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	<title>antischokke &#187; Aktion</title>
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	<description>united states of whatebber</description>
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		<title>Aufruf zur Demonstration gegen ACTA</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erlaube mir mal, den Aufruf der Berliner Initiative gegen das ACTA-Abkommen zu kopieren. Obwohl ich das gar nicht darf. Die Seite steht nämlich unverständlicherweise unter regulärem Copyright. Nunja. UPDATE: Auf Nachfrage wurde mir jetzt bestätigt, dass alle Texte dort unter CC-BY stehen, bzw. sogar gemeinfrei seien. Schön. Für alle, die sich jetzt fragen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich erlaube mir mal, den <a href="http://www.stopactaberlin.de/aufruf/">Aufruf der Berliner Initiative gegen das ACTA-Abkommen</a> zu kopieren. Obwohl ich das gar nicht darf. Die Seite steht nämlich unverständlicherweise unter regulärem Copyright. Nunja. UPDATE: Auf Nachfrage wurde mir jetzt bestätigt, dass alle Texte dort unter CC-BY stehen, bzw. sogar gemeinfrei seien. Schön. </p>
<p>Für alle, die sich jetzt fragen, was an diesem ACTA eigentlich so gefährlich für uns alle ist: <a href="http://mspr0.de/?p=2810">Michi hat das drüben sehr anschaulich erklärt</a>.</em></p>
<p><a href="http://www.stopactaberlin.de/"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/actastrip.png" alt="" title="ACTA-Protest" width="654" height="156" class="aligncenter size-full wp-image-2369" /></a></p>
<p>
<h3>AUFRUF</h3>
</p>
<p>Gemeinsam können wir ACTA stoppen. ACTA geht uns alle an.</p>
<p>Das freie Internet, wie wir es kennen, steht seiner bisher größten Bedrohung gegenüber: ACTA. Das internationale Handelsabkommen “Anti-Counterfeiting Trade Agreement” steht kurz davor, von der EU und ihren Mitgliedstaaten angenommen zu werden. Doch der Widerstand gegen ACTA wächst weltweit und die erfolgreichen Proteste in Polen zeigen: Gemeinsam können wir ACTA stoppen!</p>
<p>
<h3>WARUM WIR GEGEN ACTA SIND:</h3>
</p>
<ul>
<li><strong>ACTA ist undemokratisch</strong> und hinter verschlossenen Türen verhandelt worden. Während Vertreter der Pharma-, Film- und Musikindustrie mitreden durften, wurden gewählte Abgeordnete und die Zivilgesellschaft ausgeschlossen. Nationale Parlamente oder das EU-Parlament durften also nicht mitreden, sie können nun lediglich zustimmen oder ablehnen.</li>
<li><strong>ACTA gefährdet Menschenleben</strong>: Harte Sanktionen im Transit sollen den Zugang zu kostengünstigen Medikamenten (Generika) erschweren. Die Leidtragenden sind zumeist Menschen in Entwicklungsländern, welche sich die teure Medizin aus den Industriestaaten nicht leisten können.</li>
<li><strong>ACTA bedroht das freie Internet:</strong> Provider und Webseiten-Betreiber sollen ermutigt werden, ihre Nutzer zu überwachen und Inhalte herauszufiltern. “Freiwillige” Lösungen zwischen privaten Akteuren werden durch das ACTA-Abkommen gefördert. Dadurch werden unsere Grundrechte in die Hände der Wirtschaft gegeben.</li>
<li><strong>ACTA zementiert das veraltete Urheberrecht:</strong> Das Abkommen soll eine Grundsatzentscheidung treffen, damit alte und überkommene Geschäftsmodelle in die nächsten Dekaden gerettet werden. Dadurch stellt sich ACTA gegen Innovation und zeitgemäße Modelle, die den Interessen von Nutzern und Kreativen Rechnung tragen. Die rasanten Umbrüche der modernen digitalen Welt werden ignoriert.</li>
</ul>
<p>
<h3>WAS WIR ACTA ENTGEGENSTELLEN:</h3>
</p>
<ul>
<li>Statt Intransparenz und Hinterzimmerpolitik fordern wir <strong>Demokratie, Transparenz und die Integration der Zivilgesellschaft</strong> bei der Entstehung internationaler Abkommen.</li>
<li>Wir wollen eine Politik, die den <strong>Menschenleben stets vor Geschäftsinteressen</strong> stellt.</li>
<li>Statt einer gefährlichen Privatisierung des Rechts fordern wir den <strong>Erhalt und Ausbau von Grund- und Freiheitsrechten</strong>.</li>
<li>Wir setzen uns <strong>für ein modernes, verständliches und menschenfreundliches Urheberrecht</strong> ein, das die Interessen von Kreativen und Nutzern vereint.</li>
</ul>
<p>
<h3>WIR FORDERN DESHALB: </h3>
</p>
<ul>
<li>Den sofortigen Stopp des ACTA-Abkommens.</li>
<li>Die Ablehnung des Abkommens durch die Parlamente.</li>
</ul>
<p>Am 11. Februar 2012 findet ein internationaler Aktionstag gegen das ACTA-Abkommen statt. Weltweit werden zehntausende Menschen gegen ACTA protestieren. Geht mit uns in Berlin auf die Straße und <strong>kommt zur Demonstration gegen ACTA am 11. Februar um 13 Uhr</strong> am Neptunbrunnen/Alexanderplatz in Berlin. Informiert euch und beteiligt euch am ACTA-Aktionstag, auch in anderen Städten. Gemeinsam können wir ACTA aufhalten!</p>
<p>Wenn ihr/du diesen Aufruf unterstützen wollt, schreibt Euch auf die <a href="http://www.stopactaberlin.de/unterstuetzer/">Unterstützerliste</a>, indem ihr eine Mail an demo@stopactaberlin.de schreibt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich werde Iron Bloggerin. Echt jetzt!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 16:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[ironblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit meinem Jacken-Twin und Ex-Office-Buddy Michelle habe ich oft über die Wiederbelebung meines Blogs gesprochen, wir hatten immer wieder hübsche Ideen &#8211; jetzt, endlich, diesmal wirklich, echt jetzt! &#8211; regelmäßiger zu schreiben. Leider ohne Erfolg. Das Blog hier liegt größtenteils brach. Was ich zu sagen und teilen habe, landet auf twitter und Google+, meine leckere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem Jacken-Twin und Ex-Office-Buddy <a href="http://michellethorne.cc/">Michelle</a> habe ich oft über die Wiederbelebung meines Blogs gesprochen, wir hatten immer wieder hübsche Ideen &#8211; jetzt, endlich, diesmal wirklich, echt jetzt! &#8211; regelmäßiger zu schreiben. Leider ohne Erfolg. Das Blog hier liegt größtenteils brach. Was ich zu sagen und teilen habe, landet auf <a href="https://twitter.com/antischokke">twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/u/0/109762058794070016302/posts">Google+</a>, meine leckere <a href="http://antischokke.soup.io/">soup</a> fülle ich konstant mit Fundstücken aus aller Welt, im <a href="http://blog.wikimedia.de/author/nicole/">Wikimedia-Blog</a> schreibe ich, was ich außerhalb meiner Freizeit so mache, <a href="https://www.facebook.com/antischokke">Facebook</a> bekommt auch einiges ab, aber ich finde nicht wirklich die Muße, mich liebevoll um dieses Schätzchen hier zu kümmern. Die Vorteile eines eigenen Blogs sind mir dabei durchaus bewusst, aber das Posten in den fremden Netzwerken ist leider so bequem, und alle anderen sind auch da und lesen mit undsoweiterundsofort. </p>
<p><a href="https://secure.flickr.com/photos/burnblue/1436437320/"><img width="500" height="332" class="aligncenter size-full wp-image-1320" title="iron angel" src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/iron-angel.jpg.jpg" alt="Iron Angel by BURИBLUE on Flickr (CC-BY-NC-SA)" title="iron angel.jpg" width="500" height="332" class="aligncenter size-full wp-image-2197" /></a><br clear ="all"/></p>
<p><em>Foto: <a href="https://secure.flickr.com/photos/burnblue/1436437320/">Iron Angel</a> by <a href="https://secure.flickr.com/photos/burnblue/">BurnBlue</a> / <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en">CC BY NC SA 2.0</a></em></p>
<p><br clear="all" /></p>
<p>Jetzt starte ich einen neuen Versuch. Michelle hat mich heute auf die &#8220;<a href="http://iron-blogger.mako.cc/">Iron Blogger</a>&#8220;-Aktion von <a href="http://mako.cc/">Mako</a> <a href="http://joi.ito.com/weblog/2011/11/22/iron-blogger--.html">aufmerksam</a> gemacht, und ich hab sofort &#8220;Fuck Yeah!!1&#8243; gesagt. Jetzt suchen wir Berliner_innen (oder solche, die Lust auf regelmäßige Berlinbesuche haben), die mitmachen! Die <a href="http://iron-blogger.mako.cc/the-rules/">Regeln</a> sind ganz einfach:</p>
<ul>
<li>Blogge mindestens einmal die Woche.</li>
<li>Wenn du nicht bloggst, zahle 5 € in die gemeinsame Bierkasse (!).</li>
<li>Wenn genug Geld zusammen ist, gehen wir alle gemeinsam aus und verjubeln das Geld für Bier.</li>
</ul>
<p>Und warum das Ganze? Klar:  </p>
<blockquote><p>
Because you should blog more.</p>
<p>Because there’s no motivation like peer pressure.</p>
<p>Because doing things for beer is never a bad idea.
