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	<title>antischokke &#187; antischokke</title>
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		<title>Meine Texte sind meine Texte</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 22:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[No Future]]></category>
		<category><![CDATA[ironblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich den 13. Polyneux-Podcast gehört, in dem unter anderen der werte Herr ntropie und weitere Blogveteranen über Bloggen damals und heute sprechen. Ganz hörenswert, und wie ntropie schon sagt, da können wir &#8220;Iron Blogger&#8221; noch was lernen. Auch wenn Blogs irgendwie total tot scheinen, sagt er vorsichtig ein Blog-Revival voraus. Bloggen sei viel entspannter als das ganze Social-Media-Gedöns, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich den <a href="http://www.polyneux.de/archiv/571-polyneux-spricht-vol-13-veteranen-edition.html">13. Polyneux-Podcast</a> gehört, in dem unter anderen der werte Herr <a href="http://ntropie.de/">ntropie</a> und weitere Blogveteranen über Bloggen damals und heute sprechen. Ganz hörenswert, und wie ntropie schon sagt, da können <a href="http://identi.ca/notice/89413434">wir &#8220;Iron Blogger&#8221; noch was lernen</a>.</p>
<p>Auch wenn Blogs irgendwie total tot scheinen, sagt er vorsichtig ein Blog-Revival voraus. Bloggen sei viel entspannter als das ganze Social-Media-Gedöns, man müsse niemandem followen oder entfollowen, keiner sei beleidigt (&#8220;liest du meine Tweets nicht?!&#8221;) wenn man mal nicht die gesamte Timeline mitliest.</p>
<h3>Die Abkehr von Social Networks?</h3>
<p>Ganz so drastisch würde ich das nicht formulieren, aber was mein Blog wirklich allen externen Diensten voraushat: Meine Texte sind meine Texte. Wir sehen das ja immer wieder: <a href="http://gigaom.com/2011/09/28/oh-delicious-where-did-it-all-go-so-wrong/">Dienste machen dicht</a> und nehmen unsere Inhalte mit ins Nirvana. <a href="http://zapp.blog.ndr.de/2012/01/27/twitter-verbessert-sich-und-alle-schreien-zensur/">Twitter wird die Einführung einer Zensurinfrastruktur vorgeworfen</a>, <a href="http://gizmodo.com/5878987/its-official-google-is-evil-now">Google ändert seine Privacyeinstellungen</a>, auf Facebook sind wir eigentlich nur noch, damit die Leute, für die Facebook &#8220;das Internet&#8221; ist (so wie damals AOL), mitbekommen, was uns bewegt. Nix neues, klar. Beschäftigt mich aber immer wieder.</p>
<p>Das beste Social Network ist mein Blog, mit meiner Blogroll, mit Trackbacks und mit den Kommentator_innen. Schon die wenigen Posts, die ich in den letzten <a href="http://ironbloggerberlin.com/">eisernen Wochen</a> geschrieben habe, geben mir so viel mehr als das, was ich auf  twitter erlebe. Mir schreiben sogar Leute Mails, dass sie einen der Artikel toll fanden. Oder rufen an. Oder sprechen sogar mit mir darüber! Also, jetzt nicht massenhaft, dafür ist hier ja noch zu wenig los, aber mich freut jeder einzelne.</p>
<h3>Mein Blog ist mein Blog ist mein Blog.</h3>
<p>Der Trend geht zurück zu persönlichen Blogs? Macht <a href="http://www.spreeblick.com/2012/01/27/the-state-of-spreeblick/">spreeblick</a> gerade vor, und <a href="http://kosmar.de/archives/tag/error/">kosmar</a> ist auch wieder am Start (sogar mit Podcast!). <a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=33165">Kraftfuttermischwerk </a>und <a href="http://mogreens.de/?p=3669">Mogreens</a> haben für einen Tag ihre Blogs getauscht, und hatten anscheinend einen Heidenspaß dabei.</p>
<p>Im Grunde wäre es nur konsequent, hier einfach alles zu posten, also alle noch so kleinen Fundstücke wie Fotos, Videos, Links oder Textschnipsel, die normalerweise in meiner <a href="http://soup.antischokke.de/">Soup</a> oder sonstwo landen. Aber das fühlt sich komisch an. Irgendwie so: Dafür ist mir mein Blog zu schade.</p>
<p>Was mache ich? Hier alles rein? Erstmal das Blog ausbauen mit eigenen (&#8220;anspruchsvollen&#8221;) Inhalten? Und dann später nach und nach anderes einstreuen? Klar, es gibt die Extreme Iron Blogger wie <a href="http://www.iberty.net/">Southpark</a> und <a href="http://anmutunddemut.de/">Ben</a>, aber hier, icke, fang ja gerade erst wieder an und suche nach der richtigen Mischung zwischen inhaltlichem Anspruch und Spaß, der mich gerade bewegt.  Wie macht ihr das? Wie machen WIR das? Discuss!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Noch was mit Internet: Die Digitale Gesellschaft hat ein <a href="http://digitalegesellschaft.de/2012/01/neue-broschure-wie-das-internet-funktioniert/">Neue Broschüre: Wie das Internet funktioniert</a> herausgebracht. Könnt ihr ausdrucken und verteilen, an die Eltern oder Nachbarn oder Abgeordneten in eurer Nähe.</em></p>
<p><em>Und: <a href="http://scripting.com/stories/2012/01/27/onTwittersNewFiltering.html">Ask not what the Internet can do for you, ask what you can do for the Internet.</a></em></p>
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		<title>Iron Blogger Berlin bei Radio Trackback</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[ironblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern waren @barbnerdy und ich zum Thema Iron Blogger Berlin beim werten Herrn Marcus Richter und seiner Radiosendung TRACKBACK. Diesmal nicht am Telefon oder per Vorabaufzeichnung, sondern live vor Ort im Studio in Potsdam. Hier, hören: TRB 262: Bloggermädchen, Iron Blogger, Handydaten, Megaupload, Zolinsagt Wir sind ab Minute 17:15 dran, ich empfehle aber die ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern waren <a href="http://hallama.org">@barbnerdy</a> und ich zum Thema <a href="http://ironbloggerberlin.com/">Iron Blogger Berlin</a> beim werten Herrn <a href="http://www.fritz.de/inside/team/fritz_team/1185.html">Marcus Richter</a> und seiner Radiosendung TRACKBACK. Diesmal nicht am Telefon oder per Vorabaufzeichnung, sondern live vor Ort im Studio in Potsdam. Hier, hören: </p>
<p><strong><a href="http://trackback.fritz.de/2012/01/21/trb-262-bloggermadchen-iron-blogger-handydaten-megaupload-zolinsagt/">TRB 262: Bloggermädchen, Iron Blogger, Handydaten, Megaupload, Zolinsagt</a></strong></p>
<p>Wir sind ab Minute 17:15 dran, ich empfehle aber die ganze Sendung, gibt noch mehr tolle Themen, z.B. die <a href="http://netzpolitik.org/2012/massenhafte-funkzellenabfrage-jetzt-auch-in-berlin-was-vorratsdatenspeicherung-wirklich-bedeutet/">Funkzellenabfrage in Berlin</a> und die Hochnahme von <a href="http://www.golem.de/1201/89205.html">Megaupload</a>.</p>
<p>Auch wenn der Weg raus nach Potsdam fast eine Stunde dauert: Die Fahrt hat sich gelohnt, das Interview war lustig. Selber im Studio zu sein klingt auf jeden Fall besser und ich war viel entspannter als bei einem Telefoninterview oder einer Aufzeichnung. Ich hätte mir noch ein paar Minütchen mehr Sendezeit gewünscht, um z.B. <a href="http://michellethorne.cc/">Michelle</a> und <a href="http://chaosblog.wordpress.com/">Marcus</a> Props zu geben. Was ich noch sagen konnte: &#8220;<em>Wir brauchen noch ein Logo!</em>&#8221; Letztens hat mal jemand im <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/phase3/video/264/">Fernsehen</a> gesagt, man könnte einfach auf twitter nach nem Logo fragen und so Designer aus Berlin würden das dann machen. Hat bisher bei uns nicht geklappt, vielleicht diesmal?!  </p>
<p>Außerdem war das eine super Gelegenheit, die fabelhafte @barbnerdy mal näher kennen zu lernen. Denn wie viele der Iron Blogger Gang kannten wir uns zwar vorher &#8220;vom Sehen&#8221; (wie das in Berlin halt so is), aber hatten nie viel Kontakt. Schön! </p>
<p>Hier sind übrigens die <a href="http://ironbloggerberlin.com/2012/01/22/results-for-week-beginning-2012-01-15/">Ergebnisse der vergangenen Woche</a>, Läuft gut, wir sind jetzt 23 und haben 55 Tacken in der Kasse. Im Februar treffen wir uns das erste Mal. Stay tuned! </p>
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		<title>Wie alles anfing.</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 02:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[ironblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Computern und Internet hatte ich früher nix zu tun. Also fast nix. Immerhin hatte mein Lieblingsbruder einen C64 und später einen Amiga 500 (in worten: füffzichtrillioben, sagt Domi). Da haben wir stundenlang gezockt, ich am liebsten Giana Sisters, Boulder Dash, Mafia und Henry&#8217;s House. Und ich hab mal aus so nem Heftchen Code abgeschrieben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Computern und Internet hatte ich früher nix zu tun. Also fast nix. Immerhin hatte mein Lieblingsbruder einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_64">C64</a> und später einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amiga_500">Amiga 500</a> (<em>in worten: füffzichtrillioben, sagt Domi</em>). Da haben wir stundenlang gezockt, ich am liebsten <a href="http://www.c64-wiki.de/index.php/Giana_Sisters">Giana Sisters</a>, <a href="http://www.c64-wiki.de/index.php/Boulder_Dash">Boulder Dash</a>, <a href="http://www.c64-wiki.de/index.php/Mafia">Mafia</a> und <a href="http://www.c64-wiki.de/index.php/Henry%27s_House">Henry&#8217;s House</a>.  Und ich hab mal aus so nem Heftchen Code abgeschrieben, der dann Text (war das da auch „Hallo Welt“?) auf den Bildschirm geschrieben hat. Große Freude! An der Schule gab es eine Informatik-AG, aber da waren nur so Jungs drin, mit denen wir von der Raucherecke nix zu tun hatten. Und für Mädchen war das sowieso schon mal gar nix. Tatsächlich war ich damals eher das, was man gemeinhin „technologiefeindlich“ nennt. Neumodisches Zeug, Überwachung, alles böse, braucht kein Mensch. </p>
