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	<title>antischokke &#187; Netzpolitik</title>
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	<description>united states of whatebber</description>
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		<title>Aufruf zur Demonstration gegen ACTA</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erlaube mir mal, den Aufruf der Berliner Initiative gegen das ACTA-Abkommen zu kopieren. Obwohl ich das gar nicht darf. Die Seite steht nämlich unverständlicherweise unter regulärem Copyright. Nunja. UPDATE: Auf Nachfrage wurde mir jetzt bestätigt, dass alle Texte dort unter CC-BY stehen, bzw. sogar gemeinfrei seien. Schön. Für alle, die sich jetzt fragen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich erlaube mir mal, den <a href="http://www.stopactaberlin.de/aufruf/">Aufruf der Berliner Initiative gegen das ACTA-Abkommen</a> zu kopieren. Obwohl ich das gar nicht darf. Die Seite steht nämlich unverständlicherweise unter regulärem Copyright. Nunja. UPDATE: Auf Nachfrage wurde mir jetzt bestätigt, dass alle Texte dort unter CC-BY stehen, bzw. sogar gemeinfrei seien. Schön. </p>
<p>Für alle, die sich jetzt fragen, was an diesem ACTA eigentlich so gefährlich für uns alle ist: <a href="http://mspr0.de/?p=2810">Michi hat das drüben sehr anschaulich erklärt</a>.</em></p>
<p><a href="http://www.stopactaberlin.de/"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/actastrip.png" alt="" title="ACTA-Protest" width="654" height="156" class="aligncenter size-full wp-image-2369" /></a></p>
<p>
<h3>AUFRUF</h3>
</p>
<p>Gemeinsam können wir ACTA stoppen. ACTA geht uns alle an.</p>
<p>Das freie Internet, wie wir es kennen, steht seiner bisher größten Bedrohung gegenüber: ACTA. Das internationale Handelsabkommen “Anti-Counterfeiting Trade Agreement” steht kurz davor, von der EU und ihren Mitgliedstaaten angenommen zu werden. Doch der Widerstand gegen ACTA wächst weltweit und die erfolgreichen Proteste in Polen zeigen: Gemeinsam können wir ACTA stoppen!</p>
<p>
<h3>WARUM WIR GEGEN ACTA SIND:</h3>
</p>
<ul>
<li><strong>ACTA ist undemokratisch</strong> und hinter verschlossenen Türen verhandelt worden. Während Vertreter der Pharma-, Film- und Musikindustrie mitreden durften, wurden gewählte Abgeordnete und die Zivilgesellschaft ausgeschlossen. Nationale Parlamente oder das EU-Parlament durften also nicht mitreden, sie können nun lediglich zustimmen oder ablehnen.</li>
<li><strong>ACTA gefährdet Menschenleben</strong>: Harte Sanktionen im Transit sollen den Zugang zu kostengünstigen Medikamenten (Generika) erschweren. Die Leidtragenden sind zumeist Menschen in Entwicklungsländern, welche sich die teure Medizin aus den Industriestaaten nicht leisten können.</li>
<li><strong>ACTA bedroht das freie Internet:</strong> Provider und Webseiten-Betreiber sollen ermutigt werden, ihre Nutzer zu überwachen und Inhalte herauszufiltern. “Freiwillige” Lösungen zwischen privaten Akteuren werden durch das ACTA-Abkommen gefördert. Dadurch werden unsere Grundrechte in die Hände der Wirtschaft gegeben.</li>
<li><strong>ACTA zementiert das veraltete Urheberrecht:</strong> Das Abkommen soll eine Grundsatzentscheidung treffen, damit alte und überkommene Geschäftsmodelle in die nächsten Dekaden gerettet werden. Dadurch stellt sich ACTA gegen Innovation und zeitgemäße Modelle, die den Interessen von Nutzern und Kreativen Rechnung tragen. Die rasanten Umbrüche der modernen digitalen Welt werden ignoriert.</li>
</ul>
<p>
<h3>WAS WIR ACTA ENTGEGENSTELLEN:</h3>
</p>
<ul>
<li>Statt Intransparenz und Hinterzimmerpolitik fordern wir <strong>Demokratie, Transparenz und die Integration der Zivilgesellschaft</strong> bei der Entstehung internationaler Abkommen.</li>
<li>Wir wollen eine Politik, die den <strong>Menschenleben stets vor Geschäftsinteressen</strong> stellt.</li>
<li>Statt einer gefährlichen Privatisierung des Rechts fordern wir den <strong>Erhalt und Ausbau von Grund- und Freiheitsrechten</strong>.</li>
<li>Wir setzen uns <strong>für ein modernes, verständliches und menschenfreundliches Urheberrecht</strong> ein, das die Interessen von Kreativen und Nutzern vereint.</li>
</ul>
<p>
<h3>WIR FORDERN DESHALB: </h3>
</p>
<ul>
<li>Den sofortigen Stopp des ACTA-Abkommens.</li>
<li>Die Ablehnung des Abkommens durch die Parlamente.</li>
</ul>
<p>Am 11. Februar 2012 findet ein internationaler Aktionstag gegen das ACTA-Abkommen statt. Weltweit werden zehntausende Menschen gegen ACTA protestieren. Geht mit uns in Berlin auf die Straße und <strong>kommt zur Demonstration gegen ACTA am 11. Februar um 13 Uhr</strong> am Neptunbrunnen/Alexanderplatz in Berlin. Informiert euch und beteiligt euch am ACTA-Aktionstag, auch in anderen Städten. Gemeinsam können wir ACTA aufhalten!</p>
<p>Wenn ihr/du diesen Aufruf unterstützen wollt, schreibt Euch auf die <a href="http://www.stopactaberlin.de/unterstuetzer/">Unterstützerliste</a>, indem ihr eine Mail an demo@stopactaberlin.de schreibt.</p>
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		<title>Exodos – Spielfilm unter CC, Premiere in NK</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 17:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Exodos]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher an mir vorbeigegangen, gerade frisch bei netzpolitik entdeckt: Neukölln liegt nicht nur in Gentrifizierungsdingen ganz weit vorne, man macht dort auch in CC. Der Film Exodos ist ein Projekt aus dem Hause und Sender Freies Neukölln und wird unter der Creative Commons Lizenz BY-NC-SA veroeffentlicht. Cooles Konzept: Jede kann Screenings veranstalten, erst nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher an mir vorbeigegangen, gerade frisch bei <a href="http://www.netzpolitik.org/2011/premiere-28-4-cc-spielfilm-exodos-aus-neukolln/">netzpolitik</a> entdeckt: Neukölln liegt nicht nur in Gentrifizierungsdingen ganz weit vorne, man macht dort auch in CC. </p>