</p></blockquote>
<p>Michelle und ich werden eine bisschen rumgeeken und das <a href="http://projects.mako.cc/source/?p=iron-blogger">Skript</a> für unsere schnuckelige Aktion aufsetzen. Damit werden dann wöchentlich alle &#8220;people who posted&#8221;, &#8220;people who failed&#8221; und der &#8220;Beer Pool&#8221; gelistet. Öffentlicher Pranger FTW! </p>
<p>Der Blogbeitrag hier und der drüben von <a href="http://michellethorne.cc/2011/12/iron-blogger-berlin/">Michelle &#8220;Iron Blogger Berlin&#8221;</a> markieren den Start, und ich bin zuversichtlich, dass es funktioniert. Außerdem will ich die Aktion zum Anlass nehmen, endlich mal mein Blogdesign zu überarbeiten, das is ja noch voll Nuller Jahre. Und jetzt kommt ihr. Macht ihr mit? </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Für ein freies Internet – Initiative pro Netzneutralität</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[netzneutralität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachrichten und Ereignisse zum Thema Netzneutralität und der Neutralisierung dieser Neutralität überschlagen sich in den letzten Tagen. Damit das Internet sich weiterhin frei und kreativ entfalten kann, ist die neutrale Übermittlung von Daten im Internet unverzichtbar. Diese Neutralität ist in Gefahr und jetzt wurde eine Initiative ins Leben gerufen, die deren gesetzliche Verankerung fordert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pro-netzneutralitaet.de/"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/netzneutral.png" alt="" title="netzneutral" width="200" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-2032" /></a>Die Nachrichten und Ereignisse zum Thema Netzneutralität und der Neutralisierung dieser Neutralität überschlagen sich in den letzten Tagen. Damit das Internet sich weiterhin frei und kreativ entfalten kann, ist die neutrale Übermittlung von Daten im Internet unverzichtbar. Diese Neutralität ist in Gefahr und jetzt wurde eine <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/">Initiative</a> ins Leben gerufen, die deren gesetzliche Verankerung fordert. <br clear="all" /></p>
<blockquote><p>Netzneutralität ist der Schlüssel zur Wahrung des freien Internets! Wir wollen ein freies und offenes Internet sicherstellen. Ein freies Internet ohne staatliche oder wirtschaftliche Eingriffe ist Garant für freien Meinungsaustausch weltweit und damit die direkte Ableitung des Rechts auf Meinungsfreiheit. Netzneutralität ist elementar für unsere Demokratie.</p></blockquote>
<p>Um seinem Unmut über die neuen Entwicklungen Ausdruck zu verschaffen, kann man deren <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/erklaerung">Erklärung</a> mitzeichnen. Nach den 20 Erstunterzeichnern haben sich mittlerweile fast 7.000 Menschen beteiligt, es ist aber noch genug Platz für deine Stimme. Geht ganz einfach, nur den Namen und die E-Mailadresse eintragen und optional noch <del>Mutter grüßen</del>ein schlaues Statement abgeben und raus damit. </p>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b298da31">Fefe</a> hat wiederum ein paar Argumente aufgeschrieben, warum er diesen Aufruf nicht unterzeichnet. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfassungsbeschwerde gegen ELENA – Jetzt mitmachen!</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2010/03/21/verfassungsbeschwerde-gegen-elena-%e2%80%93-jetzt-mitmachen/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 15:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[BVerfG]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[ELENA]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsbeschwerde]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis Ende der Woche kann man sich an der Verfassungsbeschwerde gegen ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis”, beteiligen. Dazu rufen der FoeBud e.V. und der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung auf: Mit dieser Verfassungsbeschwerde wollen wir ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis” kippen. Wir wollen erreichen, dass die zentrale Datenbank mit sensiblen Arbeitnehmerdaten gelöscht wird. Zeigen Sie der Politik und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis Ende der Woche kann man sich an der <a href="https://petition.foebud.org/ELENA">Verfassungsbeschwerde gegen ELENA</a>, den “Elektronischen Entgeltnachweis”, beteiligen. Dazu rufen der FoeBud e.V. und der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung auf: </p>
<blockquote><p>Mit dieser Verfassungsbeschwerde wollen wir ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis” kippen. Wir wollen erreichen, dass die zentrale Datenbank mit sensiblen Arbeitnehmerdaten gelöscht wird. Zeigen Sie der Politik und dem Verfassungsgericht, dass auch Sie eine Vorratsdatenspeicherung Ihrer Arbeitsstunden, Krankheitstage, Urlaubstage, etc. ablehnen!</p>
<p>Hier finden Sie weitere <a href="https://petition.foebud.org/FoeBuD/informationen-zu-elena">Informationen zu ELENA</a>. Sie können auch den <a href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/images/Elena-15.pdf">ELENA-Flyer des AK Vorratsdatenspeicherung</a> herunterladen oder über den <a href="https://shop.foebud.org/product_info.php?pName=flyer-elena-p-471">Shop des FoeBuD e.V.</a> bestellen. Geben Sie den Flyer an Verwandte, Freunde und Bekannte weiter.</p>
<p>Machen Sie mit!</p>
<p>So funktioniert’s:
<ol>
<li>Füllen Sie die <a href="https://petition.foebud.org/petitions/6/start">Formulare auf diesen Seiten</a> aus.</li>
<li>Anschließend erhalten Sie eine E-Mail. Klicken Sie den darin enthaltenen Link an.</li>
<li>Laden Sie die vorausgefüllte Vollmacht herunter.</li>
<li>Drucken Sie die Vollmacht aus und unterschreiben Sie diese eigenhändig.</li>
<li>Schicken Sie die Vollmacht per Post sofort an die eingedruckte Adresse.</li>
</ol>
<p><strong>Letzter Versendetermin ist der 25.3.2010. Später eintreffende Vollmachten können nur noch symbolisch gewertet werden.<br />
</strong><br />
Die Verfassungsbeschwerde führen für uns die Rechtsanwälte Meinhard Starostik aus Berlin und Dominik Boecker aus Köln.</p>
<p>Die Teilnahme an der Verfassungsbeschwerde ist kostenfrei. Uns entstehen allerdings hohe Kosten.<br />
Deshalb freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen.</p></blockquote>
<p>Ich habe gerade meine Vollmacht ausgefüllt und gedruckt und teile meinen Briefumschlag gerne mit weiteren Unterzeichnungswilligen. Macht mit! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anhörung zu Netzsperren vor dem Petitionsausschuss des deutschen Bundestages</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2010/02/23/anhorung-zu-netzsperren-vor-dem-petitionsausschuss-des-deutschen-bundestages/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[No Future]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<category><![CDATA[petition]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[An die Petition Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009 werden sich viele noch erinnern. Knapp ein Jahr nach deren Initiierung hatte die Petentin Franziska Heine gestern die Gelegenheit, ihre Argumente gegen die Netzsperren vor dem Petitionsausschuss des Bundestages vorzutragen. Anscheinend hatte der Ausschuss nicht mit so großem Andrang und öffentlicher Aufmerksamkeit gerechnet: Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An die Petition <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860">Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009</a> werden sich viele noch erinnern. Knapp ein Jahr nach deren Initiierung hatte die Petentin Franziska Heine gestern die Gelegenheit, ihre Argumente gegen die Netzsperren vor dem Petitionsausschuss des Bundestages vorzutragen. </p>