<h3>1996-1999</h3>
<p>1996. Nach dem Abi habe ich eine Ausbildung zur Bürokaufrau gemacht. Echt. Wunschstudium war wegen NC erst später möglich, und die Null-Bock-Phase hielt mich von größeren Sprüngen ab. <em>„So eine kaufmännische Ausbildung ist doch auch was handfestes, Mädchen!“</em> Beim Vorstellungsgespräch hat mein Chef gesagt: <em>„OK, du kannst hier anfangen. Aber nur, wenn du dich in die ganzen Computerdinge einarbeitest.“</em> Klar, mach ich. Die meisten Programme liefen da noch im Terminal. Was mit „Kermit“. Meine erste Tabelle in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WordPerfect">WordPerfect</a>. Erstmal verstehen, dass der Cursor immer nur da blinken kann, wo man entweder mit Space oder Tab oder Enter hintastet. Klar, Schreibmaschinenkurs hatte ich immerhin gemacht, macht man halt so aufm Land. Pflichtprogramm, wie Tanzkurs. </p>
<p>VHS- und IHK-Kurse in Excel, Access, PowerPoint, Visual Basic, SQL. Was da alles möglich war. Excel und Access haben mich total fasziniert. Das alles. Wow! Wieso erst jetzt? Dann Internet. T-Online. Ich an einem der beiden einzigen Rechner im Büro, die Internet und E-Mail konnten. Dann die Frau von meinem Chef: <em>„Nicole, kennst du eigentlich GMX?“</em> <em>„Nee.“</em> „Da kannst du VON JEDEM BELIEBIGEN Computer deine E-Mails abrufen. Egal wo du bist. Mach dir da mal ein Konto!“ Gemacht. Und direkt noch eins bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Compuserve">Compuserve</a>. E-Mails zuhause auf dem ersten eigenen Tchibo-Computer vorgeschrieben, auf Diskette gezogen, im Büro dann verschickt. Empfangene Mails ausgedruckt und mit nach Hause genommen. Machen manche heute immer noch so. </p>
<p>Zuhause bekamen wir 1997 oder 98 Internet. Die Eltern waren im Urlaub und hatten mir 150 Mark Haushaltsgeld dagelassen. Die habe ich umgehend in ein 56k-Modem umgesetzt. Und die sturmfreie Bude genutzt, um stundenlang in EdenCity rumzuchatten. </p>
<p>1999. Nach der Ausbildung dann unser komplette Waren-, Bestell-, Rechnungs- und Mahnwesen auf MS-Access umgestellt. Icke. Bisschen mutig von meinem Chef. Hat aber funktioniert. 2000 hat mein Chef mir angeboten, dass ich eine mehrjährige Weiterbildung bei der IHK zur Sysadmina oder sowas mache. Tolle Aussicht! Aber ich musste da raus. In meinem Abi-Jahrbuch steht bei mir unter „Zukunft“ nur ein Wort: „Köln“. Das musste ich jetzt machen. Ansonsten würde ich in der Provinz versauern. Ich wollte unbedingt was mit Computern und Wirtschaft machen, aber Wirtschaftsinformatik oder European Business Studies passten mir nicht (zu viel Mathe, zu viele Kasper). </p>
<h3>2000-2005</h3>
<p>2000. Ok, zurück auf Start. Einfach das machen, was ich nach dem Abi schon vorhatte: Übersetzen und Dolmetschen studieren, in Köln. Vokabelmäuschen. Schnell gemerkt, dass das doch nicht geht für mich. Dann durch meinen Bruder (Arbeitsagenturen und Studienberater waren damals noch nicht so auf Zack) den Studiengang <a href="http://www.fbi.fh-koeln.de/studium/iw.htm">Informationswirtschaft an der FH Köln</a> entdeckt. Das isses!! Wieso hat mir davon nie jemand erzählt?! </p>
<p>2002. Erstes Semester. Damals noch mit den Bibliothekaren zusammen. Elektronische Datenverarbeitung. Peripheriegeräte. <em>„Gehen Sie mal mit der Maus hoch.“</em> (Hebt die Maus an.) <em>„Hm, passiert ja garnix.“</em> Oder, Typ so <em>„Wie isn das, haben denn Flachbildmonitore auch eine Bildröhre?“</em>. Facepalm gab&#8217;s damals noch nicht. SQL haben wir da noch an der Tafel gelernt. Immerhin nix mit Bollerwagen. Das Studium war im Grunde toll. Wirtschaften nicht mit Äpfeln sondern mit immateriellen Gütern. Informationsparadoxon. Wissensmanagement. Thesauri. Urheberrecht. Nur fehlte mir damals noch der Bezug zur Wirklichkeit. Zu meiner Wirklichkeit. Nie war die Rede von Kollaboration, Web 2.0, Blogs, Wikis. Portale waren das Big Thing. Unser Jobprofil war eher in Beratungsfirmen, Handelsunternehmen und Recherchediensten angesiedelt. Alles nicht uninteressant, aber es hat noch nicht „Klick“ gemacht. </p>
<h3>2005-2006</h3>
<p>Klick machte es 2005. Gerade habe ich die beiden Economist-Artikel wieder aus meinen Uni-Ordnern rausgekramt, die Schuld sind an meinem weiteren Lebensweg: <a href="http://www.economist.com/node/1534303">Digital Dilemmas</a> und <a href="http://www.economist.com/node/1534271">A fine balance</a>. Damals hat unsere Dozentin sie für uns aus der Printausgabe kopiert, jetzt finde ich sie mit einem Klick im www. <em>Digital Dilemmas</em> beginnt mit der <a href="https://projects.eff.org/~barlow/Declaration-Final.html">Declaration of the Independence of Cyberspace</a> von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/John_Perry_Barlow">John Perry Barlow</a>. In <em>A fine balance</em> ist die Rede von einem gewissen <a href="http://lessig.org/">Lawrence Lessig</a>, der das Copyright reformieren möchte. </p>
<blockquote><p>With the help of governments, big entertainment companies are trying to “control everything that we know”, Mr Barlow says. “The fight about this will, in my view, determine the future of humanity.” Lawrence Lessig, a Stanford professor who is also a leading commentator on the internet, is almost equally apocalyptic: “The existing dinosaurs are succeeding in stifling the creativity inherent in this new medium.”</p></blockquote>
<p>Ich war von den Socken. Endlich ergab das ganze einen Sinn. Die beiden Namen habe ich recherchiert und landete unter anderem bei der <a href="https://www.eff.org/">EFF</a> und – na? – bei <a href="http://creativecommons.org/">Creative Commons</a>.  Ich las über die beiden Kämpfer für ein freies Internet, die der Vorzüge der neuen Technologien huldigen und deren sozialen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft begrüßen. Habe unzählige Links an meine Lerngruppe geschickt. <em>„Ey, kuckt mal hier, ist das nicht unfassbar genial!?“</em> <em>„Wow, das hier hab ich auch noch gefunden, das ist der Burner!“</em> (<em>weiß nicht, ob es </em><em>Burner</em> damals schon gab, denkt euch einfach was zeitgemäßeres). Keine Reaktion. Doch nicht so aufregend? Doch! In Creative Commons habe ich mich eingelesen und reinverliebt. Endlich etwas, was mein Studium mit meiner Einstellung zu Lebensentwürfen und -ansichten verbindet. Freie Lizenzen, Kreativität, Kultur, und die Menschen dahinter. Die so überzeugt von ihrer Sache waren und sind, dass sie mich mit ihrer Begeisterung mitrissen. Für eine bessere Welt. </p>
<p>2006 stand fest: Ich schreibe meine Diplomarbeit über Creative Commons Lizenzen. Damals kannte das in meinem erweiterten Umfeld noch keiner. Auch keiner meiner Professoren. Wie es weitergeht, und wem ich das, was ich jetzt mache und lebe zu verdanken habe, schreibe ich im nächsten Blogpost. </p>
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		<title>Iron Blogger_innen rocken los!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[ironblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaja, das wird wieder so ein Metapost, aber ich hab heute Geburtstag und kann mir das erlauben. Ich bin ganz begeistert, wie toll sich unsere &#8220;Iron Blogger_innen Berlin&#8221;-Aktion macht. Mittlerweile sind wir 21 Leute; nicht alle aus Berlin, aber zum Trinken kommen ja eh alle immer gerne hier her. Wir haben ein Blog angelegt, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jaja, das wird wieder so ein Metapost, aber ich hab heute Geburtstag und kann mir das erlauben. </em></p>
<p>Ich bin ganz begeistert, wie toll sich unsere &#8220;Iron Blogger_innen Berlin&#8221;-Aktion macht. Mittlerweile sind wir <a href="http://ironbloggerberlin.com/participants/">21 Leute</a>; nicht alle aus Berlin, aber zum Trinken kommen ja eh alle immer gerne hier her. Wir haben ein Blog angelegt, damit eure RSS-Reader hier nicht mit den ganzen Auswertungsposts vollgespammt werden: <a href="http://ironbloggerberlin.com/">http://ironbloggerberlin.com/</a>.</p>
<p>Besonders erfreulich: Das <a href="http://projects.mako.cc/source/?p=iron-blogger">Skript</a> läuft jetzt! Damit werden alle teilnehmenden Blogs abgegrast und es wird automatisch ein Blogpost mit allen Beiträgen inkl. dem Bierkassenstand erstellt. Ein Hach auf Twitter und das Internet: <a href="https://twitter.com/#!/moellus">@moellus</a> hat den mir bis dahin völlig unbekannten <a href="https://twitter.com/#!/moellus">@chaosblog</a> angestiftet, mitzumachen, und der hat sich dann die Mühe gemacht, das undokumentierte Skript zu studieren und für uns in liebevoller Kleinstarbeit anzupassen. Jipieeh! Morgen gibt&#8217;s also die ersten automatisch erstellen Ergebnisse. </p>
<p>Der Iron-Blogger-Beitrag, der in der letzten Woche wohl die meiste Aufmerksamkeit bekommen hat, war der von Tillmann: <a href="http://www.pro2koll.de/2012/01/11/kein-alkohol-die-ersten-14-tage/ ">Kein Alkohol. Die ersten 14 Tage.</a> Er beschreibt darin, dass er für eine Zeit lang keinen Alkohol mehr trinken wird und mit welchen inneren und äußeren Eindrücken er so konfrontiert wird. Der Post wurde vom <a href="http://www.bildblog.de/36117/fixer-sodomie-alkohol/">Bildblog</a> verlinkt und zog so eine Menge Leser_innen an, die sonst nicht zu Tillmanns Publikum gehören. Interessante Reaktionen, vor allem von Totalabstinentlern, die überhaupt nicht verstehen, wie man aus der No-Alcohol-Sache so ein großes Ding machen kann. </p>
