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	<title>Kommentare zu: Diplomarbeit</title>
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		<title>Von: Wikimedia Blog : Zwei neue Kollegen</title>
		<link>http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/comment-page-1/#comment-84697</link>
		<dc:creator>Wikimedia Blog : Zwei neue Kollegen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:56:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 2007 hat Nicole ihr Studium der Informationswirtschaft mit einer Diplomarbeit zum Thema &#8220;Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken für das Management von Non-Governmental Organisation...&#8221; abgeschlossen. Danach arbeitete sie für die mixxt GmbH in Bonn, wo sie den Bereich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2007 hat Nicole ihr Studium der Informationswirtschaft mit einer Diplomarbeit zum Thema &#8220;Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken für das Management von Non-Governmental Organisation&#8230;&#8221; abgeschlossen. Danach arbeitete sie für die mixxt GmbH in Bonn, wo sie den Bereich [...]</p>
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		<title>Von: John Dean</title>
		<link>http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/comment-page-1/#comment-73474</link>
		<dc:creator>John Dean</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 19:16:11 +0000</pubDate>
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		<description>Die Formulierung &quot;vorläufig verifiziert&quot;, pardon, wirkt auf mich wissenschafttheoretisch unfundiert. Möge ich mich irren. Mehr oder minder logische Ableitungen aus - umstrittenen - Theorien sind keine Verifikationen, und methodologisch höchst fragwürdige Befragungen eignen sich, leider, auch nicht für Verifikation/Falsifikation, sondern - immerhin - als Gelegenheit zur Aufstellung von Hypothesen und Untersuchungsansätzen.

Ich will dir deine Arbeit nicht madig machen, aber vom Vorgehen her fehlt es in deiner Arbeit an genau dem, was ernste Sozialwissenschaft ausmacht. Es wäre weniger wichtig gewesen, dass du die Stellen untersuchst, wo du abgeleitete Thesen mittels der Befragungen für &quot;verifiziert&quot; hältst, sondern - und das verdient stets den größeren Raum - wo sich Widersprüche zu den eigenen Annahmen fanden.

So ähnlich also wie ein Experimentator, der sich anhand eines &quot;misslungenen&quot; Experimentes fragt, warum etwas schief ging, und warum das erwünschte Resultat verfehlt wurde.

Im Übrigen fällt mir an deiner Arbeit auf, wie stark du von Idealismus und Ideologie geleitet bist. Nicht, dass das schlimm ist. Aber im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit sollte man/frau so gründlich darauf verzichten, wie es nur irgend möglich ist.

Das mag schwer fallen, weil es viele schlechte Vorbilder gibt, die von diesen Grundsätzen abweichen. Ich versuche das mal an einen einzelnen, m. E. sehr typischen, Satz in deiner Arbeit zu verdeutlichen. Du schreibst (S. 98):&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Die CCL bieten der NGO die Chance, intern eine offene Organisationskultur zu schaffen und in der Öffentlichkeit einen Bewusstseinswandel hinsichtlich des Umgangs mit digitalen Informationsgütern herbeizuführen.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Himmel!

Warum in aller Welt sollte ein NGO an sowas überhaupt Interesse haben? Den allermeisten NGOs dürfte, pardon, es herzlich egal sein, wie sich der allgemeine &quot;Umgang mit digitalen Informationsgütern&quot; entwickelt. Sie haben schlicht andere Ziele. 

Stell dir als Beispiel einfach einmal eine beliebige Tochterorganisation der INSM vor. Die haben, schlicht vom Organisationszweck her (Beeinflussung der Öffentlichkeiten und der Politik im Sinne von an Arbeitgeberinteressen orientierter Ideologie/politischer Praxis) wirklich nun gar kein Interesse an sowas. 

Mithin, sofern ich hier nicht völlig falsch liege, ist deine &quot;Hypothese&quot; (bei der nicht genau genug klar wurde, wie du sie abgeleitet hast) schon einmal - in bestimmten Fällen jedenfalls - falsch.  Sie kann garnicht verifiziert werden - durch gar keine Befragung auf der Welt. Auch ist es falsch zu glauben, dass alle NGOs (quasi: &quot;die Guten&quot;) Interesse an offenen Organisationsstrukturen haben.

Ich will nicht sagen, dass der Mensch schlecht ist (das meine ich auch nicht), aber der Interessenmix derjenigen, die sich in NGOs an leitender Stelle betätigen, dürfte sehr gemischt ausfallen. Neben reinstem Idealismus (doch: ist mir begegnet) könnte ich den Fall eines Kriminellen aufführen, der im Bereich OK und BTMG zentnerweise Dreck am Stecken hatte - und in dessen Umfeld es zu Tötungsdelikten gekommen ist. Dieser Mensch nun, der ein NGO leitet, für den hat das NGO einen eindeutigen Zweck: Verschleierung seiner nach wie vor kriminellen Existenz, Ermöglichung einer Inszenierung einer Von-Saulus-zu-Paulus-Wandlung.