<p>Anscheinend hatte der Ausschuss nicht mit so großem Andrang und öffentlicher Aufmerksamkeit gerechnet: Man antwortete auf meine Anmeldung als Besucherin der Sitzung zunächst &#8220;<em>Leider können wir keine Besucheranmeldungen mehr wegen fehlender Sitzplatzkapazitäten annehmen.</em>&#8220;, widerrief einige Stunden später diese Mail jedoch mit &#8220;<em>bitte betrachten Sie meine letzte mail als gegenstandslos. Sie sind als Besucher für die o.g. Sitzung vorgemerkt.</em>&#8221; Die Sitzung fand im voll besetzten Europasaal des Paul-Löbe-Hauses statt. </p>
<p>Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des Ausschusses und dem Hinweis, dass die &#8220;Anhörung live im Internet übertragen wird &ndash; weltweit!&#8221; startete Franziska mit dem Dank an die 135.405 MitzeichnerInnen der Petition und nannte dann <a href="http://ak-zensur.de/2010/02/stellungnahme-petitionsausschuss.html">die wesentlichen Kritikpunkte an dem Gesetzentwurf</a>: </p>
<blockquote><p>1. Die Maßnahme ist unwirksam: Die illegalen Inhalte und damit die Taten, werden im Netz durch die Stoppschilder lediglich verdeckt. Die Betroffenen erleben ein weiteres Mal eine gesellschaftliche Tabuisierung und ein von der Regierung angeordnetes Wegsehen. Tatsächlich aber sind sie weiterhin frei im Netz gespeichert und weiterhin frei abrufbar, denn die bisher bekannten Sperrtechniken können mit einfachen und frei verfügbaren Mitteln umgangen werden.</p>
<p>2. Die Maßnahme ist unnötig: Die Entfernung der Inhalte und die Verfolgung der Täter ist weltweit möglich: Einerseits handelt es sich um Taten, die weltweit nicht nur geächtet, sondern auch strafbar sind. Andererseits zeigen die Erfahrungen, dass die Verbreitung ausschließlich aus Ländern erfolgt, in denen die Verbreitung von Kinderpornografie verboten ist – mehrheitlich aus den USA und Westeuropa einschließlich Deutschland. [Und dann die Karte zeigen]. Auch das BKA hatte diese Erkenntnis, wie ein Brief vom 9. Juni 2009 an Frau Bulmahn von der SPD-Fraktion beweist. [zeigen]</p>
<p>3. Die Maßnahme ist intransparent: Das Verfahren der geheimen Liste weckt die Befürchtung, dass Seiten ohne weiteres gesperrt werden, die nichts mit kinderpornografischen Inhalten zu tun haben. Sperrlisten aus dem Ausland, die wir gefunden haben, haben gezeigt, dass nur knapp die Hälfte der dort aufgelisteten Seiten illegal waren. Die australische hatte sogar versehentlich einen Reiseveranstalter und einen Zahnarzt aus Queensland aufgelistet!</p>
<p>4. Aus Punkt drei folgt also: Die Maßnahme ermöglicht Willkür: Falsche Einträge sind nicht zu verhindern und: Es ist vollkommen unklar, wie sich gegen einen möglicherweise unrechtmäßigen Eintrag auf der Liste gewehrt werden könnte.</p>
<p>5. Die Maßnahme konterkariert Artikel 5 des Grundgesetzes: Die Existenz von &#8220;Stoppschildern&#8221; erzeugt sogenannte &#8220;Chilling-Effekte&#8221;. Stellen Sie sich nur mal vor, sie klicken auf einen Link in einer Mail und landen auf einem Stoppschild. Sie müssen also davon ausgehen, dass sie gerade unwissentlich versucht haben, Illegales abzurufen. Nun fragen Sie sich: Sind Sie jetzt irgendwo gebrandmarkt als Konsument strafbarer Bilder? Und jetzt überlegen Sie sich: Wie wird es sich das nächste Mal anfühlen, wenn sie einen Link vor sich haben und sich nicht trauen, darauf zu klicken, obwohl Sie doch nur auf der Suche nach Informationen sind? Dies kann nicht gewollt sein.</p>
<p>Noch zwei etwas schwächere Argumente:</p>
<p>6. Die Maßnahme verhindert Verbrechensbekämpfung: Die Umleitung auf Stoppschilder ist ein perfektes Frühwarnsystem für Anbieter verbotenen Contents. es ist denkbar, dass sich kriminelle Webseitenbetreiber einfach erstellbare Abfragen erstellen, die ihnen zuverlässig mitteilen, ob ihre Seite von einer Umleitung auf eine Seite mit Stoppschild betroffen ist. Sobald sie davon erfahren, ziehen sie ihre Inhalte einfach um (das geht mit etwas technischem Know-How innerhalb von wenigen Minuten). So verspielen die Ermittlungsbehörden wichtige Vorteile im Kampf gegen die Täter.</p>
<p>7. Die Maßnahme könnte die Verbreitung illegaler Inhalte fördern: Das Gleiche gilt für Konsumenten illegaler Inhalte. Auch sie können sich mit Hilfe einfacher Abfragen Listen zusammenstellen, die sie zielgerichtet zu den für sie relevanten Inhalten führen. Die Listen des BKA werden so zu Navigationshilfen, die direkt zu den illegalen Inhalten führen.</p></blockquote>
<p>Die anschließende lustige Fragerunde hat Markus drüben bei netzpolitik recht gut dokumentiert: <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/zensursula-petition-live-im-bundestag/">Zensursula-Petition live im Bundestag</a></p>
<p>Auch wenn der Petitionsausschuss sonst anscheinend eher belächelt bis nicht beachtet wird, denke ich, dass dieses Sitzung bei vielen der anwesenden PolitikerInnen einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Franziska hatte sich ausgezeichnet vorbereitet, war rhetorisch souverän und konnte die Argumente gut und verständlich vermitteln. Besonders toll fand ich, dass sie trotz der Stichelei einiger CDUler sehr ruhig und dennoch schlagfertig blieb. </p>
<p>Das von Uschi &#8220;Zensursula&#8221; von der Leyen vorangetriebene <a href="http://www2.bgbl.de/Xaver/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&#038;bk=Bundesanzeiger_BGBl&#038;start=//*%5B@attr_id=%27bgbl110s0078.pdf%27%5D">Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen (Zugangserschwerungsgesetz &ndash; ZugErschwG)</a> wurde übrigens letzte Woche von Horst Köhler unterzeichnet, erschien gestern im Bundesgesetzblatt und tritt damit heute in Kraft. Bisher gäbe es allerdings weder Sperrlisten noch technische Infrastruktur; das Gesetz sei zwar in Kraft, solle aber nicht angewendet werden. Am Donnerstag soll im Plenum des Bundestages über die Aufhebung des Gesetzes debattiert werden &ndash; es bleibt also spannend. </p>
<p><strong>Einige &ndash; aus meiner Sicht wichtige &ndash; Links und Zusammenfassungen:</strong><br />
<span id="more-1942"></span><br />
<a href="http://ak-zensur.de/2010/02/stellungnahme-petitionsausschuss.html">Stellungnahme von Franziska Heine vor dem Petitionsauschuss</a> &ndash; beim AK Zensur</p>