<p>Außerdem wurde unsere Aktion von der <a href="http://maedchenmannschaft.net/ehe-kinder-und-die-ueblichen-klischees-die-blogschau/">Mädchenmannschaft mit einem freudigen &#8220;Prost!&#8221;</a> begrüßt. </p>
<p>Und noch in eigener Sache: Danke für die ganzen Kommentare und eure Anteilnahme zum meinem Artikel über die <a href="http://www.antischokke.de/2012/01/07/an-der-tafel-der-demokratie/">Tafel der Demokratie</a>! Darüber zu schreiben hat mich ein bisschen Überwindung gekostet, aber die Reaktionen (Hallo Mama!) haben mir auch gezeigt, das sowas unbedingt öffentlich gemacht werden muss. Ich war damit auf <a href="http://rivva.de/147280508">Rivva</a> und sogar &#8220;zu Gast&#8221; beim <a href="http://wir.muessenreden.de/2012/01/10/wmr34-frohes-neues/">&#8220;Wir müssen reden&#8221;</a>-Podcast von Michi und Max: Die beiden haben ja damals <a href="http://www.kommunikationundrecht.de/detail/-/specific/c22ba91643ff532d0fd9119bb5115e01">aus meiner Verhandlung live-getwittert</a> und die ganze Story quasi hautnah miterlebt. In ihrer Sendung haben sie die Geschichte nacherzählt und ich habe im IRC-Channel noch ein paar Ergänzungen und Korrekturen anbringen können. Auch da wieder: Danke, Internet. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liftoff: Iron Blogger Berlin!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[iron blogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut einer Woche haben Michelle und ich angekündigt, uns durch die Aktion &#8220;Iron Blogger Berlin&#8221; endlich zum regelmäßigen Bloggen zu überreden. Die Resonanz war toll und wir haben mittlerweile 11 12 Haupt- und Ex-Hauptstädter_innen an Bord. Iron Blogging geht so: Pro Woche muss jede_r mindestens einen Blogbeitrag schreiben. Wer nicht schreibt, zahlt 5 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einer Woche haben <a href="http://michellethorne.cc/2011/12/iron-blogger-berlin/">Michelle</a> und <a href="http://www.antischokke.de/2011/12/18/ich-werde-iron-bloggerin-echt-jetzt/">ich</a> angekündigt, uns durch die Aktion <strong>&#8220;Iron Blogger Berlin&#8221;</strong> endlich zum regelmäßigen Bloggen zu überreden. Die Resonanz war toll und wir haben mittlerweile <del>11</del> 12 Haupt- und Ex-Hauptstädter_innen an Bord. </p>
<p>Iron Blogging geht so: Pro Woche muss jede_r mindestens einen Blogbeitrag schreiben. Wer nicht schreibt, zahlt 5 Euro in die Bierkasse und wenn die voll ist, gehen wir zusammen raus, um das Geld in Bier zu reinvestieren. Unsere Woche geht von Sonntag bis Samstag. Genauer nachlesen kann man Regeln und alles bei <a href="http://iron-blogger.mako.cc/the-rules/">Mako</a>, bei dem wir uns die ganze Sache abgekuckt haben. </p>
<p>Tadaaah, die Iron Blogger Berlin: </p>
<ul>
<li>Barbara Hallama – <a href="https://twitter.com/#!/barbnerdy">@barbnerdy</a> – <a href="http://barbnerdy.wordpress.com/">http://barbnerdy.wordpress.com/</a></li>
<li>Ben Birkenhake – <a href="https://twitter.com/#!/freimut">@freimut</a> – <a href="http://anmutunddemut.de/">http://anmutunddemut.de/</a></li>
<li>Christian Pfeiffer – <a href="https://twitter.com/#!/horax">@horax</a> – <a href="http://horax.io/">http://horax.io/</a></li>
<li>Cornelius Puschmann – <a href="https://twitter.com/#!/coffee001">@coffee001</a> – <a href="http://ynada.com/">http://ynada.com/</a></li>
<li>Dirk Franke	– <a href="https://twitter.com/#!/southgeist">@southgeist</a> – <a href="http://www.iberty.net/">http://www.iberty.net/</a></li>
<li>Delphine Ménard – <a href="https://twitter.com/#!/notafish">@notafish</a> – <a href="http://notablog.notafish.com/">http://notablog.notafish.com/</a></li>
<li>Franz Patzig – <a href="https://twitter.com/#!/franz">@franz</a> – <a href="http://franztoo.de/">http://franztoo.de/</a></li>
<li>Maxim Loick – <a href="https://twitter.com/#!/pausanias">@pausanias</a> – <a href="http://www.loick.de/blog/">http://www.loick.de/blog/</a></li>
<li>Michelle Thorne – <a href="https://twitter.com/#!/thornet">@thornet</a> – <a href="http://michellethorne.cc/">http://michellethorne.cc/</a></li>
<li>Nicole Ebber – <a href="https://twitter.com/#!/antischokke">@antischokke</a> – <a href="http://antischokke.de/">http://antischokke.de/</a></li>
<li>Peter Bihr – <a href="https://twitter.com/#!/peterbihr">@peterbihr</a> – <a href="http://www.thewavingcat.com/">http://www.thewavingcat.com/</a></li>
<li>Tillmann Allmer – <a href="https://twitter.com/#!/tristessedeluxe">@tristessedeluxe</a> – <a href="http://www.pro2koll.de/">http://www.pro2koll.de/</a></li>
</ul>
<p>Das mit dem automatischen <a href="http://projects.mako.cc/source/?p=iron-blogger">Skript</a>, welches die Blogs überwacht und direkt auch den jeweiligen Bierkassen-Saldo anzeigt, haben wir noch nicht hinbekommen. Wir machen das erstmal händisch und warten noch auf technischen Support. </p>
<p>Falls sich noch weitere Bloggerinnen und Blogger trauen, die Herausforderung anzunehmen: &#8220;Bewerben&#8221; könnt ihr euch hier in den Kommentaren, per Mail, twitter, whatebber you like. </p>
<p>Ich freu mich drauf und bin immer noch guter Dinge, dass ich NICHT diejenige sein werde, die den anderen ihren Suff finanziert. :) </p>
<h3>Update:</h3>
<p>Es gibt jetzt ein eigenes Blog für die Ergebnisse der Aktion, damit wir unsere eigenen Blogs nicht mit so Meta-Zeugs belasten. </p>
<ul>
<li><a href="http://ironbloggerberlin.com/">Iron Blogger  Berlin</a></li>
<li><a href="http://ironbloggerberlin.com/2012/01/07/25-12-11/">Ergebnisse der ersten Woche</a></li>
<li><a href="http://ironbloggerberlin.com/2012/01/08/results-01-01-2012-07-01-2012/">Ergebnisse der zweiten Woche</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich werde Iron Bloggerin. Echt jetzt!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 16:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[ironblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit meinem Jacken-Twin und Ex-Office-Buddy Michelle habe ich oft über die Wiederbelebung meines Blogs gesprochen, wir hatten immer wieder hübsche Ideen &#8211; jetzt, endlich, diesmal wirklich, echt jetzt! &#8211; regelmäßiger zu schreiben. Leider ohne Erfolg. Das Blog hier liegt größtenteils brach. Was ich zu sagen und teilen habe, landet auf twitter und Google+, meine leckere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem Jacken-Twin und Ex-Office-Buddy <a href="http://michellethorne.cc/">Michelle</a> habe ich oft über die Wiederbelebung meines Blogs gesprochen, wir hatten immer wieder hübsche Ideen &#8211; jetzt, endlich, diesmal wirklich, echt jetzt! &#8211; regelmäßiger zu schreiben. Leider ohne Erfolg. Das Blog hier liegt größtenteils brach. Was ich zu sagen und teilen habe, landet auf <a href="https://twitter.com/antischokke">twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/u/0/109762058794070016302/posts">Google+</a>, meine leckere <a href="http://antischokke.soup.io/">soup</a> fülle ich konstant mit Fundstücken aus aller Welt, im <a href="http://blog.wikimedia.de/author/nicole/">Wikimedia-Blog</a> schreibe ich, was ich außerhalb meiner Freizeit so mache, <a href="https://www.facebook.com/antischokke">Facebook</a> bekommt auch einiges ab, aber ich finde nicht wirklich die Muße, mich liebevoll um dieses Schätzchen hier zu kümmern. Die Vorteile eines eigenen Blogs sind mir dabei durchaus bewusst, aber das Posten in den fremden Netzwerken ist leider so bequem, und alle anderen sind auch da und lesen mit undsoweiterundsofort. </p>
<p><a href="https://secure.flickr.com/photos/burnblue/1436437320/"><img width="500" height="332" class="aligncenter size-full wp-image-1320" title="iron angel" src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/iron-angel.jpg.jpg" alt="Iron Angel by BURИBLUE on Flickr (CC-BY-NC-SA)" title="iron angel.jpg" width="500" height="332" class="aligncenter size-full wp-image-2197" /></a><br clear ="all"/></p>
<p><em>Foto: <a href="https://secure.flickr.com/photos/burnblue/1436437320/">Iron Angel</a> by <a href="https://secure.flickr.com/photos/burnblue/">BurnBlue</a> / <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en">CC BY NC SA 2.0</a></em></p>
<p><br clear="all" /></p>
<p>Jetzt starte ich einen neuen Versuch. Michelle hat mich heute auf die &#8220;<a href="http://iron-blogger.mako.cc/">Iron Blogger</a>&#8220;-Aktion von <a href="http://mako.cc/">Mako</a> <a href="http://joi.ito.com/weblog/2011/11/22/iron-blogger--.html">aufmerksam</a> gemacht, und ich hab sofort &#8220;Fuck Yeah!!1&#8243; gesagt. Jetzt suchen wir Berliner_innen (oder solche, die Lust auf regelmäßige Berlinbesuche haben), die mitmachen! Die <a href="http://iron-blogger.mako.cc/the-rules/">Regeln</a> sind ganz einfach:</p>
<ul>
<li>Blogge mindestens einmal die Woche.</li>
<li>Wenn du nicht bloggst, zahle 5 € in die gemeinsame Bierkasse (!).</li>
<li>Wenn genug Geld zusammen ist, gehen wir alle gemeinsam aus und verjubeln das Geld für Bier.</li>
</ul>
<p>Und warum das Ganze? Klar:  </p>
<blockquote><p>
Because you should blog more.</p>
<p>Because there’s no motivation like peer pressure.</p>
<p>Because doing things for beer is never a bad idea.