<p>Der Film <a href="http://www.exodos.cc/">Exodos</a> ist ein Projekt aus dem Hause und <a href="http://www.sender-fn.de/">Sender Freies Neukölln</a> und wird unter der Creative Commons Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/">BY-NC-SA</a> veroeffentlicht. Cooles Konzept: Jede kann Screenings veranstalten, erst nach einer kleineren Premierentour wird der Film dann auch per Torrent etc. ueberall frei erhaeltlich sein. </p>
<p>Die <a href="http://www.exodos.cc/about-exodos/">Beschreibung</a> klingt vielversprechend, die Zusammenfassung noch superer: <strong>Action &#038; agitation, love &#038; porn – an anarchistic comedy is waiting for you!</strong></p>
<p>Und da ich selber schon mal im Freien Neukölln konsumiert habe, freue ich mich besonders, damit schon zu den Unterstuetzerinnen zu zaehlen. Essen und Trinken fuer eine bessere Welt! Fuer mehr solcher Projekte! Toll! </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/_GhtxbKE6ik" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kommt am Donnerstag zur <a href="http://www.exodos.cc/world-premiere-coming-up/">Weltpremiere</a> in die alte Kindl-Brauerei in NK. Der Eintritt ist frei, sogar frei wie in Freibier. (Nur schade, dass die gewaehlte Lizenz nicht meiner Vorstellung von Freiheit entspricht, aber hey!) </p>
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		<title>IGEL – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2010/12/13/igel-initiative-gegen-ein-leistungsschutzrecht/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 13:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[No Future]]></category>
		<category><![CDATA[Wikimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-Rights]]></category>
		<category><![CDATA[IGEL]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[LSR]]></category>
		<category><![CDATA[Verleger]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen ist die Plattform IGEL – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht online gegangen. Ziel ist es, die Einführung des von den Presseverlagen geforderte Leistungsschutzrechtes zu verhindern. IGEL erhält Unterstützung durch mehr als 25 Blogs, Organisationen, Medien und Unternehmen und wird ab sofort über den Stand der Debatte und die wichtigsten Argumente informieren. Ins Leben gerufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://leistungsschutzrecht.info/"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/IGEL.png" alt="" title="IGEL – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht " width="180" height="180" class="alignleft size-full wp-image-2098" /></a>Heute morgen ist die Plattform <a href="http://leistungsschutzrecht.info/">IGEL – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht</a> online gegangen. Ziel ist es, die Einführung des von den Presseverlagen geforderte  Leistungsschutzrechtes zu verhindern. IGEL erhält Unterstützung durch mehr als 25 Blogs, Organisationen, Medien und Unternehmen und wird ab sofort über den Stand der Debatte und die wichtigsten Argumente informieren. Ins Leben gerufen wurde die Initiative durch den Publizisten und auf Urheberrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. Till Kreutzer. Bei der Umsetzung und in der Redaktion unterstützen ihn Philipp Otto und John Weitzmann. </p>
<blockquote><p>Seit über einem Jahr fordern deutsche Verlage vom Gesetzgeber, ein neues Leistungsschutzrecht für “Presseerzeugnisse” einzuführen. Damit würden bislang vergütungsfreie Nutzungen journalistischer Inhalte im Internet zustimmungs- und kostenpflichtig, die Verlage erhielten so eine neue, staatlich sanktionierte Einnahmequelle. “Das Leistungsschutzrecht soll dazu dienen, den Presseverlagen per Gesetz ein neues Geschäftsmodell zu schaffen. Dafür ist ein “geistiges Eigentumsrecht” weder geeignet noch bestimmt. Es führt unweigerlich zu massiven Eingriffen in die Interessen Dritter”, erklärt Till Kreutzer. “Auf der Plattform IGEL bündeln wir die Interessen all jener, die gegen gravierende Beschränkungen von Freiheitsrechten und eine gesetzliche “Quersubventionierung” der Verlagsangebote auf Kosten aller eintreten.”</p></blockquote>
<p>Auf der Plattform werden die wichtigsten Wegmarken von 1,5 Jahren Diskussion um ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage aufgearbeitet, Stellungnahmen von Journalisten, Verbänden, der Netzwelt und aus der Industrie dokumentiert, es wird ein Factsheet mit Argumenten gegen das LSR bereitgestellt und aktuelle Nachrichten aufgearbeitet. Um das komplexe und umstrittene Thema verstehen und sich eine eigene Meinung bilden zu können, liefern die Initiatoren sowohl <a href="http://leistungsschutzrecht.info/argumente">Pro- als auch Contra-Argumente</a>.  </p>
<p>Unter den <a href="http://leistungsschutzrecht.info/unterstuetzer">Unterstützern</a> sind Creative Commons, netzpolitik.org, der Chaos Computer Club, die Heinrich Böll Stiftung und auch Wikimedia Deutschland. Weitere Unterstützung ist übrigens herzlich willkommen! </p>
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		<title>Für ein freies Internet – Initiative pro Netzneutralität</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[netzneutralität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachrichten und Ereignisse zum Thema Netzneutralität und der Neutralisierung dieser Neutralität überschlagen sich in den letzten Tagen. Damit das Internet sich weiterhin frei und kreativ entfalten kann, ist die neutrale Übermittlung von Daten im Internet unverzichtbar. Diese Neutralität ist in Gefahr und jetzt wurde eine Initiative ins Leben gerufen, die deren gesetzliche Verankerung fordert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pro-netzneutralitaet.de/"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/netzneutral.png" alt="" title="netzneutral" width="200" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-2032" /></a>Die Nachrichten und Ereignisse zum Thema Netzneutralität und der Neutralisierung dieser Neutralität überschlagen sich in den letzten Tagen. Damit das Internet sich weiterhin frei und kreativ entfalten kann, ist die neutrale Übermittlung von Daten im Internet unverzichtbar. Diese Neutralität ist in Gefahr und jetzt wurde eine <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/">Initiative</a> ins Leben gerufen, die deren gesetzliche Verankerung fordert. <br clear="all" /></p>