<p><a href="http://pic.tv1.de/media/bundestag/player_embed.html?singleton=true&#038;content=506559">Mitschnitt der Sitzung aus dem Parlamentsfernsehen</a> </p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="400" height="255" id="showIt" style="width: 400px; height: 255px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf"/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;playerLink=http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_x_s-144277506/od_player.html&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=506559$singleton=true$forcedWidth=400$forcedHeight=225$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-02/netzsperren-petition-ausschuss">Internetsperren &ndash; Unsinn gebiert Unsinn</a> &ndash; Kommentar von Kai Biermann bei Zeit Online</p>
<blockquote><p>Was für ein Chaos: Die schwarz-rote Bundesregierung wollte 2009 ein Gesetz zum Kampf gegen Kinderpornografie, und sie wollte es schnell, schließlich gab es eine Wahl zu gewinnen. Kein Problem so weit. Warum soll sich Politik nicht auch mal beeilen dürfen. Peinlich nur, wenn Politik es so eilig hat, dass dabei kein sinnvolles Gesetz rauskommt, sondern lediglich ein Kartenhaus und symbolisches Gehampel.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,679582,00.html">Anhörung zum Netzsperren-Gesetz &#8220;Vielleicht sollten wir chatten&#8221;</a> &ndash; bei Spiegel Online</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/top_news/2343356_Politiker-unterstuetzen-Netzaktivistin.html">Internetsperren &ndash; Politiker unterstützen Netzaktivistin</a> &ndash; in der Frankfurter Rundschau</p>
<p><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/zensursula-anhoerung-es-bleibt-viel-zu-tun/">Zensursula-Anhörung: Es bleibt viel zu tun!</a> &ndash; bei netzpolitik</p>
<p><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/netzpolitiktv-065-franziska-heine-nach-der-anhoerung/">Interview mit Franziska Heine nach der Anhörung</a> &ndash; auf NetzpolitikTV</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RqgFLCxNFS8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RqgFLCxNFS8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/franziska_heine">Franziska Heine: Köhler hätte nicht unterschreiben sollen</a> &ndash; Interview bei politik-digital</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video659266.html">Online-Petition zu Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornografie</a> &ndash; im ARD-Nachtmagazin vom 23.02.2010</p>
<p><a href="http://ak-zensur.de/2010/02/interfraktionell.html">Parteiübergreifende Gesetzesinitiative zur Aufhebung des Internet-Sperr-Gesetzes gefordert</a> &ndash; beim AK Zensur</p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/28679177_kw08_petitionen/index.html">&#8220;Löschen vor sperren&#8221;</a> &ndash; auf bundestag.de</p>
<p><a href="http://www.focus.de/digital/internet/tid-17346/internetsperren-personenkontrollen-im-netz_aid_483352.html">Internetsperren &ndash; Personenkontrollen im Netz</a> &ndash; von Torsten Kleinz, Focus Online</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/900/504116/text/">Petition gegen Netzsperren &ndash; 134.000 Deutsche ignoriert</a> &ndash; von Johannes Boie, süddeutsche.de</p>
<p>Noch einmal ganz herzlichen Dank an Franziska &ndash; du warst großartig! &ndash; und alle Unterstützerinnen und Unterstützer! </p>
<p><strong>Dringende Leseempfehlung zum Abschluss: Ein sehr wichtiger, richtiger Artikel zum Thema Netzneutralität, Jugendmedienstaatsvertrag und unseren Grundrechten:</strong><br />
<a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2763-Grundrechtsfusion-und-ein-Grundrecht-auf-Netzneutralitaet.html">Grundrechtsfusion und ein Grundrecht auf Netzneutralität</a> &ndash; von Kristian Köhntopp in der wunderbaren Welt von Isotopp</p>
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		<title>Mal richtig Abschalten!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 21:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei &#8220;Abschalten&#8221; denke ich zuerst an Peter Lustig. Glücklicherweise brauche ich heute keinen Fernseher mehr abzuschalten, ich schalte ihn garnicht erst an. Mein Gerät habe ich damals beim Auszug bei den Eltern hinter mir gelassen. Ich finde auch nicht, dass man da heute noch eine große Geschichte draus machen muss, wie Arno Frank vor Kurzem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei &#8220;Abschalten&#8221; denke ich zuerst an Peter Lustig. Glücklicherweise brauche ich heute keinen Fernseher mehr abzuschalten, ich schalte ihn garnicht erst an. Mein Gerät habe ich damals beim Auszug bei den Eltern hinter mir gelassen. Ich finde auch nicht, dass man da heute noch eine große Geschichte draus machen muss, wie <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/schalt-mich-ab/">Arno Frank vor Kurzem in der taz</a>. Fernsehen ist einfach total 20. Jahrhundert. </p>
<p><strong>Exkurs: Hinweis an die Überwacher</strong><br />
Warum wird die Onlinedurchsuchung nicht auf Fernseher ausgeweitet? Wenn jemand eine regierungskritische Sendung gesehen hat, oder eine, die ansatzweise physikalisch/chemisches Hintergrundwissen vermittelt, oder die Sendung über die (Achtung, Codewort!) Gentrifizierung im Prenzlauer Berg? Das ist doch hochverdächtig! Nur mal so als Anregung&#8230; </p>
<p><strong>Jetzt: Überleitung zum Thema</strong><br />
Fremder noch als &#8220;Fernsehzuschauer&#8221; sind mir solche, denen der An- und Ausschalter an ihren Geräten ein großes Mysterium ist und die die Glotze lieber im praktischen Stand-by-Modus auf Abruf bereit halten. Beim Verzicht auf diese Leerlauf-Funktionen ließen sich laut <a href="http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2008/pd08-054.htm">Umweltbundesamt deutschlandweit 22 Milliarden kWh pro Jahr</a> einsparen, pro Haushalt in etwa <a href="http://www.klima-sucht-schutz.de/strom-standby.0.html">275 kg CO2 pro Jahr</a>. </p>
<p>So. Und jetzt wünsche ich mir noch, dass viel mehr Menschen zu Ökostrom-Anbietern wie <a href="http://www.ews-schoenau.de/">EWS Schönau</a> oder <a href="http://www.lichtblick.de/">Lichtblick</a> wechseln. Einverstanden? Dann: weiterlesen! </p>
<p><strong>Morgen: Demonstration gegen Atomenergie in Berlin</strong><br />
Morgen um 13 Uhr startet die Großdemonstration gegen Atomenergie unter dem Motto &#8220;Mal richtig Abschalten&#8221; am Berliner Hauptbahnhof, Abschlusskundgebung ist um 15 Uhr am Brandenburger Tor. Leider ist die <a href="http://www.anti-atom-treck.de/">Website</a> ziemlich unübersichtlich, der Aufruf ist nur als &#8220;geschütztes&#8221; PDF vorhanden, die Banner werden vom Adblocker geblockt. Dennoch eine gute Gelegenheit, ein Zeichen gegen die Atompolitik von Stromkonzernen und Regierung zu setzen. </p>
<p><a href="http://www.anti-atom-treck.de/i"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/banner_468x60_jetzt.jpg" alt="banner_468x60_jetzt" title="banner_468x60_jetzt" width="468" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-1566" /></a><br clear="all" /></p>
