<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare f&#252;r antischokke</title>
	<atom:link href="http://www.antischokke.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.antischokke.de</link>
	<description>...whatauchebber</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Mar 2010 11:56:30 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.5</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentar zu Diplomarbeit von Wikimedia Blog : Zwei neue Kollegen</title>
		<link>http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/comment-page-1/#comment-84697</link>
		<dc:creator>Wikimedia Blog : Zwei neue Kollegen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:56:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/#comment-84697</guid>
		<description>[...] 2007 hat Nicole ihr Studium der Informationswirtschaft mit einer Diplomarbeit zum Thema &#8220;Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken für das Management von Non-Governmental Organisation...&#8221; abgeschlossen. Danach arbeitete sie für die mixxt GmbH in Bonn, wo sie den Bereich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2007 hat Nicole ihr Studium der Informationswirtschaft mit einer Diplomarbeit zum Thema &#8220;Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken für das Management von Non-Governmental Organisation&#8230;&#8221; abgeschlossen. Danach arbeitete sie für die mixxt GmbH in Bonn, wo sie den Bereich [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leitfaden für die Organisation von BarCamps von Leseempfehlungen vom Februar 2nd bis Februar 22nd &#124; Pro2koll</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2010/02/05/leitfaden-fur-die-organisation-von-barcamps/comment-page-1/#comment-84373</link>
		<dc:creator>Leseempfehlungen vom Februar 2nd bis Februar 22nd &#124; Pro2koll</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:08:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antischokke.de/?p=1929#comment-84373</guid>
		<description>[...] Leitfaden f&#252;r die Organisation von BarCamps &#8211; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Leitfaden f&uuml;r die Organisation von BarCamps &#8211; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CC-Music Monster Compilation 2009 bei phlow.net von mo.</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2010/01/07/cc-music-monster-compilation-2009-bei-phlow-net/comment-page-1/#comment-82838</link>
		<dc:creator>mo.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:21:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antischokke.de/?p=1902#comment-82838</guid>
		<description>Hey Nicole! Danke für die Blumen. Freue mich, dass diese Compilation sich solcher Beliebtheit erfreut. Darum werde ich auch nicht müde immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Musik nicht von Phlow alleine, sondern von Netzmusikliebhabern weltweit zusammengesucht wurde :) Die individuellen Playlists befinden sich hoffentlich im ZIP :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Nicole! Danke für die Blumen. Freue mich, dass diese Compilation sich solcher Beliebtheit erfreut. Darum werde ich auch nicht müde immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Musik nicht von Phlow alleine, sondern von Netzmusikliebhabern weltweit zusammengesucht wurde :) Die individuellen Playlists befinden sich hoffentlich im ZIP :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu G8-Verfahren wird gegen Bußgeld eingestellt von antischokke &#187; #Urteilsverkündung: &#8220;journalist&#8221; über das Twittern aus dem Gerichtssaal</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/09/14/g8-verfahren-wird-gegen-bussgeld-eingestellt/comment-page-1/#comment-82386</link>
		<dc:creator>antischokke &#187; #Urteilsverkündung: &#8220;journalist&#8221; über das Twittern aus dem Gerichtssaal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:44:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antischokke.de/?p=1651#comment-82386</guid>
		<description>[...] meinem eigenen Fall werden hier auch der Journalist Ron Sylvester und die Reporterin Trish Mehaffey vorgestellt, die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] meinem eigenen Fall werden hier auch der Journalist Ron Sylvester und die Reporterin Trish Mehaffey vorgestellt, die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Groops bettelt um Backlinks von San</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/02/27/groops-bettelt-um-backlinks/comment-page-1/#comment-81912</link>