</p></blockquote>
<p>Michelle und ich werden eine bisschen rumgeeken und das <a href="http://projects.mako.cc/source/?p=iron-blogger">Skript</a> für unsere schnuckelige Aktion aufsetzen. Damit werden dann wöchentlich alle &#8220;people who posted&#8221;, &#8220;people who failed&#8221; und der &#8220;Beer Pool&#8221; gelistet. Öffentlicher Pranger FTW! </p>
<p>Der Blogbeitrag hier und der drüben von <a href="http://michellethorne.cc/2011/12/iron-blogger-berlin/">Michelle &#8220;Iron Blogger Berlin&#8221;</a> markieren den Start, und ich bin zuversichtlich, dass es funktioniert. Außerdem will ich die Aktion zum Anlass nehmen, endlich mal mein Blogdesign zu überarbeiten, das is ja noch voll Nuller Jahre. Und jetzt kommt ihr. Macht ihr mit? </p>
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		<slash:comments>28</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Huch! Die Eltern kommen nach Berlin.</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2011/04/25/huch-die-eltern-kommen-nach-berlin/</link>
		<comments>http://www.antischokke.de/2011/04/25/huch-die-eltern-kommen-nach-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 14:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Touristen]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr im September waren meine Eltern zu Besuch in Berlin und stellten mich zum wiederholten Mal vor die Herausforderung, das gemeinsame Wochenende „ansprechend“ zu gestalten. Mit dieser Aufgabe hatten sich mein erweitertes Umfeld und ich schon mehrfach herumgeschlagen und kurzerhand rief ich per Twitter dazu auf, das Piratepad „Eltern in Berlin“ (http://piratepad.net/elternberlin) als zentrale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr im September waren meine Eltern zu Besuch in Berlin und stellten mich zum wiederholten Mal vor die Herausforderung, das gemeinsame Wochenende „ansprechend“ zu gestalten. Mit dieser Aufgabe hatten sich mein erweitertes Umfeld und ich schon mehrfach herumgeschlagen und kurzerhand rief ich per Twitter dazu auf, das Piratepad „Eltern in Berlin“ (<a href="http://piratepad.net/elternberlin">http://piratepad.net/elternberlin</a>) als zentrale Sammelstelle mit Tipps zur Eltern-Kind-Bespaßung jeglicher Art zu füllen. Dieses Pad steht jeder zur Bearbeitung und Ergänzung offen, ein sehr niedrigschwelliger und eleganter Weg der kollaborativen Zusammenarbeit im Netz. Mein Aufruf: </p>
<blockquote><p>Huch, die Eltern kommen zu Besuch nach Berlin! Kennt ihr auch oder? Was unternehmt ihr? Wie gestaltet man dieses Aufeinandertreffen für beide Seiten so entspannt wie möglich? Was zeigt ihr euren Eltern? Wo schickt ihr sie hin?</p>
<p>Ich suche Bespaßungsoptionen und Beschäftigungsmaßnahmen. Helft mir! </p>
<p>Ich möchte hier alle möglichen und unmöglichen Tipps sammeln, jeder kann eigene Ideen hinzufügen und sich beim nächsten Elternbesuch an den Vorschlägen anderer bereichern. Danke! </p>
<p>Zielgruppe sind Eltern ab 60 Jahre, kein überteuertes oder zu exklusixes Gedöns, eher bodenständig-bürgerlich.</p></blockquote>
<p>Das hat grandios funktioniert! Innerhalb weniger Stunden und Tage haben sich duzende Personen beteiligt und hunderte Tipps gesammelt; das Pad wird weiterhin genutzt und ergänzt. Auch toll: Es gab bisher keinen Vandalismus! Da die Bearbeitung im Pad größtenteils anonym erfolgte, kann man nicht erkennen, von wem die jeweiligen Einträge verfasst wurden. Herzallerliebst sind z.B. Hinweise wie „auf ordentliche Socken achten!“, in „Chartlottenburg soll viel los sein in der Ü60-Generation“, „Rollberg is aber gefährlichererer!!!“, Superprotipps und „Nein!-Doch!-Dialoge“. </p>
<p>Damit das Pad nicht mal einem Datenbankcrash zum Opfer fällt, spiegele ich hier die Version von Anfang 2011 und werde sie in unregelmäßigen Abständen aktualisieren. Die Tipps sind ungeordnet, sie erscheinen hier einfach in der Reihenfolge ihrer Eintragungen. Wer sich als MitarbeiterIn outen möchte, nur zu! Ganz großen Dank jedenfalls an alle, die mitgemacht haben, <a href="http://thornet.wordpress.com/2010/09/20/parents-in-berlin/">berichten</a> und Weiteres beisteuern. </p>
<p>Klar ist: Das Pad gehört nicht mir, sondern euch allen (CC-BY, freier ging nicht)!  Ergänzungen und eigene Berichte sind weiterhin mehr als herzlich willkommen, im <a href="http://piratepad.net/elternberlin">Pad</a> und gerne auch hier in den Kommentaren. Und jetzt viel Erfolg, ob mit oder ohne Eltern! Total viele Sachen eignen sich nämlich auch für Besuche ohne die Familie :)  </p>
<p><em>Eins noch: Für die frühmorgendlichen Ausflüge war es in meinem Fall ausreichend, das Piratepad auszudrucken und die Eltern damit alleine loszuschicken, bis ich ausgeschlafen hatte.</em></p>
<h1>Sogenannte Sehenswürdigkeiten und Museen</h1>
<ul>
<li>Fernsehturm Alexanderplatz, inkl. Besuch im drehenden Restaurant <a href="http://www.tv-turm.de/">http://www.tv-turm.de/</a> (Protipp: VORHER Tickets kaufen = keine Schlange), Superprotipp: nachts!!!</li>
<li>Rotes Rathaus</li>
<li>Marx/Engels-Denkmal (in der Nähe des Roten Rathauses, Richtung Nikolaiviertel)</li>
<li>Tour mit dem 100er Bus durch vom Alex zum Zoo. 200er macht auch eine Rundfahrt.</li>
<li>Schifffahrt, Dampferfahrt, Spree- oder Brückentour. – <em>Wo legt man am besten ab? Welche Reederei?</em> – Stern &#038; Kreis oder Riedel. Am besten die nächst gelegenste Station heraussuchen; z.T. fahren sie aber auch nur an einer ab. Riedel u. Stern &#038; Kreis fahren beide von Jannowitzbrücke ab. Direkt am S-Bahnhof und zumindest bei Stern &#038; Kreis mit Strandbar-Imitat. (Naja, reicht, dass die Eltern in der Provinz dann erzählen können, &#8220;mir wared in son&#8217;ner Schrdandbaar!&#8221;) – Es gibt kurze (ca. einstündige) und längere Touren. Brückentour mit Riedel ist empfehlenswert (Spree->Landwehr->Spree), aber lang.</li>
<li>Eine individuelle Bootstour mit einem Wassertaxi <a href=“http://spreecab.de/“>http://spreecab.de/</a></li>
<li>Berliner Dom, inkl. Führung – <a href="http://www.berlinerdom.de/">http://www.berlinerdom.de/</a> </li>
<li>Hackesche Höfe, Kontrast zwischen alt (Neurotitan, Eschloraque) und neu </li>
<li>Gedächtniskirche</li>
<li>Zitadelle Spandau <a href="http://www.zitadelle-spandau.de/">http://www.zitadelle-spandau.de/</a></li>
<li>Grunewald: Grunewaldturm, Pfaueninsel</li>
<li>Kuhdamm &#038; Tauenzien (is ja für West-Eltern noch immer das Zentrum Berlins)</li>
<li>Funkturm</li>
<li>KaDeWe – <em>ganz klar: die Spezialitätenabteilung; aber nur gucken!</em> – Nein, auch essen!</li>
<li>Bierpinsel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bierpinsel">http://de.wikipedia.org/wiki/Bierpinsel</a></li>
<li>Reichstag, of course. – <em>Kuppel: Vorher abchecken, da sie ein paar Mal im Jahr für eine Woche zwecks Fensterreinigung zumachen. Empfehlung: abends so 21:15 da sein. Ist leer und man hat eine Blick über das erleuchtete Berlin. Um 22 Uhr machen sie zu.</em></li>
<li>Naturkundemuseum – <a href="http://www.naturkundemuseum-berlin.de/">http://www.naturkundemuseum-berlin.de/</a></li>
<li>Nikolaiviertel („is ja so schön mit den alten Häuschen&#8230;“), Absteigen im <a href="http://www.georgbraeu.de/">Georgbräu</a></li>
<li><a href="http://www.biosphaere-potsdam.de/">Biosphäre Potsdam</a> und dann eine Planwagenfahrt durch Potsdam, Schloß Sanssouci</li>
<li>Eigener Arbeitsplatz/Coworkingspace/W-Lan-Café (kuck ma, hier arbeite ich!) </li>
<li>Friedrichshainer Künstler/Mode-Szene</li>
<li>Pergamon-Museum (mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Markttor_von_Milet">Markttor von Milet</a> etc.)<em> bzw. für nur ein paar Euro mehr gleich Tagestickets für die ganze Museumsinsel (wichtig: am Tag vorher kaufen mit Timeslot, dann direkt an den Schlangen vorbei)</em></li>
<p><span id="more-2094"></span></p>
<li>Treptower Park (am besten Sonntags, wenn die Ost-Senioren Tanztee haben), Insel der Jugend, Sowjetisches Ehrenmal (ist echt beeindruckend, russische Riesenarchitektur, Marmor, mit Stalin-Sprüchen)</li>
<li>Wuhlheide</li>
<li>Tierpark</li>
<li>Köpenick und der Müggelsee</li>
<li>Marzahn, Allee der Kosmonauten; oder auch die Ecke „Storkower Straße“ (außerhalb des Rings)<br />
DDR-Museum (viele kleine Alltags-Erlebnisse)</li>
<li>Mauer-Gedenkstätte Bernauer Straße und das Museum gegenüber</li>
<li>und um die Ost-Sammlung komplett zu machen: Das Stasi-Museum in der Normannenstraße</li>
<li>Mal nach Neukölln/Kreuzberg, um zu zeigen, dass es da auf der Straße gar nicht so gefährlich ist, wie „man“ immer denkt (zB Naunynstraße, die angeblich „gefährlichste Ecke Deutschlands“) <em>Rollberg is aber gefährlichererer!!!</em></li>