<blockquote><p>Netzneutralität ist der Schlüssel zur Wahrung des freien Internets! Wir wollen ein freies und offenes Internet sicherstellen. Ein freies Internet ohne staatliche oder wirtschaftliche Eingriffe ist Garant für freien Meinungsaustausch weltweit und damit die direkte Ableitung des Rechts auf Meinungsfreiheit. Netzneutralität ist elementar für unsere Demokratie.</p></blockquote>
<p>Um seinem Unmut über die neuen Entwicklungen Ausdruck zu verschaffen, kann man deren <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/erklaerung">Erklärung</a> mitzeichnen. Nach den 20 Erstunterzeichnern haben sich mittlerweile fast 7.000 Menschen beteiligt, es ist aber noch genug Platz für deine Stimme. Geht ganz einfach, nur den Namen und die E-Mailadresse eintragen und optional noch <del>Mutter grüßen</del>ein schlaues Statement abgeben und raus damit. </p>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b298da31">Fefe</a> hat wiederum ein paar Argumente aufgeschrieben, warum er diesen Aufruf nicht unterzeichnet. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfassungsbeschwerde gegen ELENA – Jetzt mitmachen!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 15:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
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		<category><![CDATA[ELENA]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsbeschwerde]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis Ende der Woche kann man sich an der Verfassungsbeschwerde gegen ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis”, beteiligen. Dazu rufen der FoeBud e.V. und der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung auf: Mit dieser Verfassungsbeschwerde wollen wir ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis” kippen. Wir wollen erreichen, dass die zentrale Datenbank mit sensiblen Arbeitnehmerdaten gelöscht wird. Zeigen Sie der Politik und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis Ende der Woche kann man sich an der <a href="https://petition.foebud.org/ELENA">Verfassungsbeschwerde gegen ELENA</a>, den “Elektronischen Entgeltnachweis”, beteiligen. Dazu rufen der FoeBud e.V. und der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung auf: </p>
<blockquote><p>Mit dieser Verfassungsbeschwerde wollen wir ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis” kippen. Wir wollen erreichen, dass die zentrale Datenbank mit sensiblen Arbeitnehmerdaten gelöscht wird. Zeigen Sie der Politik und dem Verfassungsgericht, dass auch Sie eine Vorratsdatenspeicherung Ihrer Arbeitsstunden, Krankheitstage, Urlaubstage, etc. ablehnen!</p>
<p>Hier finden Sie weitere <a href="https://petition.foebud.org/FoeBuD/informationen-zu-elena">Informationen zu ELENA</a>. Sie können auch den <a href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/images/Elena-15.pdf">ELENA-Flyer des AK Vorratsdatenspeicherung</a> herunterladen oder über den <a href="https://shop.foebud.org/product_info.php?pName=flyer-elena-p-471">Shop des FoeBuD e.V.</a> bestellen. Geben Sie den Flyer an Verwandte, Freunde und Bekannte weiter.</p>
<p>Machen Sie mit!</p>
<p>So funktioniert’s:
<ol>
<li>Füllen Sie die <a href="https://petition.foebud.org/petitions/6/start">Formulare auf diesen Seiten</a> aus.</li>
<li>Anschließend erhalten Sie eine E-Mail. Klicken Sie den darin enthaltenen Link an.</li>
<li>Laden Sie die vorausgefüllte Vollmacht herunter.</li>
<li>Drucken Sie die Vollmacht aus und unterschreiben Sie diese eigenhändig.</li>
<li>Schicken Sie die Vollmacht per Post sofort an die eingedruckte Adresse.</li>
</ol>
<p><strong>Letzter Versendetermin ist der 25.3.2010. Später eintreffende Vollmachten können nur noch symbolisch gewertet werden.<br />
</strong><br />
Die Verfassungsbeschwerde führen für uns die Rechtsanwälte Meinhard Starostik aus Berlin und Dominik Boecker aus Köln.</p>
<p>Die Teilnahme an der Verfassungsbeschwerde ist kostenfrei. Uns entstehen allerdings hohe Kosten.<br />
Deshalb freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen.</p></blockquote>
<p>Ich habe gerade meine Vollmacht ausgefüllt und gedruckt und teile meinen Briefumschlag gerne mit weiteren Unterzeichnungswilligen. Macht mit! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>11. Gautinger Internet-Treffen „Gutes Netz – böses Netz“</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 23:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gautinger Internet-Treffen]]></category>
		<category><![CDATA[GIT]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche, am 16. und 17. März, findet in Gauting bei München das 11. Gautinger Internet-Treffen statt. Zielgruppe sind MedienpädagogInnen und MitarbeiterInnen aus Jugendarbeit und Schule. Bei der Tagung soll es neben der Sozialisationsforschung von Jugendlichen im Internet auch um neue Veröffentlichungsformen im Web 2.0 und deren Problematik gehen, außerdem um die politische Besetzung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche, am 16. und 17. März, findet in Gauting bei München das <a href="http://www.sin-net.de/gauting">11. Gautinger Internet-Treffen</a> statt. Zielgruppe sind MedienpädagogInnen und MitarbeiterInnen aus Jugendarbeit und Schule. Bei der Tagung soll es neben der Sozialisationsforschung von Jugendlichen im Internet auch um neue Veröffentlichungsformen im Web 2.0 und deren Problematik gehen, außerdem um die politische Besetzung des virtuellen Raums. </p>
<blockquote><p>Zwei sehr gegenläufige Entwicklungen kennzeichnen das Internet im Zeitalter des Web 2.0. Einerseits werden die Möglichkeiten von Information und Desinformation genutzt und vielfältig eingesetzt: in Wahlkämpfen, zur Kundenbindung und als Nachrichten über dies und das. Auch das weltweite Wissen der Menschheit wird zunehmend digitalisiert und somit leichter verfügbar. Gleichzeitig spitzt sich die Frage um die Kontrolle des Netzes weiter zu: Politisch wird nach Zugriffs- und Zensurmöglichkeit gesucht, Google archiviert alle wissenschaftliche Literatur, deren Copyright erloschen ist. Wem gehört das Wissen und wer darf darüber verfügen? Eine Frage von umfassender politischer, rechtlicher und wirtschaftlicher Bedeutung.</p>
