer die Zeitlücke zum letzten Posting hier wird, desto mehr steigt der Druck, was wirklich Relevantes als zu schreiben. Und dann hat ja immer jemand anders dieses wirklich Relevante schon vor mir geschrieben. Und dann klicke ich mich doch nur wieder durch KlickstreckenSoups und Tweets und Blogposts anderer Leute, anstatt selber aktiv zu werden.

Eine Lösung wäre, hier mehr auf Schnipselchen zu setzen, die ich normalerweise an die Soup schicke. Also mein Blog viel öfter auch als Tumblelog zu nutzen, vielleicht sogar als Mircoblog. (BTW: Dürfen heutzutage „richtige“ Blogposts noch aus weniger als 140 Zeichen bestehen?) Ganz klarer Vorteil: dann habe ich viel mehr unter einem – meinem eigenen – Dach. Und nicht das Problem der sterbenden Dienste, die meinen Content mit ins Grab nehmen. Der Nachteil: Mehr Rauschen.

Nun gut, der erste Schritt ist getan und interessanterweise sind mir während des Schreibens schon vier neue Themen eingefallen, die ich hier veröffentlichen kann (und muss). Auf die guten Vorsätze!

Ein Dank geht raus an thornet für die vielen guten Diskussionen zum Thema und den Motivationsschub durch ihre letzten Beiträge. Hatte ich bereits erwähnt, dass die Mülleimer oft zu klein sind?

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Kategorie: Arbeit, Event, antischokke     Kommentare (2)    

Ich, Wikimedia und die Wikimedia Conference

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Hier ist es gerade mal wieder etwas ruhiger, dabei gibt es großartige Neuigkeiten!

Seit 1. März arbeite ich als Projektmanagerin in Vollzeit-Festanstellung beim gemeinnützigen Verein Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V..

Wikimedia ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die Freies Wissen fördert. Durch die Sammlung, Entwicklung und Verbreitung von Freien Inhalten in allen Sprachen der Welt wird dieses Ziel verfolgt. Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V. unterstützt verschiedene Projekte. Das größte ist Wikipedia – die freie Enzyklopädie, deren Betreiber die Wikimedia Foundation ist.

Wow! Endlich kann ich meiner Leidenschaft für Freies Wissen, Freie Kultur und Freie Lizenzen auch beruflich nachgehen und es erwarten mich interessante Aufgaben und Projekte. Außerdem freue ich mich tatsächlich sehr über die Vorzüge der Festanstellung mit Büroarbeitsplatz gegenüber der Arbeit im Homeoffice. Pünktlich zum Start gab es drüben im Wikimedia-Blog eine nette Begrüßung: Zwei neue Kollegen.

Zur Zeit bereite ich die Wikimedia Conference 2010 vor, ein Treffen von MediaWiki-Entwicklern, Vertretern der internationalen Wikimedia Chapter und dem Board of Trustees, das nächste Woche (14. bis 18. April) in Berlin stattfindet. Ich bin sehr gespannt bis aufgeregt, dort ganz viele Wikipedianer und Wikimedianer kennen zu lernen und viel über die Projekte, Strategien und Ziele der Foundation, der Chapter und der Community zu erfahren. Ausführlichere Berichte folgen.

(Ja, gut aufgepasst, das Datum fällt genau auf die re:publica, mein Ticket habe ich schon in gute Hände abgegeben. Zumindest auf der Abschlussparty am Freitag werde ich mich – zusammen mit vielen Gästen unserer Konferenz – doch noch dort sehen lassen.)

Anlässlich meines Abschieds bei mixxt habe ich im mixxt-Blog einen Abschiedsbeitrag verfasst:

Zweieinhalb Jahre bei mixxt – Danke für eine tolle Zeit!

Zweieinhalb Jahre. Was für eine großartige Zeit. Eine Zeit, die mir so viel gegeben hat: interessante Aufgaben, angenehmes Teamwork, neue Freundschaften und vor allem Unmengen an Spaß. Zweieinhalb Jahre war ich Teil von mixxt. Heute ist mein letzter Tag, denn ab dem 1. März bin ich neue Projektmanagerin bei Wikimedia Deutschland.

Als eine der ersten Nutzerinnen (Nutzer-ID 45!!) von mixxt und frühes Mitglied des Teams hat mich der Enthusiasmus der mixxt-Gründer für ihr „Baby“ immer sehr beeindruckt und ich habe viel Neues von ihnen gelernt.

mixxt und ich und Ihr

Zweieinhalb Jahre vergehen rasend schnell, vor allem, wenn man so viele Dinge in diesem neumodischen Internet zu tun hat. Dazu zählten zum Beispiel die Aufgaben, mixxt noch bekannter und beliebter zu machen, neue Zielgruppen und Partner zu recherchieren und unsere Software durch intensives Testen, Reporten und Wünschen immer weiter zu verbessern. Schön war auch, dass ich als Projektleiterin für die Lokalisierung Einfluss auf Sprache und Formulierungen im mixxt-System nehmen konnte und außerdem unsere Übersetzungstabellen und -richtlinien optimiert habe. Außerdem konnte ich die Social-Media-Strategie des Unternehmens mitgestalten und habe auch im Bereich unserer White Label Community Lösungen einen Teil der Kommunikation übernommen.