		<dc:creator>San</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 10:21:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antischokke.de/?p=878#comment-81912</guid>
		<description>Was ist an der Bitte von Groops jetzt so schlimm?? .... und gleich dein Konto löschen. uuuuuuuuuu Das wird Groops bestimmt sehr gut verschmerzen!! ;-) 
Was du eigentlich wirklich was betteln bedeutet?!?!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist an der Bitte von Groops jetzt so schlimm?? &#8230;. und gleich dein Konto löschen. uuuuuuuuuu Das wird Groops bestimmt sehr gut verschmerzen!! ;-)<br />
Was du eigentlich wirklich was betteln bedeutet?!?!?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Groops bettelt um Backlinks von dreist</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/02/27/groops-bettelt-um-backlinks/comment-page-1/#comment-81844</link>
		<dc:creator>dreist</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:30:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antischokke.de/?p=878#comment-81844</guid>
		<description>ich finde es weniger von groops als von dir nicole dreist. kommunikation beruht auf gegenseitigkeit und ist keine einbahnstraße so wie du das offensichtlich für dich betrachtest.  aber mit deiner darstellung hier stellst du dir ohnedies ein armutszeugnis aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde es weniger von groops als von dir nicole dreist. kommunikation beruht auf gegenseitigkeit und ist keine einbahnstraße so wie du das offensichtlich für dich betrachtest.  aber mit deiner darstellung hier stellst du dir ohnedies ein armutszeugnis aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mein G8-Verfahren in Rostock von antischokke &#187; Twittern im Gerichtssaal &#8211; The revolution will not be televised</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/09/09/mein-g8-verfahren-in-rostock/comment-page-2/#comment-77562</link>
		<dc:creator>antischokke &#187; Twittern im Gerichtssaal &#8211; The revolution will not be televised</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:37:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antischokke.de/?p=1626#comment-77562</guid>
		<description>[...] ist auch die Rede von der Twitter-Live-Berichterstattung aus meiner Gerichtsverhandlung im G8-Verfahren:  Am 14. 9. 2009 twitterten die Nutzer &#8220;sebaso&#8220;, &#8220;mspro&#8221; und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist auch die Rede von der Twitter-Live-Berichterstattung aus meiner Gerichtsverhandlung im G8-Verfahren:  Am 14. 9. 2009 twitterten die Nutzer &#8220;sebaso&#8220;, &#8220;mspro&#8221; und [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anklage gegen Entlastungszeugen aufgehoben von nicole (antischokke) 's status on Monday, 12-Oct-09 16:23:27 UTC - Identi.ca</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/10/12/anklage-gegen-entlastungszeugen-aufgehoben/comment-page-1/#comment-75704</link>
		<dc:creator>nicole (antischokke) 's status on Monday, 12-Oct-09 16:23:27 UTC - Identi.ca</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 16:23:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antischokke.de/?p=1838#comment-75704</guid>
		<description>[...]  http://www.antischokke.de/2009/10/12/anklage-gegen-entlastungszeugen-aufgehoben/        a few seconds ago  from seesmic [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  <a href="http://www.antischokke.de/2009/10/12/anklage-gegen-entlastungszeugen-aufgehoben/">http://www.antischokke.de/2009/10/12/anklage-gegen-entlastungszeugen-aufgehoben/</a>        a few seconds ago  from seesmic [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kennzeichnungspflicht für Berliner Polizisten von irgendeiner</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/09/17/kennzeichnungspflicht-fur-berliner-polizisten/comment-page-1/#comment-74800</link>
		<dc:creator>irgendeiner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 08:27:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antischokke.de/?p=1743#comment-74800</guid>
		<description>Danke n&#124;ntropie für die Zusammenfassung welche für einen Aussenstehenden sehr viel besser nachvollziehbar ist (die Ausführungen von antischocke hatten die Entropie stark vergrössert). Nachdem es für die Nachwelt interessant und nützlich wäre, einen zusammenhängenden Bericht dieser Verhandlung  lesen zu können, möchte ich n&#124;tropie dazu anregen, diesen hier einzustellen ...