<p>Gleichzeitig lässt sich eine andere Bewegung feststellen: die einer „parzellierten“ Öffentlichkeit. Damit sind nicht obskure Freaks und merkwürdige Fans gemeint, sondern die Inhalte, mit denen sich Jugendliche beschäftigen bzw. die sie selber herstellen. Für viele Jugendliche stellt die Sphäre des Netzes einen Rückzugsraum dar, einen der wenigen Räume, in denen sie sich bewegen, tätig sein und abschotten können gegenüber erwachsener Kontrolle und Bevormundung.</p></blockquote>
<p>Vorgestellt werden z.B. Medienprojekte aus der Praxis und Chancen vom Einsatz und der Produktion digitaler Medien in der Kinder- und Jugendarbeit bzw. im schulischen Kontext. So spricht <a href="http://netzpolitik.org">Markus Beckedahl</a> im <a href="http://jugendonline.typepad.com/jugend_online/2010/Mediensalon-Beckedahl.pdf">Inter@ktiv-Mediensalon (PDF)</a> über neue Öffentlichkeiten im Netz, <a href="http://www.aaahh-records.net">Christian Grasse</a> bietet einen Workshop zu „Open Music – Freie Musik im Web 2.0“ an und ich selber werde über Vor- und Nachteile von Creative Commons-Lizenzen referieren. Für ein Rahmenprogramm ist ebenfalls gesorgt – am Dienstag Abend wird der Deutsche Multimediapreis für Kinder und Jugendliche verliehen, Spiele, Livestream, Twitterwall und eine Ausstellung begleiten die Tagung. </p>
<p>Das Internet-Treffen wird veranstaltet von <a href="http://jugendonline.typepad.com/jugend_online/2010/01/11-gautinger-internettreffen-gutes-netz-b%C3%B6ses-netz.html">Jugend online/netzcheckers</a>, <a href="http://www.sin-net.de/">SIN &#8211; Studio im Netz</a> und dem <a href="http://www.institutgauting.de/">Institut für Jugendarbeit</a>. Herzlichen Dank für die Einladung! </p>
<p><a href="http://www.institutgauting.de/verbindliche_anmeldung.htm">Link zu Anmeldung</a><br />
<a href="http://jugendonline.typepad.com/jugend_online/2010/Internettreffen_2010_LAST.pdf">Programm-Flyer (PDF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anhörung zu Netzsperren vor dem Petitionsausschuss des deutschen Bundestages</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2010/02/23/anhorung-zu-netzsperren-vor-dem-petitionsausschuss-des-deutschen-bundestages/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<description><![CDATA[An die Petition Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009 werden sich viele noch erinnern. Knapp ein Jahr nach deren Initiierung hatte die Petentin Franziska Heine gestern die Gelegenheit, ihre Argumente gegen die Netzsperren vor dem Petitionsausschuss des Bundestages vorzutragen. Anscheinend hatte der Ausschuss nicht mit so großem Andrang und öffentlicher Aufmerksamkeit gerechnet: Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An die Petition <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860">Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009</a> werden sich viele noch erinnern. Knapp ein Jahr nach deren Initiierung hatte die Petentin Franziska Heine gestern die Gelegenheit, ihre Argumente gegen die Netzsperren vor dem Petitionsausschuss des Bundestages vorzutragen. </p>
<p>Anscheinend hatte der Ausschuss nicht mit so großem Andrang und öffentlicher Aufmerksamkeit gerechnet: Man antwortete auf meine Anmeldung als Besucherin der Sitzung zunächst &#8220;<em>Leider können wir keine Besucheranmeldungen mehr wegen fehlender Sitzplatzkapazitäten annehmen.</em>&#8220;, widerrief einige Stunden später diese Mail jedoch mit &#8220;<em>bitte betrachten Sie meine letzte mail als gegenstandslos. Sie sind als Besucher für die o.g. Sitzung vorgemerkt.</em>&#8221; Die Sitzung fand im voll besetzten Europasaal des Paul-Löbe-Hauses statt. </p>
<p>Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des Ausschusses und dem Hinweis, dass die &#8220;Anhörung live im Internet übertragen wird &ndash; weltweit!&#8221; startete Franziska mit dem Dank an die 135.405 MitzeichnerInnen der Petition und nannte dann <a href="http://ak-zensur.de/2010/02/stellungnahme-petitionsausschuss.html">die wesentlichen Kritikpunkte an dem Gesetzentwurf</a>: </p>
<blockquote><p>1. Die Maßnahme ist unwirksam: Die illegalen Inhalte und damit die Taten, werden im Netz durch die Stoppschilder lediglich verdeckt. Die Betroffenen erleben ein weiteres Mal eine gesellschaftliche Tabuisierung und ein von der Regierung angeordnetes Wegsehen. Tatsächlich aber sind sie weiterhin frei im Netz gespeichert und weiterhin frei abrufbar, denn die bisher bekannten Sperrtechniken können mit einfachen und frei verfügbaren Mitteln umgangen werden.</p>
<p>2. Die Maßnahme ist unnötig: Die Entfernung der Inhalte und die Verfolgung der Täter ist weltweit möglich: Einerseits handelt es sich um Taten, die weltweit nicht nur geächtet, sondern auch strafbar sind. Andererseits zeigen die Erfahrungen, dass die Verbreitung ausschließlich aus Ländern erfolgt, in denen die Verbreitung von Kinderpornografie verboten ist – mehrheitlich aus den USA und Westeuropa einschließlich Deutschland. [Und dann die Karte zeigen]. Auch das BKA hatte diese Erkenntnis, wie ein Brief vom 9. Juni 2009 an Frau Bulmahn von der SPD-Fraktion beweist. [zeigen]</p>
<p>3. Die Maßnahme ist intransparent: Das Verfahren der geheimen Liste weckt die Befürchtung, dass Seiten ohne weiteres gesperrt werden, die nichts mit kinderpornografischen Inhalten zu tun haben. Sperrlisten aus dem Ausland, die wir gefunden haben, haben gezeigt, dass nur knapp die Hälfte der dort aufgelisteten Seiten illegal waren. Die australische hatte sogar versehentlich einen Reiseveranstalter und einen Zahnarzt aus Queensland aufgelistet!</p>
<p>4. Aus Punkt drei folgt also: Die Maßnahme ermöglicht Willkür: Falsche Einträge sind nicht zu verhindern und: Es ist vollkommen unklar, wie sich gegen einen möglicherweise unrechtmäßigen Eintrag auf der Liste gewehrt werden könnte.</p>
<p>5. Die Maßnahme konterkariert Artikel 5 des Grundgesetzes: Die Existenz von &#8220;Stoppschildern&#8221; erzeugt sogenannte &#8220;Chilling-Effekte&#8221;. Stellen Sie sich nur mal vor, sie klicken auf einen Link in einer Mail und landen auf einem Stoppschild. Sie müssen also davon ausgehen, dass sie gerade unwissentlich versucht haben, Illegales abzurufen. Nun fragen Sie sich: Sind Sie jetzt irgendwo gebrandmarkt als Konsument strafbarer Bilder? Und jetzt überlegen Sie sich: Wie wird es sich das nächste Mal anfühlen, wenn sie einen Link vor sich haben und sich nicht trauen, darauf zu klicken, obwohl Sie doch nur auf der Suche nach Informationen sind? Dies kann nicht gewollt sein.</p>
