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	<title>antischokke &#187; Musik</title>
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		<title>Neues vom OpenMusicContest</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 21:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Informationen aus dem aktuellen Newsletter des OpenMusicContest: all2gethernow &#8211; a2n In der Woche vom 06.-12.09.2010 findet im Rahmen der die &#8220;Berlin Music Week&#8221; die zweite all2gethernow (a2n) statt. Für OMC-Interessierte ist dort vor allem der 06. September – der erste Tag des a2n-Camps – interessant, weil das OMC-Team an dem Tag gleich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein paar Informationen aus dem aktuellen Newsletter des <a href="http://www.openmusiccontest.org/">OpenMusicContest</a>:</em></p>
<h3>all2gethernow &#8211; a2n</h3>
<p><a href="http://a-2-n.de/"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/45815_440023959056_107903134056_4697514_5542052_n-300x247.jpg" alt="" title="all2gethernow" width="300" height="247" class="aligncenter size-medium wp-image-2078" /></a><br />
In der Woche vom 06.-12.09.2010 findet im Rahmen der die &#8220;Berlin Music Week&#8221; die zweite <a href="http://a-2-n.de">all2gethernow (a2n)</a> statt. Für OMC-Interessierte ist dort vor allem der 06. September – der erste Tag des a2n-Camps – interessant, weil das OMC-Team an dem Tag gleich auf drei Veranstaltungen vertreten ist:<br clear="all" /></p>
<ul>
<li>13:00 Uhr: Präsentation: <a href="http://a2n2010.sched.org/event/237fb9f8c50d581dc138d301b0a7fadb"><br />
Creative Commons Collecting Society &#8211; And It&#8217;s No Typo</a></li>
<li>14:30 Uhr: Diskussion: <a href="http://a-2-n.de/talks/creative-commons-collecting-society-and-its-no-typo-0">Current Status In Collecting Societies And Licensing Alternatives &#8211; What&#8217;s The Vision?</a></li>
<li>19:30 Uhr: Workshop: <a href="http://a-2-n.de/blog/gema-oder-creative-commons-was-ist-f-r-mich-am-besten">GEMA oder Creative Commons: Was ist für mich am besten?</a></li>
</ul>
<p>Die letztgenannte Veranstaltung ist insofern eine Permiere, als daß Vertreter von Creative Commons und der GEMA gemeinsam ihre Organisationen vorstellen und sich den Fragen der Musiker stellen. Schon aus diesem kurzen Blick ins Programm ist ersichtlich, daß ordentlich Bewegung in die Verwertungsfrage kommt. Das <a href="http://a2n2010.sched.org/all">vollständige Programm kann hier</a> eingesehen werden. </p>
<p><em>Btw: Ich geh hin!</em> </p>
<h3>Vorerst doch keine Tour</h3>
<p>Leider, leider: Mit der Tour wird es 2010 nichts. Schuld ist nicht mangelndes Interesse, mit mehr als einem Dutzend potentieller Tourstationen aus dem ganzen Bundesgebiet waren die OMCler bereits im Gespräch. </p>
<p>Das Probelm war bisher eher „Time &#038; Timing“. Beispielsweise erwies sich die Vereinsgründung mit angesprebter Gemeinnützigkeit als komplexer als geplant; erst jetzt zeichnet sich ab, daß zumindest dieses Vorhaben erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Leider ist dies die strukturelle Grundlage für viele weitere Schritte, beispielsweise das Einwerben von Fördermitteln, so daß auch die Finanzierung der Tour bisher nicht hätte sichergestellt werden können. Nicht zuletzt war in den vergangenen Monaten auch die Konzeption einer CC-Verwertungsgesellschaft (s.o.) ein Projekt, das Zeit in Anspruch nahm, und dem zugegebenermaßen bisweilen etwas mehr Priorität gewährt wurde.</p>
<p>Ein Grundsatz der OMC-Arbeit bleibt, daß kein Projekt konkret angekündigt wird, solange seine Umsetzbarkeit nicht überzeugend gesichert ist. Die Tour ist damit nicht abgeschrieben, es wird weiter an der Absicherung der Basis gearbeitet. </p>
<h3>Rückblick: SIGINT 2010</h3>
<p>Die erste offizielle Ankündigung einer neuen Verwertungsgesellschaft gab es übrigens <a href="http://breitband.dradio.de/hacker-an-die-macht-und-eine-neue- verwertungsgesellschaft-fur-cc-musik/">live bei Radio Breitband</a>, direkt von der <a href="http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Willkommen">SIGINT in Köln</a>. Im Rahmen dieser Konferenz gab es einen <a href="http://openmusiccontest.org/news/sigint-2010-vortrag-zu-freier-musikkultur">Vortrag</a> unter dem gewollt provokanten Titel &#8220;<a href="http://www.heise.de/meldung/SIGINT-Creative-Commons-als- Nische-1006119.html">„Die gescheiterte Revolution“</a>. Darin wurden u.a. die Jahreswirtschaftsberichte des Bundesverbands Musikindustrie beleuchtet. Die darin ausgewiesenen CD-Verkäufe sind seit sieben Jahren nahezu konstant, während sich die Zahl illegaler Musikdownloads mehr als halbierte. Statistisch gesprochen zeigt sich also überhaupt kein Zusammenhang zwischen illegalen Downloads und CD-Absatz, und dies wohlgemerkt in den offiziellen Geschäftszahlen des Bundesverbands Musikindustrie. Die Details hierzu sind etwas <a href="http://reaktanz.de/blog/?e=110">ausführlicher hier verbloggt</a>. </p>