Es funktioniert (für ihn) sogar. Aber du wirst verstehen, dass dieser Mensch genau das Gegenteil einer offenen und transparenten Organisationsstruktur anstrebt. Und - ganz zweifellos - handelt es sich um ein NGO. Er würde sogar, wenn er sich damit eine positive Öffentlichkeitswirkung erhoffen könnte, die Einführung von CCL &lt;i&gt;trotz&lt;/i&gt; der öffnenden Wirkung befürworte. Indes, die CCL-Thematik spielt im Arbeitsgebiet seiner NGO schlicht keine Rolle.

Du behältst dann zwar immer noch Recht, in deiner &quot;Hypothese&quot;, dass CCL &quot;eine Chance bietet&quot; - nur hast du unterlassen zu prüfen, für wen genau es überhaupt interessant ist, eine derartige Chance zu haben oder zu ergreifen.

Mit anderen Worten: Du hast deine eigene &quot;Hypothese&quot; nicht genau genug kritisiert - und deine Untersuchung bzw. Befragung voran getrieben, ohne zunächst einzuschätzen bzw. zu überprüfen, wie weit die Gültigkeit der impliziten Annahmen deiner &quot;Hypothese&quot; reicht.

Nimm meine Anmerkungen bitte nicht als Versuch, dir an den Karren zu fahren. Im Moment hast du ohnehin ganz andere Sorgen, wo ich für dich auf einen möglichst glimpflichen Ausgang hoffe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Formulierung &#8220;vorläufig verifiziert&#8221;, pardon, wirkt auf mich wissenschafttheoretisch unfundiert. Möge ich mich irren. Mehr oder minder logische Ableitungen aus &#8211; umstrittenen &#8211; Theorien sind keine Verifikationen, und methodologisch höchst fragwürdige Befragungen eignen sich, leider, auch nicht für Verifikation/Falsifikation, sondern &#8211; immerhin &#8211; als Gelegenheit zur Aufstellung von Hypothesen und Untersuchungsansätzen.</p>
<p>Ich will dir deine Arbeit nicht madig machen, aber vom Vorgehen her fehlt es in deiner Arbeit an genau dem, was ernste Sozialwissenschaft ausmacht. Es wäre weniger wichtig gewesen, dass du die Stellen untersuchst, wo du abgeleitete Thesen mittels der Befragungen für &#8220;verifiziert&#8221; hältst, sondern &#8211; und das verdient stets den größeren Raum &#8211; wo sich Widersprüche zu den eigenen Annahmen fanden.</p>
<p>So ähnlich also wie ein Experimentator, der sich anhand eines &#8220;misslungenen&#8221; Experimentes fragt, warum etwas schief ging, und warum das erwünschte Resultat verfehlt wurde.</p>
<p>Im Übrigen fällt mir an deiner Arbeit auf, wie stark du von Idealismus und Ideologie geleitet bist. Nicht, dass das schlimm ist. Aber im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit sollte man/frau so gründlich darauf verzichten, wie es nur irgend möglich ist.</p>
<p>Das mag schwer fallen, weil es viele schlechte Vorbilder gibt, die von diesen Grundsätzen abweichen. Ich versuche das mal an einen einzelnen, m. E. sehr typischen, Satz in deiner Arbeit zu verdeutlichen. Du schreibst (S. 98):<br />
<blockquote><i>Die CCL bieten der NGO die Chance, intern eine offene Organisationskultur zu schaffen und in der Öffentlichkeit einen Bewusstseinswandel hinsichtlich des Umgangs mit digitalen Informationsgütern herbeizuführen.</i></p></blockquote>
<p>Himmel!</p>
<p>Warum in aller Welt sollte ein NGO an sowas überhaupt Interesse haben? Den allermeisten NGOs dürfte, pardon, es herzlich egal sein, wie sich der allgemeine &#8220;Umgang mit digitalen Informationsgütern&#8221; entwickelt. Sie haben schlicht andere Ziele. </p>
<p>Stell dir als Beispiel einfach einmal eine beliebige Tochterorganisation der INSM vor. Die haben, schlicht vom Organisationszweck her (Beeinflussung der Öffentlichkeiten und der Politik im Sinne von an Arbeitgeberinteressen orientierter Ideologie/politischer Praxis) wirklich nun gar kein Interesse an sowas. </p>
<p>Mithin, sofern ich hier nicht völlig falsch liege, ist deine &#8220;Hypothese&#8221; (bei der nicht genau genug klar wurde, wie du sie abgeleitet hast) schon einmal &#8211; in bestimmten Fällen jedenfalls &#8211; falsch.  Sie kann garnicht verifiziert werden &#8211; durch gar keine Befragung auf der Welt. Auch ist es falsch zu glauben, dass alle NGOs (quasi: &#8220;die Guten&#8221;) Interesse an offenen Organisationsstrukturen haben.</p>
<p>Ich will nicht sagen, dass der Mensch schlecht ist (das meine ich auch nicht), aber der Interessenmix derjenigen, die sich in NGOs an leitender Stelle betätigen, dürfte sehr gemischt ausfallen. Neben reinstem Idealismus (doch: ist mir begegnet) könnte ich den Fall eines Kriminellen aufführen, der im Bereich OK und BTMG zentnerweise Dreck am Stecken hatte &#8211; und in dessen Umfeld es zu Tötungsdelikten gekommen ist. Dieser Mensch nun, der ein NGO leitet, für den hat das NGO einen eindeutigen Zweck: Verschleierung seiner nach wie vor kriminellen Existenz, Ermöglichung einer Inszenierung einer Von-Saulus-zu-Paulus-Wandlung.</p>
<p>Es funktioniert (für ihn) sogar. Aber du wirst verstehen, dass dieser Mensch genau das Gegenteil einer offenen und transparenten Organisationsstruktur anstrebt. Und &#8211; ganz zweifellos &#8211; handelt es sich um ein NGO. Er würde sogar, wenn er sich damit eine positive Öffentlichkeitswirkung erhoffen könnte, die Einführung von CCL <i>trotz</i> der öffnenden Wirkung befürworte. Indes, die CCL-Thematik spielt im Arbeitsgebiet seiner NGO schlicht keine Rolle.</p>