<p>Noch zwei etwas schwächere Argumente:</p>
<p>6. Die Maßnahme verhindert Verbrechensbekämpfung: Die Umleitung auf Stoppschilder ist ein perfektes Frühwarnsystem für Anbieter verbotenen Contents. es ist denkbar, dass sich kriminelle Webseitenbetreiber einfach erstellbare Abfragen erstellen, die ihnen zuverlässig mitteilen, ob ihre Seite von einer Umleitung auf eine Seite mit Stoppschild betroffen ist. Sobald sie davon erfahren, ziehen sie ihre Inhalte einfach um (das geht mit etwas technischem Know-How innerhalb von wenigen Minuten). So verspielen die Ermittlungsbehörden wichtige Vorteile im Kampf gegen die Täter.</p>
<p>7. Die Maßnahme könnte die Verbreitung illegaler Inhalte fördern: Das Gleiche gilt für Konsumenten illegaler Inhalte. Auch sie können sich mit Hilfe einfacher Abfragen Listen zusammenstellen, die sie zielgerichtet zu den für sie relevanten Inhalten führen. Die Listen des BKA werden so zu Navigationshilfen, die direkt zu den illegalen Inhalten führen.</p></blockquote>
<p>Die anschließende lustige Fragerunde hat Markus drüben bei netzpolitik recht gut dokumentiert: <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/zensursula-petition-live-im-bundestag/">Zensursula-Petition live im Bundestag</a></p>
<p>Auch wenn der Petitionsausschuss sonst anscheinend eher belächelt bis nicht beachtet wird, denke ich, dass dieses Sitzung bei vielen der anwesenden PolitikerInnen einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Franziska hatte sich ausgezeichnet vorbereitet, war rhetorisch souverän und konnte die Argumente gut und verständlich vermitteln. Besonders toll fand ich, dass sie trotz der Stichelei einiger CDUler sehr ruhig und dennoch schlagfertig blieb. </p>
<p>Das von Uschi &#8220;Zensursula&#8221; von der Leyen vorangetriebene <a href="http://www2.bgbl.de/Xaver/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&#038;bk=Bundesanzeiger_BGBl&#038;start=//*%5B@attr_id=%27bgbl110s0078.pdf%27%5D">Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen (Zugangserschwerungsgesetz &ndash; ZugErschwG)</a> wurde übrigens letzte Woche von Horst Köhler unterzeichnet, erschien gestern im Bundesgesetzblatt und tritt damit heute in Kraft. Bisher gäbe es allerdings weder Sperrlisten noch technische Infrastruktur; das Gesetz sei zwar in Kraft, solle aber nicht angewendet werden. Am Donnerstag soll im Plenum des Bundestages über die Aufhebung des Gesetzes debattiert werden &ndash; es bleibt also spannend. </p>
<p><strong>Einige &ndash; aus meiner Sicht wichtige &ndash; Links und Zusammenfassungen:</strong><br />
<span id="more-1942"></span><br />
<a href="http://ak-zensur.de/2010/02/stellungnahme-petitionsausschuss.html">Stellungnahme von Franziska Heine vor dem Petitionsauschuss</a> &ndash; beim AK Zensur</p>
<p><a href="http://pic.tv1.de/media/bundestag/player_embed.html?singleton=true&#038;content=506559">Mitschnitt der Sitzung aus dem Parlamentsfernsehen</a> </p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="400" height="255" id="showIt" style="width: 400px; height: 255px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf"/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;playerLink=http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_x_s-144277506/od_player.html&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=506559$singleton=true$forcedWidth=400$forcedHeight=225$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-02/netzsperren-petition-ausschuss">Internetsperren &ndash; Unsinn gebiert Unsinn</a> &ndash; Kommentar von Kai Biermann bei Zeit Online</p>
<blockquote><p>Was für ein Chaos: Die schwarz-rote Bundesregierung wollte 2009 ein Gesetz zum Kampf gegen Kinderpornografie, und sie wollte es schnell, schließlich gab es eine Wahl zu gewinnen. Kein Problem so weit. Warum soll sich Politik nicht auch mal beeilen dürfen. Peinlich nur, wenn Politik es so eilig hat, dass dabei kein sinnvolles Gesetz rauskommt, sondern lediglich ein Kartenhaus und symbolisches Gehampel.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,679582,00.html">Anhörung zum Netzsperren-Gesetz &#8220;Vielleicht sollten wir chatten&#8221;</a> &ndash; bei Spiegel Online</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/top_news/2343356_Politiker-unterstuetzen-Netzaktivistin.html">Internetsperren &ndash; Politiker unterstützen Netzaktivistin</a> &ndash; in der Frankfurter Rundschau</p>
<p><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/zensursula-anhoerung-es-bleibt-viel-zu-tun/">Zensursula-Anhörung: Es bleibt viel zu tun!</a> &ndash; bei netzpolitik</p>
<p><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/netzpolitiktv-065-franziska-heine-nach-der-anhoerung/">Interview mit Franziska Heine nach der Anhörung</a> &ndash; auf NetzpolitikTV</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RqgFLCxNFS8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RqgFLCxNFS8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/franziska_heine">Franziska Heine: Köhler hätte nicht unterschreiben sollen</a> &ndash; Interview bei politik-digital</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video659266.html">Online-Petition zu Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornografie</a> &ndash; im ARD-Nachtmagazin vom 23.02.2010</p>
<p><a href="http://ak-zensur.de/2010/02/interfraktionell.html">Parteiübergreifende Gesetzesinitiative zur Aufhebung des Internet-Sperr-Gesetzes gefordert</a> &ndash; beim AK Zensur</p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/28679177_kw08_petitionen/index.html">&#8220;Löschen vor sperren&#8221;</a> &ndash; auf bundestag.de</p>
<p><a href="http://www.focus.de/digital/internet/tid-17346/internetsperren-personenkontrollen-im-netz_aid_483352.html">Internetsperren &ndash; Personenkontrollen im Netz</a> &ndash; von Torsten Kleinz, Focus Online</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/900/504116/text/">Petition gegen Netzsperren &ndash; 134.000 Deutsche ignoriert</a> &ndash; von Johannes Boie, süddeutsche.de</p>