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		<title>Das Internet ist Kultourhauptstadt 2010: Open Music Contest #5</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem Jahr Pause endlich fantastische Neuigkeiten zum 5. Open Music Contest, die ich hier gerne übernehme: 2010 kehrt der Open Music Contest mit neuem Elan zurück: Für den fünften OMC plant das Organisations-Team anstelle eines zentralen Konzertes diesmal eine Tour durch die ganze Bundesrepublik. Die einzelnen Stationen sollen dabei jeweils vor Ort organisiert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nach einem Jahr Pause endlich <a href="http://www.openmusiccontest.org/news/omc-5-2010-kultourhauptstadt-internet">fantastische Neuigkeiten zum 5. Open Music Contest</a>, die ich hier gerne übernehme:</em></p>
<p><strong>2010 kehrt der <a href="http://www.openmusiccontest.org/">Open Music Contest</a> mit neuem Elan zurück: Für den fünften OMC plant das Organisations-Team anstelle eines zentralen Konzertes diesmal eine Tour durch die ganze Bundesrepublik. Die einzelnen Stationen sollen dabei jeweils vor Ort organisiert werden. Wir laden hiermit die <a href="http://de.creativecommons.org/">CC-Community</a> und alle Freundinnen &#038; Freunde freier Kultur dazu ein, sich an diesem Projekt zu beteiligen.</strong></p>
<p>Gesucht werden hierzu Freiwillige, die gerne die Planung für eines der Tourkonzerte in ihrer Stadt übernehmen möchten (das entsprechende Verantwortungsbewußtsein setzen wir voraus). Wir denken dabei zunächst einmal an Clubs und ähnliche Konzertveranstaltungsorte mit einer Kapazität von etwa 250 Personen ab Mitte Juni (man kann sich aber natürlich auch gerne bei uns melden, wenn man etwas anderes vorschlagen möchte). Wir möchten gewissermaßen mit einer handvoll Bands verschiedener Genres vorbeikommen, den Laden rocken, und nach dem Ausschlafen zur nächsten Location weiterfahren. Dabei soll sich jeden Abend das Line-Up etwas ändern, so daß wir einer ganzen Reihe von Bands die Chance geben können, mal für ein paar Tage Tourluft zu schnuppern.</p>
<p>Mit den OMC-Aktiven vor Ort wollen wir uns auf einige &#8220;Mindeststandards&#8221; für Stationen verständigen, damit nichts wichtiges ungeklärt bleibt. Das oberste Ziel soll sein, daß es allen Beteiligten Spaß macht &#8212; egal ob vor, auf oder hinter der Bühne. Also Rock&#8217;n'Roll, meine Damen und Herren.</p>
<p>Wir hatten letztes Jahr eine Auszeit genommen, um den OMC nach vier erfolgreichen Durchläufen mal ohne Zeitdruck neu aufzustellen (was von eingen Kommentatoren dahingehend fehlinterpretiert wurde, daß wir den Contest ganz eingestellt hätten &#8212; diese Nachrufe waren allerdings übertrieben ;-)). Der Wettbewerb findet nun zum ersten mal als eigenverantwortliches Projekt ohne die Trägerschaft durch den Marburger AStA statt. Naheliegenderweise steht eine Vereinsgründung kurz bevor. Was aus der Touridee in den nächsten Monaten wächst können wir jetzt natürlich noch nicht sagen. Das hängt nicht zuletzt vom Feedback aus der Community ab. Es ist zumindest definitiv aufregender als den gleichen Wettbewerb routiniert ein weiteres mal durchzuführen. Ungefähr so aufregend fühlte sich das auch vor dem ersten Contest an :-)</p>
<p>Wer diese Aufregung mitfühlen möchte hat nun Gelegenheit, selbst einen Teil der Tourorganisation zu übernehmen. Die übrigen Bestandteile des Wettbewerbs bleiben wie gewohnt: Onlinebewerbung mit bis zu drei Titeln unter CC-Lizenz (wahrscheinlich im April), Jury-Phase und Samplerveröffentlichung.</p>
<p>Im Augenblick arbeiten wir auch an einer eigenen Softwarelösung für die immer wieder anfallenden Arbeitsschritte. Sofern wir rechtzeitig fertig werden und alles wie gewünscht funktioniert, könnte es zusätzlich zur Jury auch zum ersten mal eine öffentliche Teilnahme am Wertungsverfahren geben. Dies hatten wir aus verschiedenen Gründen bisher immer abgelehnt (v.a. wegen mangelnder Fairness, weil zum einen der Ausschluß gezielter Manipulation sehr schwierig ist, zum anderen Bands mit bereits größerer Fanbasis bei den meisten Verfahren im Vorteil sind; wir fanden es auch fraglich, ob sich viele Teilnehmende an so einem &#8220;public voting&#8221; vor ihrer Stimmabgabe auch sämtliche Titel anhören würden, das sind 10-20 Stunden Musik, was die Ergebnisse verzerren kann). All diese Probleme haben wir theoretisch gelöst, müssen diese Lösungen nun allerdings noch in Software umsetzen. Da die Ergebnisse als freie Software unter der GPL veröffentlicht werden, freuen wir uns auch hier über Unterstützung :-)</p>
<p>Es ist noch längst nicht alles geklärt und geregelt. Bitte <a href="http://www.openmusiccontest.org/contact-info">kontaktiert uns</a>, wenn ihr Fragen, Ideen oder Angebote habt, eine Station organisieren oder bei der Softwareentwicklung helfen möchtet. Und wie immer freuen wir uns über Verbreitung der Idee: <strong>Spread the word!</strong></p>
<p><em>Kleiner Nachtrag von mir: Der Open Music Contest twittert seit geraumer Zeit unter <a href="http://twitter.com/omcontest">@omcontest</a> und hat seit Neustem auch einen identi.ca-Account, dem ihr unter <a href="http://identi.ca/openmusiccontest">@openmusiccontest</a> folgen könnt! </em></p>