<p>Du behältst dann zwar immer noch Recht, in deiner &#8220;Hypothese&#8221;, dass CCL &#8220;eine Chance bietet&#8221; &#8211; nur hast du unterlassen zu prüfen, für wen genau es überhaupt interessant ist, eine derartige Chance zu haben oder zu ergreifen.</p>
<p>Mit anderen Worten: Du hast deine eigene &#8220;Hypothese&#8221; nicht genau genug kritisiert &#8211; und deine Untersuchung bzw. Befragung voran getrieben, ohne zunächst einzuschätzen bzw. zu überprüfen, wie weit die Gültigkeit der impliziten Annahmen deiner &#8220;Hypothese&#8221; reicht.</p>
<p>Nimm meine Anmerkungen bitte nicht als Versuch, dir an den Karren zu fahren. Im Moment hast du ohnehin ganz andere Sorgen, wo ich für dich auf einen möglichst glimpflichen Ausgang hoffe.</p>
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	<item>
		<title>Von: antischokke &#187; Open content licensing for foundations?</title>
		<link>http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/comment-page-1/#comment-71674</link>
		<dc:creator>antischokke &#187; Open content licensing for foundations?</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 17:52:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Diplomarbeit [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Berlin Web Week / Socialbar - 7.7.2009</title>
		<link>http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/comment-page-1/#comment-61986</link>
		<dc:creator>Berlin Web Week / Socialbar - 7.7.2009</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 20:04:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nicole Ebber: &#8220;Chancen und Risiken von Creative Commons Lizenzen für NGOs&#8221; (Diplomarbeit) [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Nicole Ebber &#124; Cologne Commons</title>
		<link>http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/comment-page-1/#comment-54711</link>
		<dc:creator>Nicole Ebber &#124; Cologne Commons</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 11:25:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ebber gehört zu den Creative Commons-Spezialisten. In ihrer Diplomarbeit „Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken für das Management von Non-Governmental [...]</description>
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		<title>Von: Barcamp Hamburg: Creative Commons 101</title>
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		<dc:creator>Barcamp Hamburg: Creative Commons 101</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 13:17:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 2:16 PM &#8230; the thesis is on the web (in german) on Nicole&#8217;s website. [...]</description>
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		<title>Von: Abschlussarbeiten über Creative Commons : FreieNetze.de</title>
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		<dc:creator>Abschlussarbeiten über Creative Commons : FreieNetze.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 00:04:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ebber, Nicole (2006): Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken f&#252;r das Management von Non-Governmental Organisations &lt;http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/&gt;. [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Creative Commons für NGOs - Commonspage.net</title>
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		<dc:creator>Creative Commons für NGOs - Commonspage.net</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 17:43:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ebber hat ihre Diplom-Arbeit über cc in NGOs geschrieben - habe ich nicht gelesen, aber es stehen bestimmt einige interessante Sachen [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Der-Albert.com sein Blog!</title>
		<link>http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/comment-page-1/#comment-1519</link>
		<dc:creator>Der-Albert.com sein Blog!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 08:41:30 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Dieses Blog steht unter einer Creative Commons-Lizenz...&lt;/strong&gt;

Dieses Blog steht unter einer Creative Commons-Lizenz...</description>
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<p>Dieses Blog steht unter einer Creative Commons-Lizenz&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: photoappar.at - Interview mit Nicole Ebber über Creative Commons</title>
		<link>http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/comment-page-1/#comment-1503</link>
		<dc:creator>photoappar.at - Interview mit Nicole Ebber über Creative Commons</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 03:03:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ebber: Ich bin Informationswirtin und habe die CC-Lizenzen in meiner Diplomarbeit &#8220;Creative Commons: Chancen und Risiken f&#252;r das Management von Non-Governmental Organisations&#8221; untersucht. Seitdem bin ich fasziniert von den M&#246;glichkeiten der Open Content Lizenzen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ebber: Ich bin Informationswirtin und habe die CC-Lizenzen in meiner Diplomarbeit &#8220;Creative Commons: Chancen und Risiken f&#252;r das Management von Non-Governmental Organisations&#8221; untersucht. Seitdem bin ich fasziniert von den M&#246;glichkeiten der Open Content Lizenzen [...]</p>
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