Es war (mir) in den bisherigen Ausführungen der entscheidende Punkt nicht klar geworden, dass der Staat alle Kosten der Anwälte übernimmt und damit unwiderlegbar zum Ausdruck bringt, dass das vorangehende Verfahren ein Irrläufer gewesen ist. Von daher waren meine kritischen Ausführungen nicht die eines Unterstellers.

Wer in der besagten Region an besagtem Datum angesichts $17a des Versammlungsgesetzes Brille und Halstuch mit sich führt geht ein erhebliches Risiko ein, und selbst wenn sie an einer friedlichen Musikveranstaltung meteorologisch angezeigt waren, sind sie eben doch verboten.

Es stellt sich somit zunächst die Frage, welcher Tarif in solchen Fällen zur Anwendung gelangt. Vielleicht kann jemand etwas Brauchbares darüber schreiben?

Andererseits liegt ein sehr viel krasseres Fehlverhalten der Polizisten vor, für welches der Staat ebenso einstehen muss wie für alle Unannehmlichkeiten des Verfahrens in erster Instanz.
Es bleibt daher noch immer die Frage, aus welchen Überlegungen Nicole dieser Lösung zugestimmt hat und ob sie dabei überhaupt juristisch gut beraten war. 

Ein guter Anwalt hätte in dieser Lage plädiert, dass Halstuch und Sonnenbrille meteorologisch angezeigt waren, und falls darüber Zweifel bestünden in Betracht zu ziehen sei, dass die Mandantin durch die Stigmatisierung des bisher Erlebten (unkorrekte Verhaftung und Schuldspruch im 1. Verfahren) schon soweit bestraft worden sei, dass folglich unter Abwägung aller Umstände die höchstmögliche mit dem allfälligen Fehlverhalten aussprechbare Strafe längstens gesühnt sei.

Daraus dürfte dann keine weitere Strafe oder allerhöchstens ein rein symbolischer Betrag von höchstens 100€ resultieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke n|ntropie für die Zusammenfassung welche für einen Aussenstehenden sehr viel besser nachvollziehbar ist (die Ausführungen von antischocke hatten die Entropie stark vergrössert). Nachdem es für die Nachwelt interessant und nützlich wäre, einen zusammenhängenden Bericht dieser Verhandlung  lesen zu können, möchte ich n|tropie dazu anregen, diesen hier einzustellen &#8230;</p>
<p>Es war (mir) in den bisherigen Ausführungen der entscheidende Punkt nicht klar geworden, dass der Staat alle Kosten der Anwälte übernimmt und damit unwiderlegbar zum Ausdruck bringt, dass das vorangehende Verfahren ein Irrläufer gewesen ist. Von daher waren meine kritischen Ausführungen nicht die eines Unterstellers.</p>
<p>Wer in der besagten Region an besagtem Datum angesichts $17a des Versammlungsgesetzes Brille und Halstuch mit sich führt geht ein erhebliches Risiko ein, und selbst wenn sie an einer friedlichen Musikveranstaltung meteorologisch angezeigt waren, sind sie eben doch verboten.</p>
<p>Es stellt sich somit zunächst die Frage, welcher Tarif in solchen Fällen zur Anwendung gelangt. Vielleicht kann jemand etwas Brauchbares darüber schreiben?</p>
<p>Andererseits liegt ein sehr viel krasseres Fehlverhalten der Polizisten vor, für welches der Staat ebenso einstehen muss wie für alle Unannehmlichkeiten des Verfahrens in erster Instanz.<br />
Es bleibt daher noch immer die Frage, aus welchen Überlegungen Nicole dieser Lösung zugestimmt hat und ob sie dabei überhaupt juristisch gut beraten war. </p>
<p>Ein guter Anwalt hätte in dieser Lage plädiert, dass Halstuch und Sonnenbrille meteorologisch angezeigt waren, und falls darüber Zweifel bestünden in Betracht zu ziehen sei, dass die Mandantin durch die Stigmatisierung des bisher Erlebten (unkorrekte Verhaftung und Schuldspruch im 1. Verfahren) schon soweit bestraft worden sei, dass folglich unter Abwägung aller Umstände die höchstmögliche mit dem allfälligen Fehlverhalten aussprechbare Strafe längstens gesühnt sei.</p>
<p>Daraus dürfte dann keine weitere Strafe oder allerhöchstens ein rein symbolischer Betrag von höchstens 100€ resultieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kennzeichnungspflicht für Berliner Polizisten von n¦tropie</title>
		<link>http://www.antischokke.de/2009/09/17/kennzeichnungspflicht-fur-berliner-polizisten/comment-page-1/#comment-74759</link>
		<dc:creator>n¦tropie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 19:20:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antischokke.de/?p=1743#comment-74759</guid>
		<description>Lieber ziemlich anonymer &quot;irgendeiner&quot;,