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		<title>CC-Music Monster Compilation 2009 bei phlow.net</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:03:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einen hervorragenden Start ins neue Jahr beschert uns Mo Sauer auf phlow.net mit der Monster Compilation &#8220;The Best Creative Commons Music Moments in 2009&#8220;. 120 Songs, 4,5 Stunden, 1,3 GB, alles Creative-Commons-lizenzierte Musik. Wow! Eine großartige Mischung wunderschöner Stücke. Bitte nicht von der Länge abschrecken lassen und einfach mal in den Stream reinhören. Ihr werdet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen hervorragenden Start ins neue Jahr beschert uns Mo Sauer auf <a href="http://phlow.net/">phlow.net</a> mit der Monster Compilation &#8220;<a href="http://phlow.net/magazin/mp3-musik-download/1072-best-of-2009-monster-mixtape">The Best Creative Commons Music Moments in 2009</a>&#8220;. 120 Songs, 4,5 Stunden, 1,3 GB, alles Creative-Commons-lizenzierte Musik. Wow! </p>
<p>Eine großartige Mischung wunderschöner Stücke. Bitte nicht von der Länge abschrecken lassen und einfach mal in den Stream reinhören. Ihr werdet dann garnicht um den Knopfklick zum <a href="http://www.archive.org/compress/The_Best_Creative_Commons_Music_Moments_in_2009">Downloaden &#038; Mitnehmen</a> herumkommen. Die feine Auslese der Stücke eignet sich außerdem ganz hervorragend zur Entkräftung des ewigen &#8220;was nix kostet kann auch nix sein&#8221; der CC-Kritiker. </p>
<p>Viel Spaß. Und auch von mir: Frohes Neues Jahr! </p>
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		<title>Free! Music! Sampler veröffentlicht!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 09:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurde der Sampler des Free! Music! Contest des Vereins Musikpiraten veröffentlicht. Sampler Alle Stücke sind Creative Commons-lizenziert, die Sampler werden für 2,50 Euro plus 2,50 Euro Versandkosten abgegeben und können hier vorbestellt werden. Zum freien Download gibt es das Digi-Release vom Sampler hier als torrent (210 MB) und hier, hier oder hier als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde der <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/nachrichten/free_music_sampler_ver%C3%B6ffentlicht">Sampler des Free! Music! Contest</a> des Vereins Musikpiraten veröffentlicht. </p>
<p><strong>Sampler</strong><br />
Alle Stücke sind Creative Commons-lizenziert, die Sampler werden für 2,50 Euro plus 2,50 Euro Versandkosten abgegeben und können <a href="/fmc/sampler-vorbestellung">hier</a> vorbestellt werden. </p>
<p>Zum freien Download gibt es das Digi-Release vom Sampler <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/files/fmc/fmc.torrent">hier als torrent (210 MB)</a> und <a href="www.cccmz.de/~snakebyte/_fmc.zip">hier</a>, <a href="http://staatsfeind.to/uploads/fmc.zip">hier</a> oder <a href="http://mirror.christian-hufgard.de/_fmc.zip">hier</a> als .zip über http.</p>
<p><strong>Party</strong><br />
Bei der heutigen Party in der <a href="http://www.kreativfabrik-wiesbaden.de/">Kreativfabrik</a> in Wiesbaden spielen <a href="http://www.rapsolut.de/">RapSolut</a>, <a href="http://www.botanybay.cc/">Botany Bay</a>, <a href="http://theo-dege.net/">Theo Dege</a> und <a href="http://www.pornophonique.de/">Pornophonique</a> zum Tanz auf. Der Eintritt kostet 5 Euro.<br />
<br />&nbsp;</p>
<p>Nachdem der <a href="http://www.openmusiccontest.org/">OpenMusicContest (OMC)</a> in diesem Jahr eine Denkpause einlegte, sprangen die <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/nachrichten/free_music_contest_gestartet">Macher des FMC ein, übernahmen das Konzept und füllten so die Lücke</a>. Im nächsten Jahr wollen sie wahrscheinlich gemeinsam etwas Großes auf die Beine stellen.</p>
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		<title>atoms&amp;bits &#8211; Die Schnittstelle zwischen Web und Welt</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/09/17/atomsbits-die-schnittstelle-zwischen-web-und-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben vielen hübschen neuen Bannern haben wir heute auch eine Pressemitteilung zum atoms&#038;bits-Festival und -Camp (PDF) veröffentlicht. Darin steht unter anderem: Berlin, September 2009. Was hat das selbstbedruckte T-Shirt mit Wikipeda gemeinsam? Was verbindet Arbeitsräume für Freiberufler und politischen Aktivismus im Internet? Es sind alles Aspekte einer neuen Kultur des Selbermachens. Dahinter steckt dieselbe Idee: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben vielen hübschen neuen <a href="http://atomsandbits.net/presse">Bannern</a> haben wir heute auch eine <a href="http://files.atomsandbits.net/atoms&#038;bitsPressemitteilung.pdf">Pressemitteilung zum atoms&#038;bits-Festival und -Camp (PDF)</a> veröffentlicht. Darin steht unter anderem: </p>
<div style="text-align:center;"><a href="http://atomsandbits.net"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/banner_448x93.png" alt="atomsandbits_448x93" title="atomsandbits_448x93" width="448" height="93" /></a></div>
<p><br clear="all" /></p>
<blockquote><p>
<strong>Berlin, September 2009.</strong></p>
<p>Was hat das selbstbedruckte T-Shirt mit Wikipeda gemeinsam? Was verbindet Arbeitsräume für Freiberufler und politischen Aktivismus im Internet? Es sind alles Aspekte einer neuen Kultur des Selbermachens. Dahinter steckt dieselbe Idee: Die Dinge eigenständig in die Hand nehmen. Egal ob es sich um die Beschriftung eines Shirts in der offenen Siebdruckwerkstatt handelt oder um das Hinzufügen eines Beitrags über den &#8220;rotbraunen Apfelfruchtstecher&#8221; im Online-Lexikon.</p>