<p>Informiert wird außerdem per <a href="http://www.facebook.com/pages/Anti-Atom-Treck/110127668679">Facebook</a> und <a href="http://www.twitter.com/antiatomtreck">twitter</a>. Kommt zahlreich! </p>
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		<title>Freiheit statt Angst &#8211; Demonstration am 12. September in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 00:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. September findet wieder eine Großdemonstration für digitale Bürgerrechte in Berlin statt. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Potsdamer Platz. Die Demonstration ist Teil des internationalen Aktionstages &#8220;Freedom not Fear &#8211; Freiheit statt Angst&#8220;, zu dem weltweit Proteste gegen die Überwachung der Bürgerinnen und Bürger stattfinden werden. Aufruf zur Demonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. September findet wieder eine Großdemonstration für digitale Bürgerrechte in Berlin statt. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Potsdamer Platz. Die Demonstration ist Teil des internationalen Aktionstages &#8220;<a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/304/153/lang,en/">Freedom not Fear &ndash; Freiheit statt Angst</a>&#8220;, zu dem weltweit Proteste gegen die Überwachung der Bürgerinnen und Bürger stattfinden werden. </p>
<blockquote><h3><a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/304/153/">Aufruf zur Demonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; am 12. September 2009</a></h3>
<p>Der <strong>Überwachungswahn</strong> greift weiterhin um sich. Insbesondere die Überwachung am Arbeitsplatz hat zugenommen. Beschäftigte werden in ihrem Arbeitsumfeld, teilweise auch in ihrem Privatleben überwacht. Zugleich registrieren, überwachen und kontrollieren uns staatliche Stellen bei immer mehr Gelegenheiten. Egal was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder fahren, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir uns engagieren &#8211; der &#8220;große Bruder&#8221; Staat und die &#8220;kleinen Brüder und Schwestern&#8221; aus der Wirtschaft wissen es immer genauer.</p>
<p>Der daraus resultierende Mangel an Privatsphäre und Vertraulichkeit gefährdet unsere Gesellschaft. Menschen, die sich ständig beobachtet und überwacht fühlen, können sich nicht unbefangen und <strong>mutig</strong> für ihre Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht! </p>
<p>Der vermeintliche Sicherheitsgewinn, mit dem <strong>Überwachung und Kontrolle</strong> oft begründet werden, ist mehr als zweifelhaft: Die Anhäufung von Informationen über die Bevölkerung bietet <strong>keinen besseren Schutz</strong> vor Kriminalität, kostet uns jährlich aber Milliarden von Euro. Gezielte und nachhaltige Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit bleiben dabei genauso auf der Strecke wie die Lösung drängender Probleme, etwa der Arbeitslosigkeit und der ungleichen Lebenschancen in unserem Land. Darüber hinaus weicht die verstärkte Kompetenzvermischung und Zusammenarbeit zwischen Polizei, Geheimdiensten und Militär die bisherige Balance staatlicher Gewaltenteilung auf. Das führt nicht nur zur Aufhebung rechtsstaatlicher Grenzen der Überwachung im Inland, sondern auch zur zunehmenden Abschottung unserer Gesellschaft nach Außen.<span id="more-1530"></span></p>
<p>Die Überwachung des Alltags betrifft nicht nur Minderheiten, sondern uns alle: Sie beeinträchtigt die Freiheit unseres Glaubensbekenntnisses, unsere Meinungs- und Informationsfreiheit, die freie Arbeit der Medien, die Koalitionsfreiheit und die Integrität von Unternehmen. Viele zivilgesellschaftliche Organisationen und Berufsgruppen sehen sich in besonderem Maße der Überwachung und Kontrolle ausgesetzt, etwa die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beratungsdiensten, Ärztinnen und Ärzte, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Journalistinnen und Journalisten, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.</p>
<p>Der Respekt vor unserer Privatsphäre ist ein wichtiger Teil unserer menschlichen Würde, beruflich wie privat. Eine freie und offene Gesellschaft kann ohne bedingungslos private Räume und Kommunikation nicht existieren. Deshalb rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an der Demonstration am 12. September 2009 in Berlin zu <strong>beteiligen</strong>. Wir wollen unsere Sorge um den Zustand des Datenschutzes lautstark zum Ausdruck bringen und ein deutliches Zeichen dafür setzen, dass viele Menschen für ihre Freiheitsrechte wieder auf die Straße gehen!</p>
<p>Treffpunkt für die Demonstration &#8220;Freiheit statt Angst 2009&#8243; ist <strong>am Samstag, den 12. September 2009</strong> um 15.00 Uhr am Potsdamer Platz. Der Protestmarsch durch die Stadt wird nach einem Rundkurs wieder am Potsdamer Platz enden. Auf der Webseite <a href="http://www.freiheitstattangst.de/">www.FreiheitStattAngst.de</a> finden sich jeweils die neuesten Informationen zur Demonstration und den Möglichkeiten, bei der Vorbereitung der Demonstration mitzuhelfen.</p>
<h3>Unsere Forderungen</h3>
<p><b>1. Überwachung abbauen</b></p>
<ul>
<li>Abschaffung der flächendeckenden Protokollierung der Kommunikation und unserer Standorte (<b>Vorratsdatenspeicherung</b>)</li>
<li>Abschaffung der flächendeckenden Erhebung <b>biometrischer Daten</b> sowie von RFID-Ausweisdokumenten</li>
<li>Schutz vor Bespitzelung am Arbeitsplatz durch ein <b>Arbeitnehmerdatenschutzgesetz</b></li>
<li>Berücksichtigung des Datenschutzes für Bürger- und Arbeitnehmer/innen bereits in der Konzeptionsphase aller öffentlicher <b>eGovernment</b>-Projekte</li>
<li>Keine einheitliche <b>Schülernummer</b> (Schüler-ID/Schülerdatei)</li>
<li>Keine <b>Weitergabe</b> von Informationen über Menschen ohne triftigen Grund</li>
<li>Keine europaweite Vereinheitlichung staatlicher Informationssammlungen (<b>Stockholmer Programm</b>)</li>
<li>Keine systematische Überwachung des Zahlungsverkehrs oder sonstige <b>Massendatenanalyse in der EU</b> (Stockholmer Programm)</li>
<li>Kein <b>Informationsaustausch mit den USA</b> und anderen Staaten ohne wirksamen Grundrechtsschutz</li>
<li>Abbau von <b>Videoüberwachung</b> und Verbot des Einsatzes von Verhaltenserkennungssystemen</li>
<li>Keine pauschale Registrierung aller <b>Flug- und Schiffsreisenden</b> (PNR-Daten)</li>
<li>Keine geheime <b>Durchsuchung von Privatcomputern</b>, weder online noch offline</li>
<li>Keine Einführung der <b>Elektronischen Gesundheitskarte</b> in der derzeit geplanten Form</li>
</ul>
<p><b>2. Evaluierung der bestehenden Überwachungsbefugnisse</b></p>
<p>Wir fordern eine <b>unabhängige Überprüfung</b> aller bestehenden Überwachungsbefugnisse im Hinblick auf ihre Wirksamkeit, Kosten, schädliche Nebenwirkungen und Alternativen. </p>
<p><b>3. Moratorium für neue Überwachungsbefugnisse</b></p>
<p>Nach der inneren Aufrüstung der letzten Jahre fordern wir einen<b> sofortigen Stopp neuer Gesetzesvorhaben</b> auf dem Gebiet der inneren Sicherheit, wenn sie mit weiteren Grundrechtseingriffen verbunden sind.</p>