<p>Noch einmal ganz herzlichen Dank an Franziska &ndash; du warst großartig! &ndash; und alle Unterstützerinnen und Unterstützer! </p>
<p><strong>Dringende Leseempfehlung zum Abschluss: Ein sehr wichtiger, richtiger Artikel zum Thema Netzneutralität, Jugendmedienstaatsvertrag und unseren Grundrechten:</strong><br />
<a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2763-Grundrechtsfusion-und-ein-Grundrecht-auf-Netzneutralitaet.html">Grundrechtsfusion und ein Grundrecht auf Netzneutralität</a> &ndash; von Kristian Köhntopp in der wunderbaren Welt von Isotopp</p>
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		</item>
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		<title>Free! Music! Sampler veröffentlicht!</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/10/03/free-music-sampler-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 09:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Free-Music-Contest]]></category>
		<category><![CDATA[openmusiccontest]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurde der Sampler des Free! Music! Contest des Vereins Musikpiraten veröffentlicht. Sampler Alle Stücke sind Creative Commons-lizenziert, die Sampler werden für 2,50 Euro plus 2,50 Euro Versandkosten abgegeben und können hier vorbestellt werden. Zum freien Download gibt es das Digi-Release vom Sampler hier als torrent (210 MB) und hier, hier oder hier als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde der <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/nachrichten/free_music_sampler_ver%C3%B6ffentlicht">Sampler des Free! Music! Contest</a> des Vereins Musikpiraten veröffentlicht. </p>
<p><strong>Sampler</strong><br />
Alle Stücke sind Creative Commons-lizenziert, die Sampler werden für 2,50 Euro plus 2,50 Euro Versandkosten abgegeben und können <a href="/fmc/sampler-vorbestellung">hier</a> vorbestellt werden. </p>
<p>Zum freien Download gibt es das Digi-Release vom Sampler <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/files/fmc/fmc.torrent">hier als torrent (210 MB)</a> und <a href="www.cccmz.de/~snakebyte/_fmc.zip">hier</a>, <a href="http://staatsfeind.to/uploads/fmc.zip">hier</a> oder <a href="http://mirror.christian-hufgard.de/_fmc.zip">hier</a> als .zip über http.</p>
<p><strong>Party</strong><br />
Bei der heutigen Party in der <a href="http://www.kreativfabrik-wiesbaden.de/">Kreativfabrik</a> in Wiesbaden spielen <a href="http://www.rapsolut.de/">RapSolut</a>, <a href="http://www.botanybay.cc/">Botany Bay</a>, <a href="http://theo-dege.net/">Theo Dege</a> und <a href="http://www.pornophonique.de/">Pornophonique</a> zum Tanz auf. Der Eintritt kostet 5 Euro.<br />
<br />&nbsp;</p>
<p>Nachdem der <a href="http://www.openmusiccontest.org/">OpenMusicContest (OMC)</a> in diesem Jahr eine Denkpause einlegte, sprangen die <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/nachrichten/free_music_contest_gestartet">Macher des FMC ein, übernahmen das Konzept und füllten so die Lücke</a>. Im nächsten Jahr wollen sie wahrscheinlich gemeinsam etwas Großes auf die Beine stellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>atoms&amp;bits-Camp &#8211; Wir haben schonmal angefangen</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/09/24/atomsandbits-camp-wir-haben-schonmal-angefangen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 21:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
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		<category><![CDATA[festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, morgen Abend die Tore des ÏMA Design Village (Ritterstraße 12-14, 10969 Berlin-Kreuzberg) für euch zu öffnen. Dort geht es zur Einstimmung auf ein großartiges Wochenende um 19:30 Uhr los mit dem Pecha Kucha. Zeitplan für das atoms&#038;bits-Camp im ÏMA: Samstag, 26.09.2009 09:30 Uhr Ankommen, Hallo sagen, Kaffee trinken, frühstücken 10:00 Uhr Begrüßung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, morgen Abend die Tore des <a href="http://imavillage.com/">ÏMA Design Village</a> (<a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=Ritterstra%C3%9Fe+12-14,+10969+Berlin,+IMA+village&#038;sll=52.501581,13.411539&#038;sspn=0.006479,0.01929&#038;g=Ritterstra%C3%9Fe+12-14,+10969+Berlin&#038;ie=UTF8&#038;ll=52.502776,13.411742&#038;spn=0.003239,0.009645&#038;t=h&#038;z=17&#038;iwloc=B">Ritterstraße 12-14, 10969 Berlin-Kreuzberg</a>) für euch zu öffnen. Dort geht es zur Einstimmung auf ein großartiges Wochenende um 19:30 Uhr los mit dem <a href="http://atomsandbits.net/event/pecha-kucha-atomsbits-special-edition-ima-design-village">Pecha Kucha</a>. </p>
<h3>Zeitplan für das <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/">atoms&#038;bits-Camp</a> im ÏMA:</h3>
<p><strong>Samstag, 26.09.2009</strong><br />
09:30 Uhr Ankommen, Hallo sagen, Kaffee trinken, frühstücken<br />
10:00 Uhr Begrüßung, Vorstellungsrunde und Planung der Vorträge<br />
11:00 Uhr Beginn der Vorträge, Gespräche, Workshops etc.<br />
18:00 Uhr Ende der Vorträge, gemeinsames Aufräumen<br />
22:30 Uhr <a href="http://atomsandbits.net/event/ab-festival-party">Festival-Party im Betahaus</a></p>
<p><strong>Sonntag, 27.09.2009 </strong><br />
09:30 Uhr Ankommen, Hallo sagen, Kaffee trinken, frühstücken<br />
10:00 Uhr Begrüßung, Vorstellungsrunde und Planung der Vorträge<br />
11:00 Uhr Beginn der Vorträge, Gespräche, Workshops etc.<br />
16:00 Uhr Ende der Vorträge, gemeinsames Aufräumen &#038; Abbau<br />
17:00 Uhr <a href="http://atomsandbits.net/event/atomsbits-wahlsonntag-live">rüber zum Wahlsonntag ins betahaus</a></p>
<h3>Anmeldung</h3>
<p>Es sind noch Plätze frei! </p>
<p>Links zur Anmeldung zum Camp: <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/events/show_event.9043">Camp – Samstag</a> und <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/events/show_event.9116">Camp &#8211; Sonntag</a>.</p>
<p>Bringt eure Freunde, Omas, Nachbarn und Nachbarskatzen mit! <span id="more-1799"></span></p>
<h3>Verpflegung</h3>