<p>Oft unbemerkt abseits der Massen, manchmal direkt vor unseren Augen, entwickeln sich neue Formen des Arbeitens und Lebens. Anker und Motor dieses Phänomens sind wir alle, ob urbaner Laptoparbeiter, Kulturschaffender oder Angestellter im Großraumbüro.</p>
<p><strong>Wir sind atoms&#038;bits, die kleinsten Teile der modernen Gesellschaft.</strong></p>
<p>Damit diese kleinsten Teile einmal ein großes Ganzes ergeben, muss man sie zusammenführen, ob analog oder digital. Unter diesem Motto wird in der Woche vom 18. bis 27. September 2009 eine besondere Art von dezentralem Festival stattfinden &#8211; atoms&#038;bits. Von Berlin bis Brooklyn, von München bis Montreal werden Menschen diskutieren, ausprobieren, erkunden und über ungewöhnliche Arbeitskonzepte berichten &#8211; durch ihre kreativen Ideen ergeben sich neue Chancen.</p>
<p>Knotenpunkt des dezentralen Festivals bildet das am 26./27. September 2009 in Berlin stattfindende atoms&#038;bits Camp mit 400 Teilnehmern &#8211; es wird zum Treffpunkt von Visionären, Baustlern, Aktivisten, Geeks und Kreativen. Hier steht die analoge Annäherung im Vordergrund. Während der verschiedenen Workshops, Vorträge, Präsentationen und Diskussionsrunden kann der selbständige Webentwickler der Strickladenbesitzerin Tipps für ihren Internetauftritt geben und der politische Aktivist mit der Kuratorin über die Kulturflatrate diskutieren. Solche Synergieffekte werden an diesem Wochenende rund um den Kreuzberger Moritzplatz im Coworking Space betahaus und dem !MA Design Village zustande kommen. </p>
<p><strong>atoms&#038;bits &#8211; die Schnittstelle zwischen Web und Welt</strong></p>
<p>Organisiert wird das atoms&#038;bits Festival und Camp bottom up, also direkt aus der Szene. &#8220;Uns allen ist aufgefallen, dass die Art, wie wir im Netz arbeiten, auch auf die analoge Welt abfärbt. Daher finden wir es wichtig, diese Schnittstelle zu betonen, sichtbarer zu machen und zu diskutieren&#8221;, erklärt Peter Bihr, einer der Ideengeber von atoms&#038;bits. Mitorganisator Sebastian Sooth fügt an: &#8220;Es haben sich für uns fünf Themenfelder ergeben, in denen wir die Kultur des Selbermachens stark vertreten sehen: Do It Yourself, Coworking, Open Everything, Politik sowie Kunst und Kultur. In diese Bereiche sind Festival und Camp letztlich auch aufgeteilt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und jetzt seid ihr dran! Auf zum <del datetime="2009-09-17T19:24:49+00:00">Atom</del> <a href="http://atomsandbits.net/">atoms&#038;bits</a>! </p>
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		<title>all2gethernow &#8211; und alle so: Yeaahh!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 07:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Popkomm fällt dieses Jahr aus. Wegen Internet (Dieter Gorny). Seit gestern findet in Berlin die all2gethernow statt. Wegen Internet. Die a2n ist wie die Popkomm, nur besser, schöner, schlauer, angenehmer. Bullshit-Bingo-ärmer und vor allem für die Musik und nicht für die Musikverwalter. Gestern und heute traf/trifft man sich auf dem a2n-Camp, morgen auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Popkomm fällt dieses Jahr aus. Wegen Internet (<a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/popkomm104.html">Dieter Gorny</a>). </p>
<p>Seit gestern findet in Berlin die <a href="http://a-2-n.com/">all2gethernow</a> statt. Wegen Internet.</p>
<p><a href="http://a-2-n.com/"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/an2-150x150.png" alt="a2n" title="a2n" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1710" /></a>Die <a href="http://community.a-2-n.de/">a2n</a> ist wie die Popkomm, nur besser, schöner, schlauer, angenehmer. Bullshit-Bingo-ärmer und vor allem für die Musik und nicht für die Musikverwalter. Gestern und heute traf/trifft man sich auf dem <a href="http://a-2-n.com/camp">a2n-Camp</a>, morgen auf der <a href="http://a-2-n.com/conference">a2n-Conference</a> und darum herum schwirren als <a href="http://a-2-n.com/cloud">Cloud</a> die zahlreichen Abendveranstaltungen. <br clear="all" /></p>
<p>Ich mache mich gleich auf den Weg dorthin und beteilige mich an einem Vortrag zu &#8220;Open Music&#8221;. Und heute abend kommt <a href="http://blog.amandapalmer.net/post/188178087/last-minute-berlin-show-this-thursday-spread-it">Amanda Palmer</a>! Yeaahh! </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Tag der freien Lizenzen&#8221; in Leipzig</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 20:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 19. September 2009 präsentieren die essential existence gallery (eeg), das sublab und die Free Software Foundation Europe (FSFE) einen &#8220;Tag der freien Lizenzen&#8221; in Leipzig. Tagsüber werden im Westwerk freie Angebote, witzige Aktionen, interessante Workshops und Vorträge der Extraklasse geboten, abends ab 19 Uhr geht es dann im Superkronik weiter mit dem Podium &#8220;Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. September 2009 präsentieren die <a href="http://www.eexistence.de/">essential existence gallery (eeg)</a>, das <a href="https://sublab.org/">sublab</a> und die <a href="http://www.fsfe.org/index.de.html">Free Software Foundation Europe (FSFE)</a> einen &#8220;<a href="http://www.eexistence.de/index.php?id=46">Tag der freien Lizenzen</a>&#8221; in Leipzig. Tagsüber werden im <a href="http://westwerk-leipzig.de/">Westwerk</a> freie Angebote, witzige Aktionen, interessante Workshops und Vorträge der Extraklasse geboten, abends ab 19 Uhr geht es dann im <a href="http://www.myspace.com/superkronik13">Superkronik</a> weiter mit dem Podium &#8220;Mein Commons? Dein Commons? CREATIVE COMMONS!&#8221;</p>