<p><b>4. Gewährleistung der Meinungsfreiheit und des freien Meinungs- und Informationsaustauschs über das Internet</b></p>
<ul>
<li>Keine Beschränkung des Internetzugangs durch staatliche Stellen oder Internetanbieter (<b>Sperrlisten</b>) </li>
<li>Keine Sperrungen von <b>Internetanschlüssen</b></li>
<li>Verbot der Installation von <b>Filtern </b>in die Infrastruktur des Internet.</li>
<li><b>Entfernung von Internet-Inhalten</b> nur auf Anordnung unabhängiger und unparteiischer Richter.</li>
<li>Einführung eines uneingeschränkten <b>Zitierrechts für Multimedia-Inhalte</b>, das heute unverzichtbar für die öffentliche Debatte in Demokratien ist.</li>
<li>Schutz von Plattformen zur <b>freien Meinungsäußerung</b> im Internet (partizipatorische Websites, Foren, Kommentare in Blogs), die heute durch unzureichende Gesetze bedroht sind, welche Selbstzensur begünstigen (abschreckende Wirkung)</li>
</ul>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<ul>
<li><a href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Freiheit_statt_Angst_am_12._September_2009" title="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Freedom_Not_Fear_2009" mce_href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Freiheit_statt_Angst_am_12._September_2009">Möglichkeiten, mitzuhelfen und Werbung zu machen, Infomaterial, Banner</a></li>
<li><a href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?title=Freiheit_statt_Angst_am_12._September_2009&amp;stable=1#Anreise" mce_href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?title=Freiheit_statt_Angst_am_12._September_2009&amp;stable=1#Anreise">Anreise und Übernachtung, Sonderzüge</a> </li>
<li><a href="http://twitter.com/akvorrat" title="http://twitter.com/akvorrat" mce_href="http://twitter.com/akvorrat">Updates zur Vorbereitung über Twitter</a>  </li>
<li><a href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Freiheit_statt_Angst_am_12._September_2009#Demomusik" mce_href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Freiheit_statt_Angst_am_12._September_2009#Demomusik">Demo-Song und Demo-Videos</a> </li>
</ul>
<p><a href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Gro%C3%9Fdemo_Freiheit_statt_Angst_2009" mce_href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Gro%C3%9Fdemo_Freiheit_statt_Angst_2009">Zur Planungsseite im Wiki&#8230;</a>  </p>
<p><a href="content/view/235/141/lang,de/" mce_href="content/view/235/141/lang,de/">Ansprechpartner/innen für Presseanfragen&#8230;</a></p>
<h3>Demo-Büro in Berlin </h3>
<p wrap="">Es gibt ein Demo-Büro in Berlin, das auch als Anlaufstelle für AktivistInnen und HelferInnen fungiert: Hessische Straße 10, 10115 Berlin, Tel: 030/4882 0640 oder 030/4882 0641.</p>
<p wrap="">Siehe auch: <a href="/content/view/70/82/lang,de/" mce_href="/content/view/70/82/lang,de/">Kontaktformular</a>, <a href="/content/view/235/141/lang,de/" mce_href="/content/view/235/141/lang,de/">Pressekontakte</a> </p>
<h3>Spendenkonto</h3>
<p>Humanistische Union, Kontonummer: 30 74 250, Bankleitzahl: 100 205 00 (Bank für Sozialwirtschaft) , Verwendungszweck: &#8220;Demo Freiheit statt Angst&#8221; </p>
<h3>Direkter Link zur Website</h3>
<p><a href="http://www.freiheitstattangst.de/" mce_href="http://www.freiheitstattangst.de/">http://www.FreiheitStattAngst.de</a></p>
</blockquote>
<p>Zu viel Text? Dann einfach den <a href="http://www.archive.org/details/FreiheitStattAngst2009DerTrailer">Trailer</a> anschauen:</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" 	height="433" 	allowfullscreen="true" 	allowscriptaccess="always" 	src="http://www.archive.org/flow/flowplayer.commercial-3.0.5.swf" 	w3c="true" 	flashvars='config={"key":"#$b6eb72a0f2f1e29f3d4","playlist":[{"url":"http://www.archive.org/download/FreiheitStattAngst2009DerTrailer/format=Thumbnail?.jpg","autoPlay":true,"scaling":"fit"},{"url":"http://www.archive.org/download/FreiheitStattAngst2009DerTrailer/demotrailer4_512kb.mp4","autoPlay":false,"accelerated":true,"scaling":"fit","provider":"h264streaming"}],"clip":{"autoPlay":false,"accelerated":true,"scaling":"fit","provider":"h264streaming"},"canvas":{"backgroundColor":"0x000000","backgroundGradient":"none"},"plugins":{"audio":{"url":"http://www.archive.org/flow/flowplayer.audio-3.0.3-dev.swf"},"controls":{"playlist":false,"fullscreen":true,"gloss":"high","backgroundColor":"0x000000","backgroundGradient":"medium","sliderColor":"0x777777","progressColor":"0x777777","timeColor":"0xeeeeee","durationColor":"0x01DAFF","buttonColor":"0x333333","buttonOverColor":"0x505050"},"h264streaming":{"url":"http://www.archive.org/flow/flowplayer.h264streaming-3.0.5.swf"}},"contextMenu":[{"Item FreiheitStattAngst2009DerTrailer at archive.org":"function()"},"-","Flowplayer 3.0.5"]}'> </embed></p>
<p>Und damit es nicht zu Missverständnissen kommt: <a href="http://netzpolitik.org/2009/2x-freiheit-statt-angst-im-september-in-berlin/">Die richtige Demonstration findet am 12. September ab 15 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin statt!</a> </p>
<p>Ich selber werde leider nicht an der Demonstration teilnehmen können, unterstütze sie aber von ganzem Herzen und hoffe auf eine erfolgreiche Veranstaltung, die so kurz vor der Wahl noch ein richtiges &#038; wichtiges Zeichen setzen kann! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bitte ein Atombit! Jetzt zum atoms&amp;bits-Camp anmelden!</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/09/02/bitte-ein-atombit-jetzt-zum-atomsbits-camp-anmelden/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 13:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das atoms&#038;bits-Camp ist eine der zentralen Veranstaltungen des atoms&#038;bits-Festivals. Dazu laden wir alle Interessierten am Samstag, den 26. und Sonntag, den 27. September ins ÏMA Design Village nach Berlin-Kreuzberg ein. Themen Um diese Themen dreht sich auch das Camp: neue Arbeitsformen (selbstbestimmte Arbeit, Coworking) neue Lust am Bausteln (bauen, basteln, Do-it-yourself) neue alte Kultur der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das atoms&#038;bits-Camp ist eine der zentralen Veranstaltungen des <a href="http://atomsandbits.net">atoms&#038;bits-Festivals</a>. Dazu laden wir alle Interessierten am <strong>Samstag, den 26. und Sonntag, den 27. September</strong> ins <a href="http://www.imavillage.com/IMA_design_village/IMA_village.html">ÏMA Design Village</a> nach Berlin-Kreuzberg ein.</p>
<p><a href="http://atomsandbits.mixxt.de"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/atomsandbits.jpg" alt="atomsandbits" title="atomsandbits" width="500" height="201" class="aligncenter size-full wp-image-1440" /></a><br clear="all" /></p>
<h3>Themen</h3>
<p>Um diese Themen dreht sich auch das Camp:</p>
<ul>
<li>neue Arbeitsformen (selbstbestimmte Arbeit, Coworking)</li>
<li>neue Lust am Bausteln (bauen, basteln, Do-it-yourself)</li>
<li>neue alte Kultur der Offenheit (OpenEverything, Creative Commons)</li>
<li>neue Formen politischen Engagements</li>
<li>neue Kunst, Kunst zu machen (the Art of Production of Art)</li>