<li>Kreuzbergmuseum (Adalbertstraße, am Kottbusser Tor)</li>
<li>Technik-Museum (Möckernstraße, Haltestelle Möckernbrücke)</li>
<li>Jüdisches Museum</li>
<li>Charlottenburg (kenne ich mich nicht aus, aber da soll viel los sein in der Ü60-Generation)</li>
<li>Topografie des Terrors (Niederkirchstraße, beim Abgeordnetenhaus)</li>
<li>Botanischer Garten (viel besser und interessanter als es klingt)</li>
<li>Tempelhof!! Sowohl das ehemalige Rollfeld ablaufen (immerhin 2,8 km) als auch Führungen im Gebäude (Tickets muss man wohl vorher im Internet bestellen)</li>
<li>Irgendeine unterirdische Tour von Unterwelten-Berlin (Bunker, U-Bahnhöfe etc.) <a href="http://berliner-unterwelten.de/">http://berliner-unterwelten.de/</a> – <em>oh ja! und vorher Wikipedia lesen über die Geister-U-Bahnen! <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geisterbahnhof">http://de.wikipedia.org/wiki/Geisterbahnhof</a></em> – +1, sehr zu empfehlen! Meine Eltern haben inzwischen alle Touren durch.</li>
<li><a href="http://www.bvg.de/index.php/de/3833/name/Tour+im+U-Bahn-Cabrio.html">BVG U-Bahn Cabrio</a> (muss man lange vorher anmelden)</li>
<li>Das Gewimmel in der Kulturbrauerei des Wochenendnachts ist auch beeindruckend, wenn man empfänglich ist für sowas</li>
<li>anne Spree</li>
<li>Britzer Garten (bis zum Frost mit haufenweise Dahlien)</li>
<li>Anti-Atom-Demo (nur gucken)</li>
<li><a href="http://www.air-service-berlin.de/index.php5?page=190-11-0-1-1-2-3">Berlin Hi-Flyer</a>; aus einem angeketteten Helium-Ballon über Berlin schauen</li>
<li>Spaziergang am Landwehrkanal</li>
<li>Wochenmarkt (am Wochenende gibt es am Winterfeldtplatz einen schönen)</li>
<li>Wannsee</li>
<li>über die Oberbaumbrücke laufen</li>
<li>East Side Gallery</li>
<li>Frankfurter Allee: Gebäude im Zuckerbäckerstil</li>
<li>Oderberger Straße + Mauerpark (ich finde es, trotz Nicht-Mögens des Prenzlberg, ganz schön da in der Ecke)</li>
<li>im Café Morgenrot, Kastanienallee, ein vegan-vegetarisches Frühstück einnehmen, zahlen soviel es dir wert ist</li>
<li>vom Brandenburger Tor ne Fahrradtaxe zum Haus der Kulturen der Welt, da rumkucken, nen Kaffe gegenüber der Kanzlerin trinken, zum Hauptbahnhof laufen, von dort mit der S-Bahn weiter</li>
<li>Goldelse am großen Stern. Top Blick über Wald! <em>Zur Zeit geschlossen wegen Renovierung (Stand Sept. 2010)</em></li>
<li>Mal raus, Pfaueninsel.</li>
<li>Im Café Einstein kucken ob Politiker rumsitzen, die man aus dem Fernsehen kennt</li>
<li>Gärten der Welt in Marzahn, mit japanischen, koreanischen, indonesischen, chinesischen und orientalischen Gärten, einem Irrgarten und wirklich unglaublich guten Tee gibts im chinesischen Teehaus Boros Sammlung (soll großartig sein, aber 4 Wochen im voraus ausgebucht, rechtzeitig reservieren)</li>
<li>wenn man zufällig Mitarbeiter im Bundestag kennt: Direkt Besuchstermin ausmachen und durch den Hintereingang rein > beeindruckt immer</li>
<li>Bergmannkiez mit Marheineke-Markthalle („fast wie im KaDeWe, nur netter“) und Männergeschenkeladen auf der Bergmannstraße.</li>
<li>Auf den alten <a href="http://www.climb-berlin.com/">Gasometer in Schöneberg klettern</a>. Tolle Aussicht! Kostet 40 Euro/Person, aber Eltern haben in Berlin die Spendierhosen an ;) Tickets vorher buchen!</li>
<li>Nicht ganz so überteuerte und überfüllte Aussichtspunkte: <a href="http://www.panoramapunkt.de">Kollhoff-Hochaus am Potsdamer Platz</a> und Cafeteria der TU Berlin im Telefunken-Hochhaus am Ernst-Reuter-Platz</li>
<li>Einmal von Unter den Linden aus die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelmstra%C3%9Fe_%28Berlin-Mitte%29">Wilhemstraße</a> runter bis zum Halleschen Ufer schlendern. Mehr deutsche Geschichte, als man an einem Tag fassen kann.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erholungspark_Marzahn">Erholungspark Marzahn</a> inkl. Gärten der Welt und Labyrinth. Verschlingt bei schönem Wetter mindestens einen langen Nachmittag. Völlig Hipster- und bohemefrei. </li>
<li>Körnerpark mit Galerie und Café.</li>
<li><a href="http://www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/natur-park-suedgelaende/uebersicht/">Naturpark Südgelände</a> (<a href="http://www.flickr.com/search/?q=s%C3%BCdgel%C3%A4nde">Fotos</a>)</li>
<li>Die freien Berliner Fußgängertouren: <a href="http://www.newberlintours.com/nbt/">http://www.newberlintours.com/nbt/</a> – 3-4 Stunden lang, sehr interessant und nur für Trinkgeld</li>
<li>Das Olympiastadion kann besichtigt werden, wenn gerade keine Veranstaltungen anstehen. Das leere Stadion ist ziemlich beeindruckend.</li>
<li><a href="http://www.sciencecenter-medicaltechnology.com/">Otto Bock Science Center am Potsdamer Platz</a> – donnerstags bis sonntags, 10-18 Uhr, freier Eintritt und richtig gut! Mit interaktiven Installationen; man kann z. B. Rollstuhl fahren oder über eine Schlucht gehen (hört sich langweiliger an, als es ist ;)</li>
<li>Computerspielemuseum! <a href=“http://www.computerspielemuseum.de/“>http://www.computerspielemuseum.de/</a>„Versteht ihr mich jetzt?“</li>
</ul>
<h1>Für die sportlich-junggebliebenen</h1>
<ul>
<li>Fahrradtour  </li>
<li>Segwaytour (gibts am Domaquaree nähe Alex) (die Segways sind auf 20kmh gedrosselt)</li>
<li>–> Segwaytouren mit ungedrosselten Geräten bis 35 kmh  <a href="http://www.movingaction.de/">http://www.movingaction.de/</a> (allerdings ist der Typ der die Touren anbietet manchmal etwas unorganisiert, aber mein Vater schwört drauf!), siehe dazu auch <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stehroller-jimi-heselden-segway-toedliche-testfahrt-des-chefs-1.1005247">http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stehroller-jimi-heselden-segway-toedliche-testfahrt-des-chefs-1.1005247</a> #segway</li>
<li>Tretbootverleih an der Insel der Jugend</li>
</ul>
<h1>Wo führt man die Herrschaften aus zu Kaffee und Kuchen?</h1>
<ul>
<li>Kuchenkaiser am Oranienplatz</li>
<li>Nordneukölln: Da gibts diesen <a href="http://www.koriat.de/kontakt.html">israelischen Kuchenladen</a></li>
<li>Eis: Vanille und Marille, Hagelberger Straße (wenn ihr eh am Viktoriapark seid&#8230;)</li>
<li><a href="http://barcomis.de/">Barcomi&#8217;s</a> in der Bergmannstraße (Kreuzberg) und in Mitte (Sophienstr.). Bester New York Cheesecake in Berlin (die restlichen Cookies &#038; Kuchen sind auch der Wahnsinn) samt eigener Kaffeerösterei.</li>
<li><a href="http://www.schokoladenhaus-potsdam.de/">La Maison du Chocolat</a> – falls man gerade in Potsdam ist</li>
<li><a href="http://www.berlin-hidden-places.de/regional/mitte/mit_tadshik.htm">Tadshikische Teestube</a> – gut für Eltern die gerne Tee trinken (obviously), sehr gemütlich, am Boden sitzen (<strong>für nicht zu alte Eltern – auf ordentliche Socken achten!</strong>), oder auch an Tischen – haben auch sehr leckeren russischen Zupfkuchen (selbst gemacht, behaupten sie) (<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/persien-im-palais/1651082.html">Tagesspiegel</a>)
</li>
<li>Savignyplatz (Cafés und Restaurats)</li>
<li>Tante Horst</li>
<li>Fassbender &#038; Rausch am Gendarmenmarkt (Pralinen &#038; Schokorestaurant)</li>
<li>Kirk Royal, Paul-Lincke-Ufer, gleich am Kottbusser Damm – Sowohl als Auch in der Sredzkistr. – unglaublich gute Kuchen</li>
<li>Fräulein Frost, Friedelstraße 38, 12047 Berlin <em>(aber Vorsicht, extremst prenzlbergisierter Gehsteig, im Hochsommer völlig unpassierbar durch Monsterkinderwagen, Fahrräder und Menschen, die „nur mal gucken wollen“)</em></li>
<li><a href="http://www.brezel-company-berlin.de/">Brezel Company</a> Reuterkietz</li>
<li>Markthalle, Pücklerstraße 34 <em>(„&#8230;da wurde Herr Lehmann gedreht“ &#038; Kuchen ist auch gut) </em></li>
<li>Cuccuma, Zossener Straße: <em>sehr guter Kuchen. Gut geeignet zum „junge Leute mit ihren Laptops“-Gucken, ohne sich dabei ausgegrenzt zu fühlen.</em></li>
<li>Literaturkaffee in der Fasanenstraße 23 nahe Zoo, <em>vor allem wenn Veranstaltungen sind oder bei schönem Wetter draußen sitzen</em></li>
<li>Cafe Richter am Hindemithplatz – Nähe Wilmersdorfer Straße, extrem guter Kuchen in überkitschter Goldputten-Atmophäre.</li>
</ul>
<h1>Wo geht man Essen?</h1>
<ul>
<li>Friedrichshain: <a href="http://www.volckswirtschaft-berlin.de/">Volckswirtschaft</a>: kreativ bürgerliche Küche (vegetarisch und tierisch)</li>
<li>Kreuzberg Bergmannkiez: Seerose (vegetarisch), Knofi (leckere Suppen etc) + <a href="http://mustafas.de/">Mustafas Gemüse Kebab</a> an der Haltestelle Mehringdamm (<em>auf die Hand</em>)– <em>Kann man aber am Wochenende schon mal 30 min. auf seinen Döner warten&#8230;</em> Für den allerbesten Döner lohnt sich das verharren. Die Bergmannstraße ist mit der Marheineke-Markthalle am Ende sowieso fantastisch zum entlangspazieren und überall probieren.</li>