<p><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/openheartfair.jpg" alt="openheartfair" title="openheartfair" width="122" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-1594" />Ich werde dort eine Einführung in <a href="http://de.creativecommons.org">Creative Commons Lizenzen</a> geben und zusammen mit Amir El-Moawen (<a href="http://www.renommee.net/">renomme</a>) und Bastian Thüne (<a href="http://de-bug.de/">DeBug</a>) erläutern, wie diese freien Lizenzbausteine funktionieren, wo der Ursprung des Gedankens zu finden ist und welche Vorteile für NutzerInnen entstehen. Außerdem werden wir über deren Schwachstellen reden und rechtliche Fragen zum Betrieb eines Netlabels klären. </p>
<p>Anschließend präsentieren DJs und Live Acts aus Leipzig, Berlin, Chemnitz und Mainz bei der ersten Netaudio-Nacht Leipzigs ihr musikalisches Repertoire. </p>
<p><a href="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_front.jpg"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_front-150x150.jpg" alt="Flyer (front): Tag der freien Lizenzen" title="Flyer (front): Tag der freien Lizenzen" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1602" /></a><a href="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_back.jpg"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_back-150x150.jpg" alt="Flyer (back): Tag der freien Lizenzen" title="Flyer (back): Tag der freien Lizenzen" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1603" /></a><br clear="all" /><small>Flyer per Klick vergrößern</small></p>
<p>Der Termin übrigens geschickt gewählt, in Leipzig wird am selben Tag auch das &#8220;<a href="http://www.westbesuch.com/westpaket.html">Westpaket</a>&#8221; auf der Karl-Heine-Straße gefeiert und weltweit der &#8220;<a href="http://www.softwarefreedomday.org/">Software Freedom Day</a>&#8221; begangen. Aus der <a href="http://www.l-iz.de/Bildung/Medien/2009/09/Workshop-Diskussion-und-DJs-in-der-eeg-Tag.html">Pressemitteilung</a>: </p>
<h3>Hintergrund der Aktionen:</h3>
<p>Urheberrecht ist nichts Neues, und trotzdem entwickelte es sich mehr und mehr zum Problem. Der Auslöser des „Problems“ ist eine revolutionäre Technologie zur weltweiten Vernetzung namens „Internet“. Revolutionär nicht nur bezüglich des Zugangs zur Kultur und bezüglich ihrer Verbreitung, sondern vor allem auch bezüglich einer breiten Beteiligung am Schaffen von Kultur. Obwohl das Internet viele technische Hürden zur Nutzung unseres gemeinsamen kulturellen Erbes beseitigt hat, macht es die Konstruktion des heutigen Urheberrechts allen Kreativen zunehmend schwerer, darauf aufzubauen, und das gilt uneingeschränkt. Zumindest wenn Sie als Kulturschaffende/r keine rechtlichen Probleme riskieren wollen. Eine Ausnahme dazu heißt bei uns „Schrankenbestimmungen des Urheberrechts“, im angloamerikanischen Sprachraum etwas eleganter als „Fair Use“ bezeichnet. Wo aber ist die Grenze – bei einer Seite, bei drei, bei siebzehn? Wie sehr muss ein Musik-Sample verändert sein, um von den SchöpferInnen und Verwertern des Originals nicht mehr anklagbar zu sein?<br />
<span id="more-1590"></span></p>
<h3>Umdenken erwünscht!</h3>
<p>Aktuell ist es landläufig bekannt, dass die Verkaufszahlen für klassische Tonträger rapide zurückgehen. Die Musikbranche stellt sich schon seit langem die Frage, wie man dieser Entwicklung begegnen soll. Innovative und vor allem kreative Ansätze, die den Bedürfnissen und veränderten Ansprüchen der HörerInnen gerecht werden und es KünstlerInnen ermöglichen sich individuell in Szene zu setzen,  können jetzt gefunden werden. </p>
<p>Der Umgang mit digitalen Kulturgütern und deren Lizenzierungen, welcher mitunter in hitzigen Debatten zwischen KünstlerInnen, Labels und Vertrieben, besonders der Musikindustrie geführt wird, ist eine Diskussion, die unbedingt öffentlich geführt werden muss, um gemeinsam Lösungswege zu erarbeiten. Konsumenten müssen entkriminalisiert werden! KünstlerInnen brauchen alternative Wege um sich unkompliziert und rechtlich abgesichert präsentieren zu können!</p>
<h3>Creative Commons Podium</h3>
<p>Nicht auf bessere Zeiten warten, starten! Wer nicht die Geduld aufbringt, auf politische Veränderungen in diesem Feld zu warten, muss eben selbst für eine größere „Allmende“ sorgen. Das dachte sich Lawrence Lessig wohl 2001, als er die Initiative „Creative Commons“ ins Leben rief. Diese Non-Profit-Organisation bietet auf ihrer Webseite verschiedene „Open Content Lizenzen“ an. Diese Form der Lizenzen sind aufgrund der Konstruktion des Urheberrechts notwendig, um Inhalte „frei zu lassen“. Denn ein Copyright erhält ein/e UrheberIn automatisch, ohne dass sie/er es verlangen oder auf dem Werk angeben muss. Wer also ein Werk der Öffentlichkeit frei zur Verfügung stellen möchte, muss das ausdrücklich erklären. Ziel von „Creative Commons“ ist es vor allem, die Auswahl einer passenden Lizenz für die eigenen Werke so einfach wie möglich zu machen.</p>