<p>Das ÏMA Café hält den ganzen Tag über Leckereien für den großen und kleinen Hunger für uns bereit. Die Kosten für Speisen und Getränke müssen von den Teilnehmern selber übernommen werden. Wir haben mit dem ÏMA einen Camp-Rabatt aushandeln können. </p>
<p>Außerdem finden sich in Laufweite zur Camp-Location verschiedene Cafés, Restaurants und Imbissbuden. Fremdbutterbrote dürfen während der gesamten Veranstaltung mitgeführt werden.  </p>
<h3>T-Shirts</h3>
<p><a href="http://www.ruetli-wear.de/">Ruetli Wear (Berlin)</a> wird am Samstag im IMA Design Village und Sonntag im betahaus unsere offiziellen atoms&#038;bits Festival-Shirts drucken. Außerdem steht die <a href="http://www.sdw-neukoelln.de/">Siebdruckwerkstatt aus Neukölln</a> bereit, um <strong>eure selbst mitgebrachten</strong> Shirts, Taschen, Pullover etc. zu verschönern. </p>
<h3>Namensschilder</h3>
<p>Wir halten am Empfang Gaffer-Tape und Stifte für euch bereit, so dass ihr eigene Namensschilder malen könnt. Wer anstelle von DIY eher auf Recycling steht, kann gerne auch ein eigenes Schildchen von vergangenen Veranstaltungen mitbringen. </p>
<h3>Festival-Party am Samstag im betahaus</h3>
<p>Los geht es im <a href="http://betahaus.de">betahaus</a> (Prinzessinnenstraße 19-20) um 22:30 Uhr, ein Ende ist nicht in Sicht. Auf der Einladung steht: „<a href="http://www.betahaus.de/2009/09/atoms-and-bits-party-betahaus/">Vorsicht, Roboter</a>“, mit 5 Euro seid ihr dabei. Das wird großartig! </p>
<h3>Bundestagswahl &#038; Wahlparty</h3>
<p>Nochmal die Erinnerung: Am Sonntag ist Bundestagswahl! Schnell noch die Briefwahlunteralgen abschicken oder am Sonntag vor dem Camp ins Wahllokal! </p>
<p>Der Sonntag im betahaus steht ganz im Zeichen der Wahl, informiert euch auf <a href="http://atomsandbits.net/agenda/2009/9/27/">unserer Website über die verschiedenen Veranstaltungen und Talkrunden</a>. </p>
<h3>Sponsoren</h3>
<p>Ein ganz herzliches Dankeschön geht raus an unsere <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.Sponsoren">Sponsoren, Förderer und Unterstützer</a>: </p>
<p>- Reinhard Schulz, STUDIO Kottbusser Damm 70 – <a href="http://hallenprojekt.de/studio-70">http://hallenprojekt.de/studio-70</a><br />
- T-Systems MMS &#8211; <a href="http://www.t-systems-mms.com/">http://www.t-systems-mms.com/</a><br />
- Plantronics &#8211; <a href="http://www.plantronics.com/">http://www.plantronics.com/</a><br />
- Blogpiloten &#8211; <a href="http://blogpiloten.de/">http://blogpiloten.de/</a><br />
- Jovoto &#8211; <a href="http://www.jovoto.com/">http://www.jovoto.com/</a><br />
- Z_punkt &#8211; <a href="http://z-punkt.de/">http://z-punkt.de/</a><br />
- messenger &#8211; <a href="http://www.messenger.de/">http://www.messenger.de/</a><br />
- O’Reilly &#8211; <a href="http://www.oreilly.de/">http://www.oreilly.de/</a><br />
- Walther’s Saftblog &#8211; <a href="http://www.saftblog.de/">http://www.saftblog.de/</a><br />
- satis&#038;fy &#8211; <a href="http://www.satis-fy.com/">http://www.satis-fy.com/</a><br />
- t3n (Medienpartner) &#8211; <a href="http://t3n.yeebase.com/">http://t3n.yeebase.com/</a><br />
- ÏMA Design Village &#8211; <a href="http://imavillage.com/">http://imavillage.com/</a><br />
- Medienboard Berlin-Brandenburg &#8211; <a href="http://www.medienboard.de/">http://www.medienboard.de/</a><br />
- Rütli Wear &#8211; <a href="http://www.ruetli-wear.de/">http://www.ruetli-wear.de/</a><br />
- DaWanda &#8211; <a href="http://de.dawanda.com/">http://de.dawanda.com/</a></p>
<p>Auch so kurz vor Start des Camps freuen wir uns über weitere finanzielle, infrastrukturelle oder kulinarische Unterstützungsangebote. Kurze Email an sponsoring@atomsandbits.net genügt und wir melden uns umgehend zurück.</p>
<h3>Spenden</h3>
<p>Bisher sind leider noch immer nicht alle unsere Kosten für Raummiete, Ausstattung, WLAN, Technik und Co. gedeckt. Wenn ihr das a&#038;b persönlich unterstützen möchtet, könnt ihr uns einen atomaren Betrag über unsere brandneue <a href="http://atomsandbits.net/spenden">Spenden-Applikation</a> zukommen lassen. Vielen Dank! </p>
<h3>UnterstützerInnen!</h3>
<p>Wir suchen noch einige UnterstützerInnen vor Ort, zum Auf- und Abbau und für den Empfang. Freiwillige vor – <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.camp_unterstuetzer">bitte tragt euch ins Wiki</a> ein. Jede Hilfe wird mit Handkuss begrüßt!</p>
<h3>Wann finden welche Vorträge wo statt?</h3>
<p>Beim a&#038;b-Camp bieten wir ausgesuchte Vorträge und Talkrunden an. Den <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.camp_timetable">vorläufigen Zeitplan findet ihr im mixxt-Netzwerk</a>.</p>
<p>In der Planungsrunde am Morgen könnt ihr darüber hinaus eigene Sessionideen vorstellen und das Interesse der anderen Teilnehmenden erfragen. Je nach Anzahl der potentiellen Teilnehmer, Zeitpräferenz des Sprechers und gewünschter räumlicher Ausstattung werden dann die jeweiligen Räume und Zeitfenster zugeteilt. </p>
<p>Ihr dürft eure <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.Camp_Themenvorschlaege">Ideen zu eigenen Vorträgen, Workshops, Gesprächsrunden</a> etc. gerne schon im Vorfeld vorschlagen. </p>
<p>Alle anderen Events, die im Rahmen des Festivals stattfinden, findet ihr im <a href="http://atomsandbits.net/agenda/2009/09/26">Eventkalender auf der Website</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>atoms&amp;bits-Camp am 26. und 27. September 2009 in Berlin</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/09/20/atomsbits-camp-am-26-und-27-september-2009-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.antischokke.de/2009/09/20/atomsbits-camp-am-26-und-27-september-2009-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 13:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag ist der Startschuss für das atoms&#038;bits-Festival gefallen. Der Festival-Kalender ist gefüllt mit formidablen Veranstaltungen, großartigen Ideen und einer Bundestagswahl. Unser Webteam hat eine bunte Website gezaubert, auf der euch Informationen zu den weltweiten Events erwarten. a&#038;b-Camp – Worum geht’s? Das atoms&#038;bits-Camp als zentraler Event des globalen Festivals steht kurz bevor: Es findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/banner_250x150_4.png" alt="atomsandbits" title="atomsandbits" width="250" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1769" /><br />Am vergangenen Freitag ist der Startschuss für das <a href="http://atomsandbits.net">atoms&#038;bits-Festival</a> gefallen. Der Festival-Kalender ist gefüllt mit formidablen Veranstaltungen, großartigen Ideen und einer Bundestagswahl. Unser Webteam hat eine bunte Website gezaubert, auf der euch Informationen zu den weltweiten <a href="http://atomsandbits.net/agenda/2009/09/20">Events</a> erwarten.</p>