<li>Falafel essen (Dada Falafel in Mitte, Habibi am Winterfeldtplatz) </li>
<li>Baraka am Görlitzer Bahnhof – geiles ägyptisches Essen (Schawarma, Falafel, Aufläufe&#8230;)!</li>
<li>Kreuzberg 36: <a href="http://www.yellow-sunshine.com/">Yellow Sunshine</a> (vegetarische/vegane Burger), Baraka (arabisch)</li>
<li><del>Kreuzkölln</del> Reuterkiez: Nansen <a href=“http://www.qype.com/place/129459-Nansen-Berlin“>http://www.qype.com/place/129459-Nansen-Berlin</a> – <em>ja, das ist super</em>, etwas teurer, aber uneingeschraenkt empfehlenswert</li>
<li>Berliner Küche: Max und Moritz (Oranienstraße) oder Brauhaus Rixdorf (10 Min. von S+U Hermannstraße) oder so ein Dings am Alexanderplatz in einem der superhäßlichen Hochhäuser (so ca. Karl-Liebknecht 30); fanden meine Eltern alles schon gut. <em>– Meinst du Brauhaus Mitte? – Ich glaub nicht. – Gut. – Wasn jetzt?</em></li>
<li><a href="http://www.tomasa.de/kreuzberg/index.html">TOMASA Kreuzberg</a>. Direkt am Fuß des Viktoriaparks in Kreuzberg tolle neue deutsche Küche mit guten Getränken und lange offen.</li>
<li>Wenn&#8217;s am Sonntag Brunch sein soll, dann Pasternak im Prenzlberg. Aber um halb 11 spätestens da sein, sonst wirds knapp mit dem Platz.</li>
<li>Red Chili – Indochina Cafe &#038; Food (optional scharf oder sehr scharf), leckeres Essen mit stilbrüchiger Atmosphäre. Gabriel Max Str. 2</li>
<li><a href="http://www.prostmahlzeit.de/mutterhoppe/">Mutter Hoppe</a> (Nikolaiviertel, Mitte)&#8230; wenn die Eltern von all dem Multi-Kulti genug haben, und was „anständig deutsches“ essen wollen</li>
<li><a href="http://www.chandra-kumari.de/">Chundra Kumari</a>, Sri Lankische Küche </li>
<li>Restaurant-Kantine im Karstadt-Hermanplatz ganz oben, voll oll Berlin. Aber Außenterrasse und Ausblick auf den Platz. Nach 16h (oder so) gibts alle Schnitzel und sonstigen fleischigen Tagesgerichte zum halben Preis.</li>
<li>Toros-Pizza Oppelner Str, Kreuzberg36 – (wahrscheinlich) schwule Türken!</li>
<li><a href="http://www.qype.com/place/14918-Burgermeister-Berlin">Burgermeister Burger</a> unter der U1, Schlesisches Tor.</li>
<li>Klassiker: <a href="http://www.qype.com/place/524-Il-Casolare-Trattoria-Berlin">Casolare</a>, angeblich beste Pizza Berlins, für Erstbesucher: wie Italien. Aber in Kreuzberg am Kanal.</li>
<li>Oder Il Ritrovo, der Ableger in Fhain. Super dünner Pizzaboden, nicht zuviel Käse, frische Zutaten und hmmmm Tiramisu! </li>
<li>Mao Thai, Wörtherstr. – einer der besten Thais in der Stadt, Reservierung empfohlen</li>
<li><a href="http://www.cafe-bilderbuch.de/">http://www.cafe-bilderbuch.de/</a> Schöneberg für Brunch</li>
<li>Mitte: Wenn sie etwas experimentierfreudig sind: Dunkelrestaurant <a href="http://www.noctivagus.com/">http://www.noctivagus.com/</a> oder <a href="http://www.unsicht-bar-berlin.de/unsicht-bar-berlin-v2/de/html/home_1_idee.html">http://www.unsicht-bar-berlin.de/</a></li>
<li>Prenzelbergs bestes Sushi KY <a href="http://www.sushiky.com/">http://www.sushiky.com/</a>, Oderberger Straße 40, 10435 Berlin 030 44058969 – <em>Kann den Tipp absolut bestätigen. Sehr gutes Sushi!</em></li>
<li>Mitte: Bestes Wiener Schnitzel <a href="http://www.boetzow-privat.de/">http://www.boetzow-privat.de/</a> Tucholsky / Linienstrasse</li>
<li>Taverna Ousies in Schöneberg, nahe U-Bhf Eisenacher Str., aber wenn dann mit Tisch reservieren</li>
<li>Brecht-Keller nahe Oranienburger Str.</li>
<li>Bei Lutter &#038; Wegner ist ebenfalls das beste in Berlin ;) <a href="http://www.l-w-berlin.de/">http://www.l-w-berlin.de/</a> Am Gendarmenmarkt</li>
<li>In der Deponie in den S-Bahn-Bögen kann man nett essen. Schon mit Eltern 60+ erfolgreich ausprobiert ;)</li>
<li>Pizzeria Trattoria Libau in F&#8217;hain, Libauer Straße. Absolut tolle Steinofen-Pizza. Sehr nette, schnelle Bedienung. Abends am WE reservieren</li>
<li>Miseria e Nobiltà, Kopernikusstraße 16 10245 Berlin. Exklusiver, aber nicht unbezahlbar (zu dritt mit Vorspeisenteller und Wein ca 120 Euro). auf jeden Fall vorher reservieren. </li>
<li>Konnopkes Imbiss – <a href="http://konnopke-imbiss.de/">http://konnopke-imbiss.de/</a> (momentan allerdings Behelftsverkauf wegen Baustelle) </li>
<li>Solar Berlin, der Aussicht wegen <a href="http://www.solarberlin.com/">http://www.solarberlin.com/</a></li>
<li>Cafe Jacques am Maybachufer (&#8220;lecker!&#8221;, &#8220;urig!&#8221;, &#8220;Kreuzberg!&#8221;, &#8220;guter Wein!&#8221;)</li>
<li>Wenn die Eltern gerne und viel zahlen: Maxwell, Ackerstraße. <a href="http://www.mxwl.de/">http://www.mxwl.de/</a> (lecker aber scheißteuer)</li>
<li>Good Friends auf der Kantstrasse, einer der besten Chinesen (Kantonesisch) in Berlin, günstiger als Ming Dynastie</li>
<li><a href="http://www.cookiescream.com/">Cookies Cream</a>, unbeschreiblich lecker; unbedingt zum Abschluss ein Glas Wodka-Rhabarbersaft probieren!</li>
</ul>
<h1>Wo geht man Trinken?</h1>
<ul>
<li>Friedrichshain: Hops &#038; Barley – <a href="http://hopsandbarley-berlin.de/">http://hopsandbarley-berlin.de/</a>, weltbeste Hausbrauerei Berlins</li>
<li>Friedrichshain: Paules Metal Eck ;O)</li>
<li>Mitte: Brauhaus Lemke am Hackeschen Markt – <a href="http://www.brauhaus-lemke.com/">http://www.brauhaus-lemke.com/</a> </li>
<li>Mitte: Brauhaus Georgbräu <a href="http://www.georgbraeu.de/">http://www.georgbraeu.de/</a></li>
<li>mit Rauch, aber einer der besten Ort in X-Berg, das <a href="http://www.pointoo.de/poi/Berlin/Cafe-Kreuzberg-109144.html">Café Kreuzberg</a></li>
<li>Am Fuße des Viktoriaparks gibt es (Kreuzbergstraße) einen Italiener, wo man Campari trinken und auf die Straße und die Passanten schauen kann. Bei schlechtem Wetter schlecht.</li>
<li>Champagneria (sehr nett, in der Falckensteinstraße, aber eher für unsere Generation, wollte ich einfach mal reinschreiben) – <em>eher für unsere Generation, stimmt. Aber vielleicht zur Erholung danach.</em></li>
<li><a href="http://www.wuergeengel.de/">Würgeengel</a>, Coctails, kein Rauch (<em>– ja wohl!</em>), Dresdner Str./Kotti (nebenan und dazugehörig auch guter Italiener: Gorgonzola Club)</li>
<li>Der Franke in seiner unnatürlichen Umgebung: Frankenbier Connection, Reuterstr. Ziemlich winzig. Gute süddeutsche Biere, die man sonst eher nicht in Berlin bekommt.</li>
<li>Weinprobe bei <a href="http://www.weinundglas.com/">Wein&#038;Glas</a>, Wilmersdorf</li>
</ul>
<h1>Abendprogramm</h1>
<ul>
<li>Theater, Musical oder so&#8230; wird gerade was sehenswertes, unterhaltsames, für das man spontan Karten bekommt, aufgeführt? </li>
<li><a href="http://www.stachelschweine-berlin.de/">http://www.stachelschweine-berlin.de/</a></li>
<li><a href="http://www.komische-oper-berlin.de/">http://www.komische-oper-berlin.de/</a></li>
<li><a href="http://www.volksbuehne-berlin.de/">http://www.volksbuehne-berlin.de/</a></li>
<li><a href="http://www.blueman.com/tickets/berlin">http://www.blueman.com/tickets/berlin</a></li>
<li><a href="http://www.show-palace.eu/">http://www.show-palace.eu/</a> (Friedrichstadtpalast)</li>
<li><a href="http://www.scheinbar.de/">http://www.scheinbar.de/</a></li>
<li><a href="http://www.theaterkapelle.de/">http://www.theaterkapelle.de/</a></li>
<li><a href="http://www.comedyclub.de/berlin">http://www.comedyclub.de/berlin</a></li>
<li><a href="http://www.tipi-am-kanzleramt.de/">http://www.tipi-am-kanzleramt.de/</a></li>
<li><a href="http://grips-theater.de/">http://grips-theater.de/</a></li>
<li><a href="http://www.zebrano-theater.de/">http://www.zebrano-theater.de/</a></li>
<li><a href="http://www.fassbender-rausch.de/schokoladenrestaurant.html">http://www.fassbender-rausch.de/schokoladenrestaurant.html</a> Schokoladen-Dinner-Show mit 4-gängigem Menü für 79,- € </li>
<li><a href="http://www.kunstfabrik-schlot.de/">http://www.kunstfabrik-schlot.de/</a></li>
<li><a href="http://www.o-tonart.de/">http://www.o-tonart.de/</a></li>
<li><a href="http://www.babylonberlin.de/">http://www.babylonberlin.de/</a></li>
<li><a href="http://www.primetimetheater.de/">http://www.primetimetheater.de/</a></li>
<li><a href="http://www.deutschestheater.de/">http://www.deutschestheater.de/</a></li>
<li>Cabaret? (läuft leider noch nicht <a href="http://www.tipi-am-kanzleramt.de/de/programm-detail/?ID=73">http://www.tipi-am-kanzleramt.de/de/programm-detail/?ID=73</a>)</li>
<li>Kino International – DDR Premierenkino ; hier wurden Honecker Filme präsentiert; grandiose Kronleuchter im Wartebereich <a href="http://www.yorck.de/kinos/detail/100004">http://www.yorck.de/kinos/detail/100004</a>