<p>„Creative Commons“ bietet hier gute Ansätze, dass sowohl UrheberInnen, als auch NutzerInnen voneinander profitieren. Am Abend des <strong>19.09.09 ab 19 Uhr</strong> werden, die ReferentInnen zunächst erläutern, was „Creative Commons“ ist und wie diese freien Lizenzbausteine funktionieren; wo der Ursprung des Gedankens zu finden ist, welche Vorteile für NutzerInnen entstehen; über Schwachstellen, die noch zu beheben sind wollen wir reden, aber auch Eure rechtlichen Fragen zum Betrieb eines Netlabels werden nicht unbeantwortet bleiben!</p>
<p>Unser Prinzip ist, dass Communities selbst definieren, welche Freiheiten für sie wichtig sind. Sie bestimmen ihre Prinzipien selbst, auf der Basis guter Argumente. Wir glauben, dass der Lizenzen-Mix von Creative Commons dazu beiträgt, dass viele Menschen verstehen, dass Urheberrecht ein komplexes Thema ist und an die Gegebenheiten der digitalen Entwicklung angepasst werden muss. Wir vertreten mit unserer Arbeit die Idee, dass AutorInnen oder SchöpferInnen die Freiheit haben sollen, selbst zu bestimmen, welche Freiheiten mit ihren kreativen Werken verbunden sein sollen, und dass nur so viel Kontrolle ausgeübt wird wie notwendig. </p>
<h3>1. Leipziger Netaudio-Nacht </h3>
<p>Anschließend an das Podium, welches im Rahmen des <a href="http://www.eexistence.de/">eeg</a>-Ausstellungsprogramms „<a href="http://www.eexistence.de/index.php?id=46">Open (He)Art-Fair</a>“ präsentiert wird, folgen auf viele Worte dann viele Töne! DJs und Live-Acts aus Leipzig, Berlin, Chemnitz und Mainz werden ihr musikalisches Repertoire aus dem Netaudiobereich, auf zwei Floors dem Publikum präsentieren. </p>
<p>Neben vielen Releases aus dem House- und Technobereich, wird es auf dem kleineren Floor eher experimentelle und verspielte Sounds geben. </p>
<p>Visuell werden die Musiker auf dem kleinen Floor von <a href="www.carljohanrosen.com">Carl-Johan Rosén</a> (Interactive Institut/ openFrameworks/SE), unterstützt. In seiner Arbeit „<strong>Who are you looking at &#8211; Who&#8217;s looking at you?</strong>“ werden die Bilder der BesucherInnen, unter Zuhilfenahme der C++-Bibliothek „openFrameworks“, in Echtzeit, in Richtung Leinwand gebeamt, gemixt und gescratcht.<br />
Auf dem großen Floor wird der Leipziger VJ <a href="http://www.grobkorn.de/">[ grobkorn ]</a> sein Können mit Hilfe  des Programms <strong>vvvv</strong> präsentieren. Er versteht es als hohe Kunst, die Botschaft des DJs visuell umzusetzen und die Gefühle der Tanzenden in Bilder umzuwandeln. </p>
<p>Wie bei Premieren üblich, wird es auch an diesem Abend einen Sektempfang und ein Buffet geben. Zeitiges Erscheinen sichert die Plätze und die kreative Zukunft von uns Allen! </p>
<p>Djs<br />
1st Floor (House / Techno)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.myspace.com/markofuerstenberg">Marko Fürstenberg</a> (a.r.t.less, Ornaments, thinner)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/junosix">Juno6</a> (oh!yeah!, Freude am Tanzen)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/rykodj">Ryko</a> (Auflegware, Berlin)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/artistbmus">B Mus</a> (OC-Records, Mainz) </li>
</ul>
<p>2nd Floor (Experimental)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.myspace.com/laxomat">lax-o-mat</a> (moodsplateau, Chemnitz)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/djddread">D´Dread</a> (Grande Massife)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/mychrismo">Chrismo</a> (121, Mainz)</li>
</ul>
<p><strong>UPDATE 08.09.2009:</strong> Wir freuen uns, die Veranstaltung nun auch als Partner des <strong><a href="http://atomsandbits.net">atoms&#038;bits-Festivals</a></strong> begrüßen zu dürfen. <a href="http://atomsandbits.net/event/mein-commons-dein-commons-creative-commons">Mein Commons? Dein Commons? CREATIVE COMMONS! </a> &#038; <a href="http://atomsandbits.net/event/1-netaudio-nacht-leipzig">1. Netaudio-Nacht Leipzig </a></p>
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		<title>Dokumentation:&#8221;Was kommt nach dem Copyright&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mir endlich die Dokumentation &#8220;Was kommt nach dem Copyright&#8221; angeschaut. Uneingeschränkte Einschaltempfehlung! Keiner gibt es zu, aber viele tun es: Fotos, Filme und Musik aus dem Internet herunterladen, ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Die in der Regel jugendlichen &#8220;Netz-Piraten&#8221; werden von Legionen von Anwälten international gejagt. Andererseits entscheiden sich immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mir endlich die Dokumentation &#8220;<a href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&#038;source=/specials/126199/index.html">Was kommt nach dem Copyright</a>&#8221; angeschaut. Uneingeschränkte Einschaltempfehlung! </p>
<blockquote><p>Keiner gibt es zu, aber viele tun es: Fotos, Filme und Musik aus dem Internet herunterladen, ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Die in der Regel jugendlichen &#8220;Netz-Piraten&#8221; werden von Legionen von Anwälten international gejagt. Andererseits entscheiden sich immer mehr renommierte Künstler, ihre kreativen Produkte kostenlos übers Internet anzubieten und Platten- oder Filmfirmen gezielt zu übergehen.