</ul>
<p>sowie das großartige, kleine, feine, schöne, private, öffentliche Netz, das alles verbindet und damit erst möglich macht. Beim Camp wird es neben einem offenen <a href="http://barcamp.org">BarCamp</a>/Web-Bereich eigens eingerichtete, kuratierte Räume geben, in denen die zentrale Themen des a&#038;b-Festivals aufgegriffen und diskutiert werden.</p>
<h3>Anmeldung</h3>
<p>Morgen abend werden wir im <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/">mixxt-Netzwerk</a> die erste Runde der verfügbaren Plätze für das <strong><a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.atoms&#038;bits-camp">atoms&#038;bits-Camp</a></strong> freigeben.</p>
<p>Um zu vermeiden, dass alle Plätze in kürzester Zeit ausgebucht sind, werden wir Menschen auch über andere Kanäle als das <a href="http://twitter.com/atomsandbits_de">twitter</a>- und mixxt-Universum einladen und ihnen eine Anmeldung über alternative Wege ermöglichen. Die Teilnehmerliste bei mixxt ist deswegen zunächst auf 150 Plätze begrenzt.</p>
<p>Link zur Anmeldung zum Camp bei mixxt: <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/events/show_event.9043">Camp &#8211; Samstag</a> und <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/events/show_event.9116">Camp &#8211; Sonntag</a>.</p>
<p>Ganz besonders freuen wir uns über Anmeldungen per Postkarte ans a&#038;b-Camp, c/o Studio70, Kottbusser Damm 70, 10967 Berlin. Alternativ ist eine Anmeldung per E-Mail an <em>camp [ätt] atomsandbits.net</em> möglich. It’s up to you!</p>
<h3>Informationen</h3>
<p>Alle Informationen zur Location, zum Inhalt und vor allem auch zum Festival findet ihr im <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/">mixxt-Netzwerk</a> und auf unserer Website <a href="http://atomsandbits.net">http://atomsandbits.net</a>, die von Tag zu Tag bunter und voller wird :)</p>
<h3>Mitmachen</h3>
<p>Wer sich am Gelingen von Festival und/oder Camp beteiligen möchte, ist natürlich herzlich willkommen! Freiwillige Helfer für Auf- und Abbau oder Empfang dürfen sich hier verewigen: <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.Camp_Organisation">Camp &#8211; Organisation</a>. Informationen über eigene Veranstaltungen im Rahmen des Festivals, egal an welchem Ort der Welt, haben wir hier zusammengestellt: <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.Mitmachen">Mitmachen</a>.<span id="more-1491"></span></p>
<p>Wer sich zu einem Thema besonders einbringen oder Fragen im Vorfeld klären möchte, kann sich an die entsprechenden <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.Organisation">Themenverantworlichen</a> (unter &#8220;Team &#8211; Tracks&#8221;) wenden. Diesen stehen darüber hinaus weitere Teilnehmerkontingente zur Verfügung.</p>
<h3>Sponsoren</h3>
<p>Einige Sponsoren (wie <a href="http://www.t-systems-mms.com/mms/de/Startseite/index">T-Systems MMS</a>, <a href="http://www.blogpiloten.de/">Blogpiloten</a> oder <a href="http://t3n.yeebase.com/">t3n</a> &ndash; Herzlichen Dank an euch!) sind schon an Bord, wir suchen allerdings noch nach weiterer finanzieller, infrastruktureller und kulinarischer Unterstützung. Anfragen und Hinweise nehmen wir gerne unter <em>sponsoring [ätt] atomsandbits.net</em> entgegen.</p>
<h3>Bundestagswahl</h3>
<p>Zur Bundestagswahl wird es am Sonntag im Anschluss an das Camp eine große, <strong>öffentliche</strong> Wahlparty mit Berichterstattung und Liveschaltungen in der Festivalzentrale &#8220;<a href="http://www.betahaus.de/">betahaus</a>&#8221; geben, die direkt neben der Camp-Location liegt.</p>
<p><strong>Eine große Bitte</strong>: Wer am Tag der Wahl nicht in die Nähe seines Wahllokales kommt, möge doch bitte schon heute die erforderlichen Briefwahlunterlagen anfordern (geht prima online, für <a href="http://www.wahlen-berlin.de/wahlen/bundestagswahl-2009/briefwahl/briefwahl.htm">Berlin z.B. hier</a>) und seine Stimme nicht an Horst Schlämmer verschenken! </p>
<h3>Spread the word!</h3>
<p>Eine Verbreitung dieses Texte ist ausdrücklich erwünscht! Eigene Berichte am Besten mit #anb oder #atomsandbits taggen, und auf der <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.Berichte">Berichte-Seite</a> eintragen. </p>
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		<title>Familientreffenerprobte Argumentation gegen Internetsperren</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/08/29/familientreffenerprobte-argumentation-gegen-internetsperren/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon ein paar Tage alt, dennoch unbedingt lesenwert: Im Nightline-Blog von Holger Klein hat ein Kommentator ausführlich ein fiktives Gesprächsprotokoll samt familienerprobter Argumente hinterlassen, &#8220;die dazu dienen können, auch Menschen1.0 über die demokratiegefährdenden Ideen der Bundesregierung aufzuklären. Wie es eigentlich der Job der Journalisten wäre &#8211; wenn sie die Idee von der vierten Gewalt ernstnehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon ein paar Tage alt, dennoch unbedingt lesenwert: Im Nightline-Blog von Holger Klein hat ein Kommentator ausführlich ein <a href="http://blogs.hr-online.de/nightline/2009/08/19/familientreffenerprobte-argumentation/trackback/">fiktives Gesprächsprotokoll samt familienerprobter Argumente</a> hinterlassen, &#8220;die dazu dienen können, auch Menschen1.0 über die demokratiegefährdenden Ideen der Bundesregierung aufzuklären. Wie es eigentlich der Job der Journalisten wäre &#8211; wenn sie die Idee von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vierte_Gewalt">vierten Gewalt</a> ernstnehmen würden.&#8221; </p>
<p>Sehr gut beschrieben und hoffentlich für die eine oder den anderen noch-immer-an-den-Sachverstand-unserer-Bundesmutti-und-ihrer-Schergen-Glaubende aufschlussreich. Ein kleiner Auszug: </p>
<blockquote><p>Stell dir vor, im Haus nebenan macht jemand einen Laden für KiPo auf. Er macht das nicht ganz offen, klar, ist ja gesetzlich verboten so etwas zu besitzen und erst recht zu verkaufen. Aber wer in den kleinen Laden aus Versehen reinläuft, der kriegt schon mit, welche Ware da im Angebot ist. Derjenige läuft jetzt schockiert zur Polizei und erstattet Anzeige.<br />
[...]<br />
&#8230;die Polizei guckt nach. Sie nimmt jetzt aber den Betreiber nicht fest, informiert den Hausbesitzer nicht, was er da für einen furchtbaren Mieter hat, schließt den Laden nicht und läßt die ekelhaften Pornos einfach im Regal. Nachdem sie inkognito den Laden überprüft hat, machen die Beamten beim Rausgehen heimlich das Türschloß der Ladentür kaputt, so dass diese nicht mehr aufgeht. Fertig! Dann bringen sie am Haus gegenüber eine Kamera an, die immer die Tür filmt. Und wenn jemand versucht, diese zu öffnen um den Laden zu betreten, dann ermittelt sie gegen den. Weil sie dieses Vorgehen aber öffentlich bekannt gemacht hat, wissen alle Stammkunden des Ladens Bescheid. Die gehen jetzt alle durch den Lieferanteneingang in den Laden. Da hängt keine Kamera und das Schloß ist auch nicht kaputt. Das Business geht weiter.