</li>
<li>Freitag, 17. September 2010, Premierenlesung “Strohfeuer” in Berlin, 20 Uhr in der Backfabrik, Saarbrücker Straße 36 a. <a href="http://saschalobo.com/2010/09/13/einen-roman-also-aha/">http://saschalobo.com/2010/09/13/einen-roman-also-aha/</a>
</li>
<li>Linie 1 im Gripstheater (für Sa sind noch Karten da!) <a href="http://grips-theater.de/stuecke/jugend/repertoire.linie/repertoire.linie.vorstellungen">http://grips-theater.de/stuecke/jugend/repertoire.linie/repertoire.linie.vorstellungen</a></li>
<li>Einfach mal gar NICHTS machen und zuhause im Internet surfen. Auch eine wichtige Seite von Berlin.</li>
<li>3D Kino am Postdamer Platz</li>
<li>Heimathafen Neukölln. „Das ist das vom Kurt Krömer“ sagen. Mit angeschlossenem Café/Restaurant „Café Rix“, wo die Schauspieler kellnern. (Hier werden Klischees noch gelebt und nicht verlacht.) <a href="http://www.heimathafen-neukoelln.de/">http://www.heimathafen-neukoelln.de/</a></li>
</ul>
<h1>Links für alles mögliche</h1>
<ul>
<li><a href="http://www.berlin-hidden-places.de/">http://www.berlin-hidden-places.de/</a></li>
<li><a href="http://www.gratis-in-berlin.de/monat/09.2010">http://www.gratis-in-berlin.de/monat/09.2010</a> Da findet sich immer etwas und es kostet nichts.</li>
</ul>
<h1>Unvollständiger Bericht von meinem Eltern-Wochenende im September</h1>
<p><strong>Freitag</strong></p>
<ul>
<li>Besuch am Arbeitsplatz. „Kuck mal, hier arbeite ich!“ </li>
<li>Eltern überbrücken Zeit bis zum Feierabend im KaDeWe und P&#038;C. </li>
<li>Abendessen in der Volckswirtschaft, Friedrichshain. Ausgezeichnetes Essen. Fleischessende Eltern essen freiwillig vegetarische Bratlinge, Blumenkohl im Weinmantel, Sesamkartoffeln, Rote-Beete-Apfel-Ragout etc. Pinkus Biobier. </li>
<li>Abschluss im Hops &#038; Barley. Super viel los, deswegen etwas zu laut für den Elterngeschmack. Lösung: Eltern ins Taxi gesetzt, Kind darf noch länger draußen spielen. </li>
</ul>
<p><strong>Samstag</strong></p>
<ul>
<li>Berliner Dom, 5 Euro Eintritt. Zu Messezeiten keine Führungen, nur Audioguide (8 Euro). Orgelspiel übertönt aufgrund erhöhten Hochzeitsaufkommens allerdings jegliche Audiobegleitung.</li>
<li>Mit dem Auto durch Kreuzberg 36. Nur kucken, nix kaufen. </li>
<li>Bergmannkiez: Marheineke Markthalle. Lecker! </li>
<li>Barcomi&#8217;s: Kaffee und Kuchen und Bagel. Auch lecker! </li>
<li>Bergmanstraße entlangbummeln</li>
<li>Herrlich: Laden für Männergeschenke. Neues Parfüm für den Herren. </li>
<li>Tempelhofer Feld. Großartig! Egal was, einfach laufen und von der riesigen Fläche beeindrucken lassen. Kann man wohl auch Touren mit Bus oder Fahrrad buchen, leider zu spät entdeckt.</li>
<li>Abschlusskundgebung AnitAKW-Demo, ohne Eltern</li>
<li>Abendessen im Miseria e Nobiltà in der Kopernikusstraße (Fhain). Exklusiver, aber nicht unbezahlbar (zu dritt mit Vorspeisenteller, Nachtisch und Wein ca 120 Euro). Karte wird live übersetzt, beste Carponata ever, frische Trüffel und Steinpilze. Delicious! </li>
</ul>
<p><strong>Sonntag</strong></p>
<ul>
<li>Potsdamer Platz, irgendein Ökomarkt</li>
<li>Panoramapunkt am Postdamer Platz, super Aussicht.</li>
<li>Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park – allein die imposante Größe imponierte!</li>
<li>Bootstour (1 Stunde) vom Berliner Dom/DDR Museum aus. Name der Reederei ist mir entfallen, war aber eher anstrengend wegen des schlimmen Humors des Sprechers auf Bild-Zeitung-Niveau oder tiefer. </li>
<li>Spaziergang Unter den Linden, bis zum Brandenburger Tor und Reichstag, Zwischenstopp im Cafè Einstein, keine Polit-Prominenz gesehen, dafür leckeren Apfelstrudel gegessen und Assam getrunken. </li>
<li>Tour mit dem 100er Bus. </li>
<li>Zum Hackeschen Markt, Vorschlag Brauhaus Lemke wurde wegen „kriegt man ja garnix mit vom Trubel hier“ abgelehnt. Statt dessen vor das Barist, eins der Touri-Restaurants direkt am S-Bahnhof, mit schlimmen Heizpilzen und schlimmen Flammkuchen. Definitiv der einzige Reinfall des ganzen Wochenendes, war aber in der Gegend auch nicht anders zu erwarten.</li>
</ul>
<p>Viel Spaß!</p>
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		<item>
		<title>antischokkensammlung</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2010/08/15/antischokkensammlung/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[Advocado]]></category>
		<category><![CDATA[antischocke]]></category>
		<category><![CDATA[Expresso]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitagabend auf der Feier zu Ehren des 11111-tägigen Bestehens von Herrn Steffan „antischokkenherzen“ bestellt. Der Typ an der Bar hat sicherlich gedacht „Oh mann ey, die Alte sagt bestimmt auch Expresso.“ Banause. (hier abgeschrieben) Mich erreichen ja immer wieder so niedliche Einsendungen, ich mache hier mal eine kleine antischokkensammlung auf: Danke an Nina und Mathias [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitagabend auf der Feier zu Ehren des 11111-tägigen Bestehens von Herrn Steffan „antischokkenherzen“ bestellt. Der Typ an der Bar hat sicherlich gedacht „Oh mann ey, die Alte sagt bestimmt auch Expresso.“ Banause. (<a href="https://twitter.com/antischokke/status/21100434654">hier abgeschrieben</a>)</p>
<p>Mich erreichen ja immer wieder so niedliche Einsendungen, ich mache hier mal eine kleine <strong>antischokkensammlung</strong> auf: </p>
<p><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/antischock.jpg" alt="" title="antischock" width="400" height="300" class="size-full wp-image-2048" /><br clear="all" /><small>Danke an Nina und <a href="https://twitter.com/presroi">Mathias</a></small><br />
<br />
Auf <a href="http://www.belauscht.de/?p=1911">belauscht.de</a></p>
<blockquote><p>Dortmund. In einem Edeka.</p>
<p>Wir legen unsere Einkäufe auf das Band an der Kasse. Darunter zwei Artischocken.</p>
<p>Hinter uns steht eine ausländische Frau die uns interessiert fragt, wie sich denn dieses Gemüse auf deutsch nenne.</p>
<p>Bevor wir etwas sagen können, antwortet die Kassiererin: “Anti-Schocke.”</p>
<p>Die Frau hinter uns nickt zufrieden. Wir auch.</p></blockquote>
<p><small>Danke an <a href="https://twitter.com/Katti">@katti</a> und <a href="https://twitter.com/schuehsch">@schuehsch</a></small><br />
<br />
<img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/antischocke.jpg" alt="" title="antischocke" width="480" height="360" class="size-full wp-image-2051" /><br clear="all" /><small>Danke an <a href="http://twitter.com/enypsilon">@enypsilon</a></small></p>
<p>Mehr davon? Her damit! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und wie geht&#8217;s weiter?</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2010/08/13/und-wie-gehts-weiter/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[identica]]></category>
		<category><![CDATA[Mülleimer]]></category>
		<category><![CDATA[Soup]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich ärgere mich schon seit längerem, dass ich hier schon seit noch längerem nichts mehr geschrieben habe. Die Ausrede, dass die Zeit fehlt, ist ziemlich faul. Ich nutze Twitter, Identi.ca und Soup.io regelmäßig, teile Artikel im Google Reader, ein paar Leuten sage ich auch per Foursquare, wo ich mich gerade so herumtreibe. Die Soup importiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich ärgere mich schon seit längerem, dass ich hier schon seit noch längerem nichts mehr geschrieben habe. Die Ausrede, dass die Zeit fehlt, ist ziemlich faul. Ich nutze <a href="https://twitter.com/antischokke">Twitter</a>, <a href="http://identi.ca/antischokke">Identi.ca</a> und <a href="http://antischokke.soup.io/">Soup.io</a> regelmäßig, teile Artikel im <a href="http://www.google.com/reader/shared/nicole.ebber">Google Reader</a>, ein paar Leuten sage ich auch per <a href="http://foursquare.com/user/antischokke">Foursquare</a>, wo ich mich gerade so herumtreibe. Die Soup importiere in in Facebook, weil da einige Leute drin sind, die nichts von diesem richtigen Internet wissen und trotzdem mitbekommen sollen, was bei mir so geht. </p>
<p>Je größer die Zeitlücke zum letzten Posting hier wird, desto mehr steigt der Druck, was wirklich Relevantes als zu schreiben. Und dann hat ja immer jemand anders dieses wirklich Relevante schon vor mir geschrieben. Und dann klicke ich mich doch nur wieder durch <del>Klickstrecken</del>Soups und Tweets und Blogposts anderer Leute, anstatt selber aktiv zu werden. </p>