</p></blockquote>
<p><object width="500" height="275"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5296968&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5296968&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="275"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/5296968">Doku:&#8221;Was kommt nach dem Copyright&#8221;</a> from <a href="http://vimeo.com/user1899524">Troy</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freitag &amp; Samstag: Cologne Commons</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/06/11/freitag-samstag-cologne-commons/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 10:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. und 13. Juni findet in Köln die erste &#8220;Cologne Commons&#8221; statt, eine Konferenz samt Festival für freie Musikkultur. Gebäude 9 und KunstWerk im rechtsrheinischen Deutz werden für zwei Tage zur Plattform für freie Musik, Netlabels und KünstlerInnen. Die Cologne Commons konzentriert sich hierbei auf die Möglichkeiten und Chancen des Webs. Auf dem Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. und 13. Juni findet in <a href="http://www.koeln.de/gigapixel">Köln</a> die erste &#8220;<a href="http://cologne-commons.de/">Cologne Commons</a>&#8221; statt, eine Konferenz samt Festival für freie Musikkultur. <a href="http://www.gebaeude9.de/">Gebäude 9</a> und <a href="http://www.kunstwerk-koeln.de/start.html">KunstWerk</a> im rechtsrheinischen Deutz werden für zwei Tage zur Plattform für freie Musik, Netlabels und KünstlerInnen. Die Cologne Commons konzentriert sich hierbei auf die Möglichkeiten und Chancen des Webs.</p>
<p>Auf dem Programm stehen Themen wie <em>CC-Musik im Netz &#8211; ökonomisches Experiment oder politische Handlung?</em>, <em>Digitale Selbstvermarktung im Internet</em> oder <em>Brauchen Künstler Geld?</em>. <a href="http://cologne-commons.de/konferenz/405-nicole-ebber">Ich selbst</a> werde am Freitag mit <a href="http://cologne-commons.de/konferenz/407-marc-wallowy">Marc Wallowy</a> von Renommee diskutieren, ob <em>Creative Commons-Lizenzen sinnvoll sind</em>. </p>
<p>Was mir besonders gut gefällt: Die Aspekte, um die es sich tagsüber in Workshops und Diskussionen dreht, werden abends beim Festival auch live praktiziert.</p>
<blockquote><p><strong>Konzerte: Cologne Commons präsentiert Creative Commons Musiker und Netlabels</strong><br />
Das Internet verstehen die Köpfe hinter der Cologne Commons als Chance und den freien Vertrieb von Musik unter <a href="http://creativecommons.org/">Creative Commons</a>-Lizenzen als Lösung. Technisch versierte Musiklabels, die so genannten Netlabels beweisen zunehmend, dass der kostenlose und freie Download ein hervorragendes Mittel ist, Musikfans zu gewinnen und auf Konzerte zu locken. Darum offeriert die Cologne Commons nicht nur Workshops, sondern präsentiert Abends herausragende Netlabels, Musiker und Bands, die das Internet für ihre Zwecke professionell und seit Jahren erfolgreich nutzen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1342"></span></p>
<h3>Hier die Fakten:</h3>
<p>12. &#038; 13. Juni 2009<br />
KunstWerk &#038; Gebäude 9, Köln<br />
<a href="http://cologne-commons.de/konferenz/103-konferenz-programm-freitag">Konferenz am Freitag</a> ab 14 Uhr<br />
<a href="http://cologne-commons.de/musikfestival/134-programm-musikfestival-freitag">Konzerte am Freitag</a> ab 21 Uhr<br />
<a href="http://cologne-commons.de/konferenz/105-konferenz-programm-samstag">Konferenz am Samstag</a> ab 12 Uhr<br />
<a href="http://cologne-commons.de/musikfestival/137-programm-musikfestivals-samstag">Konzerte am Samstag</a> ab 21 Uhr </p>
<p><strong><a href="http://cologne-commons.de/info-kontakt/404-karten-vorbestellen">Karten</a> (auch zum vorbestellen):</strong><br />
Festivalticket (einmal alles): 25€<br />
Konferenz: 8 € pro Tag<br />
Konzerte: 8 € pro Tag</p>
<p><strong>Musik zum Warmhören</strong><br />
<a href="http://cologne-commons.de/musik-video-downloads/299-cologne-commons-compilation-01">Cologne Commons Compilation 01</a><br />
<a href="http://cologne-commons.de/musik-video-downloads/433-cologne-commons-compilation-02">Cologne Commons Compilation 02</a></p>
<p><strong>Infos zum Warmlesen</strong><br />
<a href="http://twitter.com/colognecommons">Twitter-Stream</a><br />
Pressemitteilung: <a href="http://www.openpr.de/news/314592/Konferenz-Cologne-Commons-stellt-sich-dem-Kulturwandel.html">Konferenz Cologne Commons stellt sich dem Kulturwandel</a><br />
Intro.de: <a href="http://www.intro.de/news/newsfeatures/23054883/web-20-und-so-cologne-commons-konferenz-und-festival-zum-runterladen">Cologne Commons: Konferenz und Festival zum Runterladen!</a><br />