</p></blockquote>
<p>Und, schon bei der Verwandtschaft angerufen? So könnte es klappen&#8230; </p>
<p>Weitere Argumente liefert ein Interview mit Udo Vetter zum Thema &#8220;<a href="http://blogs.sueddeutsche.de/schaltzentrale/2009/08/05/es-gibt-keinen-markt-fur-kinderpornographie/">Es gibt keinen Markt für Kinderpornografie</a>&#8220;. </p>
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		<title>atoms&amp;bits &#8211; Festival und Camp in Berlin und anderswo</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/08/24/atomsbits-festival-und-camp-in-berlin-und-anderswo/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 08:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um es mit Schlucke zu sagen: Wir sind da wat am planen dran! Das atoms&#038;bits-Festival wird vom 18. bis 27. September 2009 an verschiedenen Orten von Berlin bis Brooklyn, von München bis Montreal stattfinden. Alles dreht sich darum, wie wir die Gesellschaft Bit für Bit, Atom für Atom verändern - organisiert über das Internet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es mit Schlucke zu sagen: Wir sind da wat am planen dran!</p>
<p><a href="http://atomsandbits.net/"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/atomsandbits.jpg" alt="atomsandbits" title="atomsandbits" width="500" height="201" class="aligncenter size-full wp-image-1440" /></a><br clear="all" /></p>
<p>Das <strong>atoms&#038;bits-Festival</strong> wird vom 18. bis 27. September 2009 an verschiedenen Orten von <strong>Berlin </strong> bis Brooklyn, von München bis Montreal stattfinden. Alles dreht sich darum, wie wir die <strong>Gesellschaft </strong>Bit für Bit, Atom für Atom <strong>verändern </strong>- organisiert über das Internet und mit greifbaren Ergebnissen. Beim a&#038;b-Festival treffen sich Visionäre, Baustler, Aktivisten, Geeks, Kreative &#8211; eben alle, die eine neue Kultur des Selbermachens zelebrieren. Die <strong>fünf Themen</strong>, um die sich alles dreht sind: <strong>Neue Arbeitsformen</strong> (Coworking), neue <strong>Lust am Bausteln</strong> (DIY), neue <strong>Kultur der Offenheit</strong> (OpenEverything/Creative Commons), <strong>Politik </strong>und neue, offene Formen des <strong>Kunst- und Kulturschaffens</strong> (Art of Production of Art), sowie die <strong>Netzkultur </strong>als verbindendes Element, das all dies erst möglich macht. </p>
<p>Den Höhepunkt des weltweiten Festivals und gleichzeitig Kick-off für im Rahmen von atoms&#038;bits entstandene Aktionen und Projekte bildet das atoms&#038;bits-Wochenende vom 25.-27. September. In <strong>Berlin </strong>finden dann das <strong>atoms&#038;bits-Camp</strong> im <a href="http://www.imavillage.com/">IMA Village </a> und <a href="http://betahaus.de/">Betahaus</a> am Moritzplatz sowie weitere Veranstaltungen in direkter räumlicher Nähe statt. Das Programm umfasst u.a. Ausstellungen, Live-Screenings, die a&#038;b-Party, Baustelworkshops, Live-Berichterstattung über die Wahlaktivitäten im Netz und gipfelt dann in einer Wahlparty zur <strong>Bundestagswahl</strong>. </p>
<h3>atoms&#038;bits-Camp</h3>
<p>Beim <strong>a&#038;b-Camp</strong> treffen sich rund 400 Teilnehmer, um zu diskutieren, Projekte zu planen und sich zu vernetzen. Angelehnt an das <a href="http://barcamp.org/">BarCamp</a>-Format sind alle Teilnehmer aktiv am Gelingen des Events beteiligt, die Vorträge sind interaktiv und werden von den Teilnehmern inhaltlich selbst gestaltet. Zusätzlich zum offenen BarCamp-Bereich werden in eigens eingerichteten kuratierten Räumen zentrale Themen des a&#038;b-Festivals aufgegriffen und diskutiert. Näheres zur <strong>Camp-Anmeldung</strong> wird im Lauf der Woche bekannt gegeben. </p>
<p>Um auch nachhaltige Vernetzung und Kollaboration zu fördern, schaffen wir  Verknüpfungen zu anderen Veranstaltungen, die die Ideen des a&#038;b Festivals ergänzen: <a href="http://a-2-n.com/">all2gethernow </a>(Thema: Musik; Ort: Berlin), <a href="http://breakoutfestival.org/">Breakout </a>(Thema: Coworking; Ort: global), <a href="http://openeverything.mixxt.de/">OpenEverything</a> (Thema: Open Source Prinzipien; Ort: global), <a href="http://www.transmediale.de/">Transmediale </a>(Thema: Art &#038; Digital Culture; Ort: Berlin).</p>
<h3>Stand der Dinge</h3>
<p>Der aktuellen Stand der Dinge kann über <a href="http://twitter.com/atomsandbits_de">Twitter</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/atomsandbits/">Flickr</a> oder <a href="http://www.thewavingcat.com/2009/07/15/save-the-date-2627-sept-barcamp-atoms-bits/">Blogbeiträge</a> der <a href="http://sooth.de/2009/08/atomsandbits-festival-und-camp-im-september-09/">Organisatoren</a> mitverfolgt werden. Zentrale Anlaufpunkte sind außerdem die Website <a href="http://atomsandbits.net/">atomsandbits.net</a> sowie eine mixxt-Community, die sich momentan beide noch in einem frühen Alphastadium befinden. </p>
<h3>ÜnterstützerInnen gesucht! </h3>
<p>Wir sind weiterhin auf der Suche nach <strong>Sponsoren </strong>und stellen auf Wunsch gerne weitere Informationen zur Verfügung. Wer uns bei der Suche nach Unterstützung helfen kann oder sich selber aktiv beteiligen möchte, melde sich bitte entweder bei mir (nicole ät antischokke.de), drüben bei <a href="http://www.thewavingcat.com/contact/">Peter Bihr</a> oder <a href="http://sooth.de/about/">Sebastian Sooth</a>. </p>
<h3>Briefwahlunteralgen anfordern!</h3>
<p>Am a&#038;b-Sonntag ist Bundestagswahl. Bitte nicht vergessen, Briefwahlunterlagen anzufordern, falls ihr auf dem Weg zum Camp nicht am Wahllokal eures Vertrauens vorbeikommt.</p>
<h3>Weitere Links</h3>
<p><a href="http://www.thewavingcat.com/2009/08/26/atomsbits-festival-is-coming-to-berlin/">Peter Bihr &#8211; atoms&#038;bits Festival is coming to Berlin!</a><br />
<a href="http://jaycousins.wordpress.com/2009/08/27/atomsbits-festival/">Jay Cousins &#8211; atoms&#038;bits festival</a><br />
<a href="http://thornet.wordpress.com/2009/08/26/atomsandbits/">Michelle Thorne &#8211; atoms&#038;bits: a festival for thinking, making, doing</a><br />
<a href="http://blog.hallenprojekt.de/2009/08/19/atomsbits-das-festival-rund-um-coworking-diy-openeverythingcc-politik-und-art-of-production-of-art/">hallenprojekt &#8211; atoms&#038;bits &#8211; Das Festival rund um Coworking, DIY, OpenEverything/CC, Politik und “art of production of art”</a></p>
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