<p>Eine Lösung wäre, hier mehr auf Schnipselchen zu setzen, die ich normalerweise an die Soup schicke. Also mein Blog viel öfter auch als Tumblelog zu nutzen, vielleicht sogar als Mircoblog. <em>(BTW: Dürfen heutzutage „richtige“ Blogposts noch aus weniger als 140 Zeichen bestehen?)</em> Ganz klarer Vorteil: dann habe ich viel mehr unter einem – meinem eigenen – Dach. Und nicht das Problem der sterbenden Dienste, die meinen Content mit ins Grab nehmen. Der Nachteil: Mehr Rauschen. </p>
<p>Nun gut, der erste Schritt ist getan und interessanterweise sind mir während des Schreibens schon vier neue Themen eingefallen, die ich hier veröffentlichen kann (und muss). Auf die guten Vorsätze! </p>
<p>Ein Dank geht raus an <a href="http://thornet.wordpress.com">thornet</a> für die vielen guten Diskussionen zum Thema und den Motivationsschub durch ihre letzten Beiträge. Hatte ich bereits erwähnt, dass <a href="http://kleinemuelleimer.tumblr.com/">die Mülleimer oft zu klein sind</a>?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich, Wikimedia und die Wikimedia Conference</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2010/04/11/ich-wikimedia-und-die-wikimedia-conference/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[antischokke]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[mixxt]]></category>
		<category><![CDATA[Wikimedia]]></category>
		<category><![CDATA[wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[wmcon]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist es gerade mal wieder etwas ruhiger, dabei gibt es großartige Neuigkeiten! Seit 1. März arbeite ich als Projektmanagerin in Vollzeit-Festanstellung beim gemeinnützigen Verein Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V.. Wikimedia ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die Freies Wissen fördert. Durch die Sammlung, Entwicklung und Verbreitung von Freien Inhalten in allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist es gerade mal wieder etwas ruhiger, dabei gibt es großartige Neuigkeiten! </p>
<p>Seit 1. März arbeite ich als Projektmanagerin in Vollzeit-Festanstellung beim gemeinnützigen Verein <a href="http://wikimedia.de/">Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V.</a>.</p>
<blockquote><p>Wikimedia ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die Freies Wissen fördert. Durch die Sammlung, Entwicklung und Verbreitung von Freien Inhalten in allen Sprachen der Welt wird dieses Ziel verfolgt. Wikimedia Deutschland &#8211; Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V. unterstützt verschiedene Projekte. Das größte ist Wikipedia &#8211; die freie Enzyklopädie, deren Betreiber die Wikimedia Foundation ist.
</p></blockquote>
<p>Wow! Endlich kann ich meiner Leidenschaft für Freies Wissen, Freie Kultur und Freie Lizenzen auch beruflich nachgehen und es erwarten mich interessante Aufgaben und Projekte. Außerdem freue ich mich tatsächlich sehr über die Vorzüge der Festanstellung mit Büroarbeitsplatz gegenüber der Arbeit im Homeoffice. Pünktlich zum Start gab es drüben im Wikimedia-Blog eine nette Begrüßung: <a href="http://blog.wikimedia.de/2010/03/01/zwei-neue-kollegen/">Zwei neue Kollegen</a>.</p>
<p>Zur Zeit bereite ich die <a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/Wikimedia_Conference_2010">Wikimedia Conference 2010</a> vor, ein Treffen von MediaWiki-Entwicklern, Vertretern der internationalen Wikimedia Chapter und dem Board of Trustees, das nächste Woche (14. bis 18. April) in Berlin stattfindet. Ich bin sehr gespannt bis aufgeregt, dort ganz viele Wikipedianer und Wikimedianer kennen zu lernen und viel über die Projekte, Strategien und Ziele der Foundation, der Chapter und der Community zu erfahren. Ausführlichere Berichte folgen. </p>
<p>(Ja, gut aufgepasst, das Datum fällt genau auf die <a href="http://re-publica.de/">re:publica</a>, mein Ticket habe ich schon in gute Hände abgegeben. Zumindest auf der Abschlussparty am Freitag werde ich mich – zusammen mit vielen Gästen unserer Konferenz – doch noch dort sehen lassen.)</p>
<p>Anlässlich meines Abschieds bei <a href="http://mixxt.de/">mixxt</a> habe ich im mixxt-Blog einen Abschiedsbeitrag verfasst:</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://blog.mixxt.de/index.php/2010/02/28/zweieinhalb-jahre-bei-mixxt-danke-fuer-eine-tolle-zeit/">Zweieinhalb Jahre bei mixxt – Danke für eine tolle Zeit!</a></strong></p>
<p>Zweieinhalb Jahre. Was für eine großartige Zeit. Eine Zeit, die mir so viel gegeben hat: interessante Aufgaben, angenehmes Teamwork, neue Freundschaften und vor allem Unmengen an Spaß. Zweieinhalb Jahre war ich Teil von <a href="http://mixxt.de">mixxt</a>. Heute ist mein letzter Tag, denn ab dem 1. März bin ich neue Projektmanagerin bei <a href="http://www.wikimedia.de/">Wikimedia Deutschland</a>.</p>
<p>Als eine der ersten Nutzerinnen (Nutzer-ID 45!!) von mixxt und frühes Mitglied des Teams hat mich der Enthusiasmus der mixxt-Gründer für ihr „Baby“ immer sehr beeindruckt und ich habe viel Neues von ihnen gelernt. </p>
<h3>mixxt und ich und Ihr</h3>
<p>Zweieinhalb Jahre vergehen rasend schnell, vor allem, wenn man so viele Dinge in diesem neumodischen Internet zu tun hat. Dazu zählten zum Beispiel die Aufgaben, mixxt noch bekannter und beliebter zu machen, neue Zielgruppen und Partner zu recherchieren und unsere Software durch intensives Testen, Reporten und Wünschen immer weiter zu verbessern. Schön war auch, dass ich als Projektleiterin für die Lokalisierung Einfluss auf Sprache und Formulierungen im mixxt-System nehmen konnte und außerdem unsere Übersetzungstabellen und -richtlinien optimiert habe. Außerdem konnte ich die Social-Media-Strategie des Unternehmens mitgestalten und habe auch im Bereich unserer <a href="http://www.whitelabel-community.de/">White Label Community Lösungen</a> einen Teil der Kommunikation übernommen.</p>
<p>Am Wichtigsten in all der Zeit war mir ohne Frage der Kontakt mit unseren Kunden, unseren Nutzern, unseren Kritikern und Fans, kurz: mit Euch! Per <a href="http://twitter.com/mixxt_de">Twitter</a>, unseren <a href="http://www.mixxt.de/general/pages.weblogs">Blogs</a> und der <a href="http://netzwerk.mixxt.de/">Support-Communtiy</a> standen wir ständig in Verbindung. Ihr habt mixxt zu einem der wichtigsten Community-Baukästen im deutschsprachigen Netz gemacht. Dank Euch ist mixxt zum Quasistandard für die Organisation deutschsprachiger Barcamps und anderer Unkonferenzen geworden. Und genau die lagen und liegen mir besonders am Herzen.</p>
<p>Seit meinem allerersten BarCamp in Köln im Winter 2006 sind BarCamps für mich zu einer Leidenschaft geworden, die ich mit vielen mir lieb gewordenen Menschen teile. Hier konnte ich meine Scheu vor eigenen Präsentationen überwinden, weil sich alle Teilnehmer auf Augenhöhe begegnen und außerdem dankbar sind für den inspirierenden Wissensaustausch. Mich beeindrucken immer wieder die offene Atmosphäre und die Begeisterung und der Aktionismus aller Beteiligten.</p>
<p>Meine Erfahrungen habe ich versucht, im <a href="http://blog.mixxt.de/index.php/2010/01/29/leitfaden-fur-die-organisation-eines-barcamps/">Leitfaden für die Organisation eines BarCamps</a> zu sammeln und mit den Antworten anderer Organisatoren zu bündeln, um so der Community zumindest ein Teil dessen zurückzugeben, was sie mir gegeben hat.</p>
<h3>Die Zukunft</h3>
<p>Zwei wichtige Projekte, die erst im nächsten Monat das Licht der Öffentlichkeit erblicken werden, sind die Premium-Funktionen und die neuen statischen Info-Seiten inklusive eines umfangreichen FAQ- und Hilfe-Bereiches. Bei den Premium-Funktionen habe ich zusammen mit Oliver die Kommunikation mit der Presse und potentiellen Interessenten vorbereitet, die Texte der statischen Seiten und FAQ liefern aktuelle und hilfreiche Informationen zur mixxt GmbH und unserer Software.</p>
<h3>Dankeschön.</h3>
<p>Dankeschön an alle mixxt-Benutzer, Kunden und Partner für Euer konstruktives Feedback, Eure aktive Beteiligung an vielen Diskussionen und den durchweg freundlichen Dialog. Ihr seid sensationell!</p>
<p>Dankeschön an mixxt, Dankeschön an Oliver, Christian und Philipp, Dankeschön an Philip, Jan, Jakub, Sebastian, Christoph und Axel und alle ehemaligen mixxter. Die Zusammenarbeit mit euch war immer konstruktiv, eure Arbeits- und Kommunikationskultur immer offen und angenehm. Ihr rockt! Bloß eure Esskultur lässt geringfügig zu wünschen übrig, aber das muss ja niemand wissen.</p>
<p>Im Ernst: ihr werdet mir fehlen. Zumindest als Gründerin eigener Communities und aktive mixxt-Nutzerin bleibe ich Euch selbstverständlich erhalten.</p>
<p>Auf zu neuen Taten. 2010 wird spitze!</p>
</blockquote>
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