<h3>a&#038;b-Camp – Worum geht’s?</h3>
<p>Das <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.atoms&#038;bits-camp">atoms&#038;bits-Camp</a> als zentraler Event des globalen Festivals steht kurz bevor: Es findet am 26. und 27. September im <a href="http://imavillage.com/">ÏMA Design Village</a> in Berlin-Kreuzberg statt. Dort werden Atome und Bits Freudentänze aufführen, wenn wir sie gemeinsam zu diesen Themen neu verschmelzen lassen: </p>
<ul>
<li>neue Arbeitsformen (selbstbestimmte Arbeit, Coworking)</li>
<li>neue Lust am Bausteln (bauen, basteln, Do-it-yourself)</li>
<li>neue alte Kultur der Offenheit (OpenEverything, Creative Commons)</li>
<li>neue Formen politischen Engagements</li>
<li>neue partizipative Formen des Kunst- und Kulturschaffens (Art of Production of Art) </li>
</ul>
<p>Neben den fünf Themenräumen öffnen wir zwei weitere Räume, in denen allgemeine Themen im Netz und um das Netz herum diskutiert werden. </p>
<h3>Anmeldung – Sei dabei!</h3>
<p>Eure <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/events/index">Anmeldung zum Camp nehmen wir über die mixxt-Community</a> entgegen. Wir bitten darum, eure Teilnahme verbindlich zu- oder abzusagen, damit wir ggf. weitere Kontingente freigeben können. Bitte lasst euch dort nicht von der Teilnehmerzahl der beiden Camptage fehlleiten, denn die <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.Organisation">Themenverantwortlichen</a> verwalten weitere Teilnehmer in getrennten Listen. Das ÏMA Design Village bietet uns an diesem Wochenende Platz für 400 Leute. </p>
<p>Links zur Anmeldung zum Camp: <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/events/show_event.9043">Camp &ndash; Samstag</a> und <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/events/show_event.9116">Camp &ndash; Sonntag</a>.</p>
<h3>Sponsoren – We &hearts; you!</h3>
<p>Wir freuen uns über die Unterstützung folgender <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.Sponsoren">Sponsoren</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.t-systems-mms.com/">T-Systems MMS</a></li>
<li><a href="http://www.oreilly.de/">O’Reilly Deutschland</a></li>
<li><a href="http://blogpiloten.de/">Blogpiloten</a> </li>
<li><a href="http://imavillage.com/">ÏMA Design Village</a></li>
<li><a href="http://www.jovoto.com/">Jovoto</a></li>
<li><a href="http://www.plantronics.com/">Plantronics</a></li>
<li>Reinhard Schulz, <a href="http://hallenprojekt.de/studio-70">STUDIO Kottbusser Damm 70</a></li>
<li><a href="http://t3n.yeebase.com/">t3n (Medienpartner)</a> </li>
<li>sowie <a href="http://www.medienboard.de">Medienboard Berlin Brandenburg</a> als Förderer des Coworking-Tracks</li>
</ul>
<p>Auch so kurz vor Start des Camps freuen wir uns über weitere finanzielle, infrastrukturelle oder kulinarische Unterstützungsangebote. Kurze Email an sponsoring [ätt] atomsandbits.net genügt und wir melden uns umgehend zurück.  </p>
<h3>Pecha Kucha – Warm-up (Freitag)</h3>
<p>Am Vorabend des Camps (Freitag 25.09.) findet im ÏMA Design Village ab 20:20 Uhr (Doors open 19:30 Uhr) ein <a href="http://atomsandbits.net/event/pecha-kucha-atomsbits-special-edition-ima-design-village">Pecha Kucha (??????)</a> statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt kostet 6 Euro. Im Herzen Kreuzbergs habt ihr damit die Möglichkeit, ein brillantes Abendprogramm zu genießen, andere Atoms &#038; Bits kennen zu lernen und euch danach ins Berliner Nachtleben zu stürzen (wir werden am Samstag einige Kopfschmerztabletten bereithalten).  </p>
<h3>Bundestagswahl – Wahlparty (Sonntag)</h3>
<p>Zur Bundestagswahl wird es am Sonntag im Anschluss an das Camp eine große, öffentliche Wahlparty mit (alternativer) Berichterstattung und Liveschaltungen in der Festivalzentrale <a href="<a href="http://www.betahaus.de/2009/09/wahlsonntag-atomparty-waschmaschinenroboter-barcamp-die-nachste-woche-wird-spannend/">betahaus</a> geben, die direkt neben der Camp-Location liegt.</p>
<p><strong>Eine sehr große Bitte:</strong> Wer am Tag der Wahl nicht in die Nähe seines Wahllokales kommt, möge doch bitte schnell noch die Briefwahlunterlagen anfordern (geht prima online, <a href="https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/bundestagswahl-2009/briefwahl/elektronisch/antrag-sich.htm">für Berlin z.B. hier</a>) und seine Stimme nicht an Horst Schlämmer verschenken! </p>
<h3>Informationen – alles fließt!</h3>
<p>Alle Informationen zur Location und zum Inhalt des Camps findet ihr im <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/">mixxt-Netzwerk</a> und auf unserer Website <a href="http://atomsandbits.net">http://atomsandbits.net</a>, die von Tag zu Tag bunter und voller wird :) </p>
<p>Hier gibt es neben der aktuellen <a href="http://atomsandbits.net/presse">Pressemitteilung</a> auch <a href="http://atomsandbits.net/eventlist">Vorabinformationen</a> zu bereits feststehenden Vorträgen und Aktionen. </p>
<h3>Mitfahren und Mitschlafen – Connect!</h3>
<p>Schont die Umwelt und die Nerven und findet euch zu Fahr- und Schlafgemeinschaften zusammen. Im <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/forum/category.9381">Forum</a> haben wir einen entsprechenden Bereich eingerichtet.</p>
<h3>UnterstützerInnen – Yeaahh!</h3>
<p>Wir suchen noch einige UnterstützerInnen vor Ort, zum Auf- und Abbau und für den Empfang. Freiwillige vor – bitte tragt euch ins <a href="http://atomsandbits.mixxt.de/networks/wiki/index.camp_unterstuetzer ">Wiki</a> ein. Jede Hilfe wird mit Handkuss begrüßt!  </p>
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