jetzt.de: <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/477688">Die gesamte Musik kann umsonst runtergeladen werden</a></p>
<p><strong>Videos</strong><br />
<a href="http://www.vimeo.com/colognecommons">Cologne Commons bei vimeo</a></p>
<p><object width="400" height="230"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4557652&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4557652&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="230"></embed></object><br clear="all" /><small><a href="http://vimeo.com/4557652">Cologne Commons &#8211; Moritz mo. Sauer</a> from <a href="http://vimeo.com/colognecommons">Cologne Commons</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</small></p>
<p>Ob <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qpUESyh1L9I">Dieter Bohlen</a> auch kommt? </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cologne Commons: Konferenz &amp; Festival für freie Musikkultur</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/03/06/cologne-commons-konferenz-festival-fuer-freie-musik/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 16:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. und 13. Juni 2009 findet in Köln die Cologne Commons statt, tagsüber Konferenz für freie Musik, abends Festival mit freier Musik. Website und Programm stecken noch in einer frühen Betaphase, dennoch finde ich den Termin jetzt schon vormerkenswert. Ziel der Cologne Commons Die Cologne Commons versteht sich als Plattform für freie Musik, Netlabels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. und 13. Juni 2009 findet in Köln die <a href="http://cologne-commons.de/">Cologne Commons</a> statt, tagsüber <a href="http://cologne-commons.de/kategorie/konferenz">Konferenz </a>für freie Musik, abends <a href="http://cologne-commons.de/kategorie/musikfestival">Festival </a>mit freier Musik. </p>
<p><a href="http://cologne-commons.de/"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2008/cologne-commons1.png" alt="cologne-commons" title="cologne-commons" width="550" height="90" class="size-full wp-image-979" /></a><br clear="all"></p>
<p>Website und Programm stecken noch in einer frühen Betaphase, dennoch finde ich den Termin jetzt schon vormerkenswert.  </p>
<p><strong><a href="http://cologne-commons.de/info-kontakt/47-info-ueber-cologne-commons">Ziel der Cologne Commons</a></strong></p>
<blockquote><p>Die Cologne Commons versteht sich als Plattform für freie Musik, Netlabels und Künstler. Während die Konferenz in Workshops und Diskussionen Wissen an Künstler vermittelt, stellt der Konzertteil junge, engagierte und im Internet erfolgreiche Musiker und Netlabels vor. Den Fokus richtet die Cologne Commons zielgenau auf die Möglichkeiten und Chancen des Webs. In Theorie und Praxis beweist die Cologne Commons, dass das Internet eine außergewöhnliche Plattform für junge und unbekannte Künstler ist und demonstriert die neuen Vorteile des Mediums anstelle es zu verteufeln.</p></blockquote>
<p>In Workshops und Panels soll erörtert werden, &#8220;wie die digitale Kopie und das Web die alten Strukturen der Medienindustrie zerbröseln &#8230; und neue digitale und demokratische Chancen für alle entstehen!&#8221; </p>
<blockquote><p>Zum Glück gibt es Alternativen. Anstelle auf Panels in Diskussionen zu jammern, stellt sich die Cologne Commons der Herausforderung und bietet jungen und aufstrebenden Musikern einen Orientierungspunkt im derzeitigen Chaos. Einige der Zauberworte heißen Creative Commons, Aufmerksamkeitsökonomie, virale digitale Selbstvermarktung und Synergieeffekte. Insbesondere den Anstoß von Synergieeffekten mit verwandten Bereichen wie zum Beispiel der aufstrebenden Computerspielbranche oder der Video-, VJ- und Demoscene will die Cologne Commons initialisieren.</p></blockquote>
<p>Um über Programmaktualisierungen etc. auf dem Laufenden zu bleiben und den Termin nicht aus den Augen zu verlieren, empfiehlt sich der handliche <a href="http://twitter.com/colognecommons">twitterstream von colognecommons</a>. </p>
<p>Um sich in das Thema einzulesen, empfiehlt sich die regelmäßige Lektüre von <a href="http://phlow.net/">phlow.net</a> und neuerdings auch <a href="http://www.netaudio-cologne.de/">netaudio-cologne</a>. Zum Einsehen z.B. der <a href="http://elektrischer-reporter.de/elr/video/88/">Elektrische Reporter zum Thema Urheberrecht 2.0</a> oder <a href="http://digitaltools.node3000.com/ ">Digital Tools</a>, und zum Einhören das <a href="http://www.12rec.net/">Netlabel 12rec</a>. </p>
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