um hier nochmals alles zusammenzufassen:
-- die Anklagepunkte &quot;versuchte gefährliche Körperverletzung&quot; und &quot;Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte&quot; wurden ersatzlos fallengelassen
-- die erstinstanzlich festgelegte Strafe von 7,5 Monaten auf Bewährung wurde ersatzlos fallengelassen
-- die Kosten des Verfahrens und aller Anwälte trägt komplett der Staat
-- dies passierte auf Antrag des Staatsanwalts nach dem Verhör der Polizisten, also der &lt;em&gt;Belastungs&lt;/em&gt;zeugen, die &lt;em&gt;Entlastungs&lt;/em&gt;zeugen mussten gar nicht erst gehört werden
-- die 900 Euro sind für das &quot;Fehlverhalten&quot; während einer friedlichen Musikveranstaltung, da mit dem Tragen einer Sonnenbrille und eines Halstuches in diesem Fall wohl ein Verstoß gegen &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/VersG/17a.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;§17a des Versammlungsgesetzes&lt;/a&gt; vorlag
-- das Urteil aus erster Instanz wurde damit aufgehoben

Das sind die Fakten. Und da ich selbst bei der Gerichtsverhandlung zugegen war, kann ich weiterhin bestätigen, dass die Beschuldigte (laut Polizistenaussagen!) nach ihrer Verhaftung zunächst weder über ihre Rechte noch über den Grund ihrer Verhaftung aufgeklärt wurde. Ob dies ein Disziplinarverfahren gegen beteiligte Beamte nach sich zieht, weiß ich nicht. Ausgeschlossen wäre es nicht.

Da die Bürokratiemühlen sehr langsam mahlen, gilt das Verfahren derzeit de facto immer noch nicht als eingestellt, daher wird sich Nicole hier ziemlich sicher noch nicht in vollem Umfang dazu äußern. Schon gar nicht aufgrund anonymer Zwischen-den-Zeilen-Unterstellern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber ziemlich anonymer &#8220;irgendeiner&#8221;,</p>
<p>um hier nochmals alles zusammenzufassen:<br />
&#8211; die Anklagepunkte &#8220;versuchte gefährliche Körperverletzung&#8221; und &#8220;Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte&#8221; wurden ersatzlos fallengelassen<br />
&#8211; die erstinstanzlich festgelegte Strafe von 7,5 Monaten auf Bewährung wurde ersatzlos fallengelassen<br />
&#8211; die Kosten des Verfahrens und aller Anwälte trägt komplett der Staat<br />
&#8211; dies passierte auf Antrag des Staatsanwalts nach dem Verhör der Polizisten, also der <em>Belastungs</em>zeugen, die <em>Entlastungs</em>zeugen mussten gar nicht erst gehört werden<br />
&#8211; die 900 Euro sind für das &#8220;Fehlverhalten&#8221; während einer friedlichen Musikveranstaltung, da mit dem Tragen einer Sonnenbrille und eines Halstuches in diesem Fall wohl ein Verstoß gegen <a href="http://dejure.org/gesetze/VersG/17a.html">§17a des Versammlungsgesetzes</a> vorlag<br />
&#8211; das Urteil aus erster Instanz wurde damit aufgehoben</p>
<p>Das sind die Fakten. Und da ich selbst bei der Gerichtsverhandlung zugegen war, kann ich weiterhin bestätigen, dass die Beschuldigte (laut Polizistenaussagen!) nach ihrer Verhaftung zunächst weder über ihre Rechte noch über den Grund ihrer Verhaftung aufgeklärt wurde. Ob dies ein Disziplinarverfahren gegen beteiligte Beamte nach sich zieht, weiß ich nicht. Ausgeschlossen wäre es nicht.</p>
<p>Da die Bürokratiemühlen sehr langsam mahlen, gilt das Verfahren derzeit de facto immer noch nicht als eingestellt, daher wird sich Nicole hier ziemlich sicher noch nicht in vollem Umfang dazu äußern. Schon gar nicht aufgrund anonymer Zwischen-den-Zeilen-Unterstellern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