Am Wichtigsten in all der Zeit war mir ohne Frage der Kontakt mit unseren Kunden, unseren Nutzern, unseren Kritikern und Fans, kurz: mit Euch! Per Twitter, unseren Blogs und der Support-Communtiy standen wir ständig in Verbindung. Ihr habt mixxt zu einem der wichtigsten Community-Baukästen im deutschsprachigen Netz gemacht. Dank Euch ist mixxt zum Quasistandard für die Organisation deutschsprachiger Barcamps und anderer Unkonferenzen geworden. Und genau die lagen und liegen mir besonders am Herzen.

Seit meinem allerersten BarCamp in Köln im Winter 2006 sind BarCamps für mich zu einer Leidenschaft geworden, die ich mit vielen mir lieb gewordenen Menschen teile. Hier konnte ich meine Scheu vor eigenen Präsentationen überwinden, weil sich alle Teilnehmer auf Augenhöhe begegnen und außerdem dankbar sind für den inspirierenden Wissensaustausch. Mich beeindrucken immer wieder die offene Atmosphäre und die Begeisterung und der Aktionismus aller Beteiligten.

Meine Erfahrungen habe ich versucht, im Leitfaden für die Organisation eines BarCamps zu sammeln und mit den Antworten anderer Organisatoren zu bündeln, um so der Community zumindest ein Teil dessen zurückzugeben, was sie mir gegeben hat.

Die Zukunft

Zwei wichtige Projekte, die erst im nächsten Monat das Licht der Öffentlichkeit erblicken werden, sind die Premium-Funktionen und die neuen statischen Info-Seiten inklusive eines umfangreichen FAQ- und Hilfe-Bereiches. Bei den Premium-Funktionen habe ich zusammen mit Oliver die Kommunikation mit der Presse und potentiellen Interessenten vorbereitet, die Texte der statischen Seiten und FAQ liefern aktuelle und hilfreiche Informationen zur mixxt GmbH und unserer Software.

Dankeschön.

Dankeschön an alle mixxt-Benutzer, Kunden und Partner für Euer konstruktives Feedback, Eure aktive Beteiligung an vielen Diskussionen und den durchweg freundlichen Dialog. Ihr seid sensationell!

Dankeschön an mixxt, Dankeschön an Oliver, Christian und Philipp, Dankeschön an Philip, Jan, Jakub, Sebastian, Christoph und Axel und alle ehemaligen mixxter. Die Zusammenarbeit mit euch war immer konstruktiv, eure Arbeits- und Kommunikationskultur immer offen und angenehm. Ihr rockt! Bloß eure Esskultur lässt geringfügig zu wünschen übrig, aber das muss ja niemand wissen.

Im Ernst: ihr werdet mir fehlen. Zumindest als Gründerin eigener Communities und aktive mixxt-Nutzerin bleibe ich Euch selbstverständlich erhalten.

Auf zu neuen Taten. 2010 wird spitze!

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Kategorie: Aktion, Datenschutz, Netzpolitik     Kommentare (0)    

Verfassungsbeschwerde gegen ELENA – Jetzt mitmachen!

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Noch bis Ende der Woche kann man sich an der Verfassungsbeschwerde gegen ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis”, beteiligen. Dazu rufen der FoeBud e.V. und der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung auf:

Mit dieser Verfassungsbeschwerde wollen wir ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis” kippen. Wir wollen erreichen, dass die zentrale Datenbank mit sensiblen Arbeitnehmerdaten gelöscht wird. Zeigen Sie der Politik und dem Verfassungsgericht, dass auch Sie eine Vorratsdatenspeicherung Ihrer Arbeitsstunden, Krankheitstage, Urlaubstage, etc. ablehnen!

Hier finden Sie weitere Informationen zu ELENA. Sie können auch den ELENA-Flyer des AK Vorratsdatenspeicherung herunterladen oder über den Shop des FoeBuD e.V. bestellen. Geben Sie den Flyer an Verwandte, Freunde und Bekannte weiter.

Machen Sie mit!

So funktioniert’s:

  1. Füllen Sie die Formulare auf diesen Seiten aus.
  2. Anschließend erhalten Sie eine E-Mail. Klicken Sie den darin enthaltenen Link an.
  3. Laden Sie die vorausgefüllte Vollmacht herunter.
  4. Drucken Sie die Vollmacht aus und unterschreiben Sie diese eigenhändig.
  5. Schicken Sie die Vollmacht per Post sofort an die eingedruckte Adresse.

Letzter Versendetermin ist der 25.3.2010. Später eintreffende Vollmachten können nur noch symbolisch gewertet werden.

Die Verfassungsbeschwerde führen für uns die Rechtsanwälte Meinhard Starostik aus Berlin und Dominik Boecker aus Köln.

Die Teilnahme an der Verfassungsbeschwerde ist kostenfrei. Uns entstehen allerdings hohe Kosten.
Deshalb freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen.

Ich habe gerade meine Vollmacht ausgefüllt und gedruckt und teile meinen Briefumschlag gerne mit weiteren Unterzeichnungswilligen. Macht mit!

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Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: